Der Joker

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2007, Kategorie Preis der Jugendjury

Markus Zusak

(42)
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Beschreibung


Deutscher Jugendliteraturpreis 2007

In Eds Briefkasten liegt – eine Spielkarte. Ein Karo-Ass. Darauf stehen drei Adressen. Die Neugier treibt ihn hin zu diesen Orten, doch was er dort sieht, bestürzt ihn zutiefst: drei unerträglich schwere Schicksale, Menschen, die sich nicht selbst aus ihrem Elend befreien können. Etwas in Ed schreit: »Du musst handeln! Tu endlich was!« Dreimal fasst er sich ein Herz, dreimal verändert er Leben. Da flattert ihm die nächste Karte ins Haus. Wieder und wieder ergreift Ed die Initiative – doch wer ihn auf diese eigenartige Mission geschickt hat, ist ihm völlig schleierhaft.

Eine Geschichte über Zivilcourage, ungeheuer spannend und mit viel Situationskomik erzählt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-40297-9
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 18,3/12,3/4 cm
Gewicht 413 g
Originaltitel The Messenger
Übersetzer Alexandra Ernst
Verkaufsrang 25146

Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
26
13
3
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 28.03.2018
Bewertet: anderes Format

Klare Empfehlung! Es gab Spannende, tiefgründige und teils witzige Momente, die das Buch für mich zu einem schönen Leseerlebnis machten.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2017
Bewertet: anderes Format

Ein sehr gelungenes, tiefgründiges Jugendbuch, das man einfach an einem Abend durchlesen will! Markus Zusak überzeugt mit tollen Charakteren und einer spannenden Handlung.

Eine schöne Symbolik
von einer Kundin/einem Kunden aus Holzhäusern am 13.05.2016

Stellen sich einer vor, man würde eines Tages ein Ass mit der Adresse von Menschen, die Hilfe benötigen, im Briefkasten finden. Wenn man nicht wüsste, wer sie einem geschickt hätte. Würden sie den Menschen helfen? Ed Kennedy ist genau das passiert. Aus Neugier beschloss er den Menschen zu helfen. Aus seinem grauen Alltag geriss... Stellen sich einer vor, man würde eines Tages ein Ass mit der Adresse von Menschen, die Hilfe benötigen, im Briefkasten finden. Wenn man nicht wüsste, wer sie einem geschickt hätte. Würden sie den Menschen helfen? Ed Kennedy ist genau das passiert. Aus Neugier beschloss er den Menschen zu helfen. Aus seinem grauen Alltag gerissen, wurde er oftmals auf die Probe gestellt und gelangte an seine Grenzen. Markus Zusak schreibt mit einem erfrischend jugendlichen Schreibstil aus Eds Sicht. Dabei wirft er den Leser mitten hinein in die Geschichte des jungen Taxifahrers. Durch dessen Entschluss zu helfen, bekommt das Ganze eine schöne Symbolik darüber, wie wichtig Helfen eigentlich ist. Traurige Szenen versuch der Autor mit seinem Humor zu überspielen. Dies gelingt leider nicht immer und deshalb vermittelt es zum Teil eine düstere Stimmung. Auch fand der Wechsel der Handlungen zu schnell statt, was es unglaubwürdig wirken liess. Leider wurde das Buch gegen Ende langatmig. Weniger, dafür etwas spannendere Aufgaben/Hürden hätten mir besser gefallen. Der Schluss ist nicht Jedermanns Sache. Es wurde viel offen gelassen und regte zum Nachdenken an, was mich etwas enttäuschte. Der Aufbau des Buches ist auf den Schluss zugerichtet und so erwartet man etwas Aufklärung und Klarheit. Es wirkte Anfangs wie ein Krimi, schlug dann aber in etwas komplett neues um. Alles in allem eigentlich ein schönes Buch, welches seine Schwächen hatte.


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