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Dark Zero

Thriller

Die NASA bastelt an einer Raumsonde zum Saturnmond Titan, die mit einer brandheißen neuen Software bestückt ist: einer künstlichen Intelligenz namens „Dorothy“, die quasi eigenmächtig operieren kann. Doch es kommt zum Unglück. Bei einem Testlauf entwickelt Dorothy so etwas wie Platzangst und lädiert den Tank, in dem das Experiment stattfindet. Flüssiges Methan tritt aus, und die ganze Anlage fliegt in die Luft; sieben Wissenschaftler sterben. Die hyperintelligente Dorothy aber flieht über eine Schnittstelle ins Internet, hält sich dort versteckt und macht überhaupt nicht das, was sie soll ...
Rezension
"Ein rasanter Thriller" Münchner Merkur, 12.10.2015
Portrait
Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim »American Museum of Natural History« in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, »Relic«, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher (»Der Codex«, »Der Canyon«, »Credo«, »Der Krater«) und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 01.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-50049-1
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/3,5 cm
Gewicht 362 g
Originaltitel The Kraken Project
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Michael Benthack
Verkaufsrang 128431
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 15.07.2018
Bewertet: anderes Format

Ein rasanter Actionthriller, der sich allerdings auch großzügig Freiheiten nimmt, was Logik und Computertechnologie betrifft

von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg (Buchhaus Campe) am 03.07.2016
Bewertet: anderes Format

Eine spannende Achterbahnfahrt für alle, die das Thema "Künstliche Intelligenz" und ihre Zukunft lieben!

Spannend und angenehm zu lesen. Künstliche Intelligenz wird menschlich
von Sandra W. am 24.05.2016

Rezension zu „Dark Zero“ von Douglas Preston Inhalt: Melissa Shepherd ist eine geniale Programmiererin. Sie arbeitet für die NASA und hat eine sogenannte „starke KI“ programmiert – eine künstliche Intelligenz, die sich wie ein Mensch verhält und lernt und sich ihrer selbst bewusst ist. Dorothy, so ist ihr Name, soll eigentlic... Rezension zu „Dark Zero“ von Douglas Preston Inhalt: Melissa Shepherd ist eine geniale Programmiererin. Sie arbeitet für die NASA und hat eine sogenannte „starke KI“ programmiert – eine künstliche Intelligenz, die sich wie ein Mensch verhält und lernt und sich ihrer selbst bewusst ist. Dorothy, so ist ihr Name, soll eigentlich bei einem unbemannten Titan-Forschungsflug verwendet werden. Doch bei der Generalprobe unter titanähnlichen B edingungen gerät Dorothys Programmierung außer Kontrolle : Sie versucht aus dem Raum, in dem sie getestet wird, zu entkommen, und verursacht dadurch eine Katastrophe. Melissa verschwindet aus Angst und Schock von der Bildfläche, doch das bleibt nicht unbemerkt : Schnell wird man sich in höchsten Kreisen des Potentials einer solchen KI bewusst und macht Jagd auf Melissa, da sie die einzige ist, die weiß, wie die Programmierung funktioniert, und sie hat keine Aufzeichnungen hinterlassen. Was niemand weiß : Dorothy konnte fliehen und versteckt sich im word wide web. Sie hält das Internet für Realität und bekommt eine solche Wut auf die Menschen, das sie droht, die gesamte Menschheit zu vernichten. Ein gnadenloser Wettbewerb zwischen den verschiedenen Interessengruppen beginnt. Beurteilung Bei Thrillern können immer zwei Sachen passieren: Sie sind mir entweder zu actionreich und gehen zu sehr in Richtung Krimi – was mir gar nicht gefällt – oder es ergibt sich eine tolle, temporeiche, spannende Geschichte, die man in kein anderes Genre einsortieren kann außer einfach in „sehr spannender Roman“. Zweiteres ist hier der Fall. Douglas Preston ist ja ein bekannter Name, und das nicht zu unrecht – er versteht es, die Leser von der ersten bis zur letzten Seite bei der Stange zu halten, so auch hier. Das schöne ist, dass der menschliche Aspekt hier nicht zu kurz kommt : Obwohl Dorothy eine KI ist, nimmt man sie als Protagonistin für voll und kann eigentlich gar nicht anders, als sie zu verstehen und gern zu haben. Auch Melissa und Ford, der sie der Regierung ausliefern soll, sind sehr einnehmende Persönlichkeiten, mit denen man mitfiebern muss. Dazu kommt natürlich das an sich sehr faszinierende Thema „künstliche Intelligenz“ und deren Risiken und Potentiale. Wie viele Träumen, Bücher und Blockbuster dieses Thema schon hervorgebracht hat, kann man nicht mehr zählen. Für mich steht Dark Zero Material wie zum Beispiel dem Film „A.I.“ oder den Romanen von Isaac Asimov in Nichts nach. Sollte man nicht verpassen !