Kielgang / Kommissarin Sanders Bd.2

Ein Fall für Kommissarin Sanders

Kommissarin Sanders Band 2

Angelika Svensson

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Beschreibung

Auf einem Gestüt werden zwei junge Männer aufgefunden - der eine tot, der andere schwer verletzt. Ein Fall für Lisa Sanders von der Mordkommission Kiel und ihren eigensinnigen Kollegen Oberstaatsanwalt Fehrbach.

"Knisternde Spannung nicht nur in der Handlung sondern auch zwischen Staatsanwalt und Ermittlerin, was diesen Krimi noch lesenswerter und ihn zum Page-Turner macht! Bitte mehr davon!" Blog Wir besprechen's, 15.08.2015

Angelika Svensson ist das Pseudonym der Krimiautorin Angelika Waitschies.Die Autorin wurde in Hamburg geboren und lebt heute in Schleswig-Holstein. Nach der Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin begann sie 1972 ihre berufliche Tätigkeit beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg. Ihre Stationen innerhalb des NDR führten sie in unterschiedliche Bereiche, so auch in die Abteilung Unterhaltung/Fernsehspiel, wo sie auf Produktionsseite an der Entstehung vieler Shows und Krimis mitgewirkt hat. Mittlerweile ist die Autorin freiberuflich tätig. Angelika Svensson ist Mitglied im »Syndikat« und bei den »Mörderischen Schwestern«.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 04.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51613-3
Reihe Die Lisa-Sanders-Reihe 2
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/3,4 cm
Gewicht 377 g
Auflage 4
Verkaufsrang 60650

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Hätte mir wesentlich besser gefallen, wenn ich den ersten Teil gekannt hätte; Ostseekrimi mit Rockerbanden
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 03.10.2015

Lisa Sanders von der Mordkommission Kiel ermittelt in ihrem zweiten Fall. Auf dem Gestüt von Oberstaatsanwalt Fehrbach werden zwei Männer aufgefunden. Einer von ihren ist tot, der andere schwer verletzt und zu keiner Aussage fähig. Seit ihrem letzten Fall ist die Stimmung zwischen Lisa und Fehrbach sehr angespannt, vor allem da ... Lisa Sanders von der Mordkommission Kiel ermittelt in ihrem zweiten Fall. Auf dem Gestüt von Oberstaatsanwalt Fehrbach werden zwei Männer aufgefunden. Einer von ihren ist tot, der andere schwer verletzt und zu keiner Aussage fähig. Seit ihrem letzten Fall ist die Stimmung zwischen Lisa und Fehrbach sehr angespannt, vor allem da Fehrbach diesmal von diesem Fall persönlich betroffen ist. Die Auflösung des Falls erweist sich als gefährlich, da auf einmal eine örtliche Rockerbande mitmischt… Der Anfang des Buches war für mich etwas holprig. Es gab mehrere Handlungen, die anfangs sehr separiert voneinander wirken. Das Motiv für den Überfall auf die beiden Männer bleibt lange offen. Die Zusammenarbeit zwischen Lisa und Fehrbach ist bereits zum Anfang des Buches sehr beeinträchtigt; da macht Fehrbachs Pause von der Staatsanwaltschaft und seine Nähe zum Fall, an dem er sich nicht beteiligen darf, es nicht leichter. Ein zurückliegender Amoklauf wird immer bedeutsamer für den Fall. Daneben spielt eine Rockerbande mitsamt ihren kriminellen Handlungen in ihrem Clubhaus eine zentrale Rolle. Ihr Anwalt Conradi versucht dieses Treiben zu decken und verstrickt sich ebenfalls da mit hinein. So separat ich diese Handlungen schildere, so unabhängig kam mir das Geschehen vor. Ich habe leider nicht den ersten Fall der Reihe rund um Lisa Sanders gelesen. Das Wort „leider“ trifft es hier ganz gut, hatte ich doch massive Probleme, in die Geschichte hineinzufinden. Rund 200 Seiten dauerte es, um mit der Geschichte warm zu werden. Zum einen gehören kriminelle Rockerbanden eher nicht zu meinem Interessengebiet und zum anderen waren Frau Sanders, Herr Fehrbach und der restliche Teil der Kieler Polizei mir sehr fremd. Es fehlten einige Zusammenhänge, was die Vergangenheit der einzelnen Charaktere angeht, und so war es schwer mich in die einzelnen Personen einzufühlen. Damit blieben die Personen anfangs nur Namen, die eben handeln und agieren. Ich glaube, dass ich definitiv wärmer mit dem Buch geworden wäre, wenn ich „Kiellinie“ gelesen hätte. So wäre mir auch klarer gewesen, warum Lisa Sanders mitunter so gefühlsbetont handelt. Das Ende brachte dann alle Handlungen zusammen und die Geschichte selbst wirkte sehr harmonisch und durchdacht. Eine komplette Überraschung war das Ende nicht, trotzdem habe ich gegen Ende sehr gerne mit gerätselt. Es war schön Regionalkrimis aus Norddeutschland zu lesen, da mir die geschilderten Örtlichkeiten zum Großteil bekannt waren. Der Fall verdient locker 4 Sterne, aber aufgrund des schwierigen Einstiegs vergebe ich nur 3.


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