Der Trafikant

Gelesen vom Autor. Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Robert Seethaler

(36)
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Beschreibung

Die Geschichte von Franz, Freud und Anezka im Wien der 30er-Jahre
Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf, um in Wien als Lehrling in einer Trafik – einem Tabak- und Zeitungsgeschäft – sein Glück zu suchen. Dort begegnet er dem Stammkunden Sigmund Freud und ist sofort fasziniert von dessen Ausstrahlung. Als sich Franz kurz darauf Hals über Kopf in die Varietétänzerin Anezka verliebt und in eine tiefe Verunsicherung stürzt, sucht er bei Professor Freud Rat.

Produktdetails

Verkaufsrang 5158
Medium CD
Sprecher Robert Seethaler
Spieldauer 382 Minuten
Erscheinungsdatum 07.10.2016
Verlag Tacheles!
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783864841156

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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Der Trafikant
von einer Kundin/einem Kunden aus Groß Teetzleben am 22.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sehr interessantes Buch. Man möchte die Gesichte sofort zu Ende lesen. Der Leser ist gespannt bis die letzte Zeile. Dass Sigmund Freud in solcher Geschichte vorkommt, macht das Buch noch spannender.

Für Wiener, Atterseeler und alle anderen
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 28.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hatte schon viel Gutes über dieses Buch gehört, und ich wurde nicht enttäuscht. Mit den Beschreibungen vom Attersee und von Wien werden wohl besonders diejenigen berührt, die die Gegend auch kennen. Zu beginn äußerst amüsant zu lesen, und viele laute Lacher konnte ich mir nicht verkneifen. Spannender Schreibstil der mit tr... Ich hatte schon viel Gutes über dieses Buch gehört, und ich wurde nicht enttäuscht. Mit den Beschreibungen vom Attersee und von Wien werden wohl besonders diejenigen berührt, die die Gegend auch kennen. Zu beginn äußerst amüsant zu lesen, und viele laute Lacher konnte ich mir nicht verkneifen. Spannender Schreibstil der mit trockenem Humor überzeugt. Gegen Ende nimmt die Tragik und Ernsthaftigkeit der Geschichte allerdings zu, passend zur Entwicklung des Hauptcharakters - der Junge Trafikant wird vom 17-jährigen Jungen zum jungen Erwachsenen. Eine berührende Geschichte und super zu Lesen! Viel Freude beim Lesen!

wunderbares Buch..
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 15.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

.. so geschrieben, dass man die kuriose Geschichte im Kopf wie einen Film erlebt. Große Kunst sich so ausdrücken zu können!

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    1. Der Trafikant
    2. Am nächsten Tag saß Franz im Frühzug nach Wien...
    3. Otto Trsnjeks kleine Tabaktrafik...
    4. Von nun an erschien Franz jeden Tag...
    5. Anfang Oktober wehte der erste Herbstwind...
    6. Karte mit frühlingshaft erblühtem Stadtpark...
    7. An der Schießbude erklärte ein Mann...
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    • Am nächsten Morgen wurde Franz...
    1. Am nächsten Morgen wurde Franz...
    2. "Du schaust schlecht aus"...
    3. Franz sprang sofort auf...
    4. Über die Weihnachtsfeiertage...
    5. Das gelbe Haus in der Rotensterngasse...
    6. Franz' sexuelle Erlösung...
    7. "Wennst Wurzeln schlagen willst"...
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    • Die Grotte leerte sich nur allmählich...
    1. Die Grotte leerte sich nur allmählich...
    2. "Ich bin ein Nichts..."
    3. Gerade als Franz im Begriff war...
    4. "Gut",sagte Freud,nachdem der Wächter...
    5. Am Abend darauf saß der Rote Egon...
    6. Auch in dieser Nacht war das Einschlafen...
    7. Sie tranken das Bier aus der Flasche...
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    • Beim Glasermeister Staufinger...
    1. Beim Glasermeister Staufinger...
    2. An einem strahlenden Montagmorgen...
    3. In dieser Nacht träumte Franz...
    4. Eine Woche nach Otto Trsnjeks Abtransport...
    5. Die Wochen später,am Morgen des 17. Mai 1938...
    6. Kurz vor Ladenschluss stand er auf...
    7. Die Stille und die Weite,dachte Franz...
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    • Die Vorstellung ging schon ihrem Ende zu...
    1. Die Vorstellung ging schon ihrem Ende zu...
    2. Seitdem die Nazis mittlerweile in ganz Wien...
    3. Nachdem der Briefträger die Trafik...
    4. Ein gelbliches Dämmerlicht breitet sich...
    5. Am Nachmittag des nächsten Tages...
    6. "Eines ist ja schon irgendwie komisch..."
    7. Die ganze Nacht über war Frau Huchel...
    8. Fast sieben Jahre später...