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Das Rosie-Projekt / Rosie Bd. 1

Roman

Rosie Band 1

Der Weltbestseller: jetzt endlich auf Deutsch!

Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.
»Wirklich witzig, hinreißend, begeisternd. Ein Juwel.« Marian Keyes
»Ein wegweisendes Buch.« The Guardian
»Herausragend! Eins ist klar: Don Tillman wird die Welt im Sturm nehmen.«
Australian Women's Weekly
Rezension
'Das Rosie-Projekt' hat sich zu Recht zum filmreifen Welt-Bestseller gemausert Rainer Holbe Luxemburger Wort 20140322
Portrait
Sein erster Roman, "Das Rosie-Projekt" wurde auf Anhieb ein Weltbestseller und in Australien mit dem »Book of the Year«-Preis ausgezeichnet. Mit dem Roman "Der Rosie-Effekt" setzt der Australier Graeme Simsion seine Erfolgsgeschichte fort. Simsion war erfolgreicher IT-Berater, bis er mit dem Schreiben anfing. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Melbourne.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 22.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19700-2
Reihe Das Rosie-Projekt 1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/3 cm
Gewicht 318 g
Originaltitel The Rosie Project
Auflage 14. Auflage
Übersetzer Annette Hahn
Verkaufsrang 982
Buch (Taschenbuch)
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Durchschnitt
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Übersicht
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Das Projekt Ehefrau
von Lesefee23.05 am 27.03.2020

„Gene hat mir die inkompatibelste Frau der Welt geschickt. Eine Barfrau. Sie ist unpünktlich, Vegetarierin, unorganisiert, irrational, lebt ungesund, raucht […].“ „Das Rosie-Projekt“ ist ein Roman von Graeme Simsion, übersetzt von Annette Hahn. Er erschien im Dezember 2013 im S. Fischer Verlag und ist der erste Band der Buch... „Gene hat mir die inkompatibelste Frau der Welt geschickt. Eine Barfrau. Sie ist unpünktlich, Vegetarierin, unorganisiert, irrational, lebt ungesund, raucht […].“ „Das Rosie-Projekt“ ist ein Roman von Graeme Simsion, übersetzt von Annette Hahn. Er erschien im Dezember 2013 im S. Fischer Verlag und ist der erste Band der Buchreihe um Rosie und Don. Don Tillmann ist effizient, pünktlich und organisiert. Anders ausgedrückt, er ist Pedant und im Umgang mit anderen Menschen eher unbeholfen, weshalb er bisher, trotz seines entwickelten Fragebogens auch noch keine geeignete Partnerin finden konnte. Auf der Suche nach einer Ehefrau begegnet er schließlich Rosie, welche all das verkörpert, was Don ablehnt. Sie raucht, ist unpünktlich und chaotisch, gleichzeitig aber wahnsinnig interessant. Lässt Liebe sich vielleicht doch nicht berechnen…? Vom „Rosie-Projekt“ hatte ich schon viel gehört, war aber bisher nicht dazu gekommen es zu lesen oder den gleichnamigen Film zu sehen. Nachdem ich nun aber Band 1 der Buchreihe gelesen habe, frage ich mich, was mich bisher davon abgehalten hat. Denn ich bin begeistert! Graeme Simsion schafft es mit seinem Debut-Roman vollends zu überzeugen. Mit einem flüssigen und humorvollen Schreibstil beschreibt er die Suche des intelligenten, aber sozial inkompetenten Genetikprofessors Don nach einer für ihn geeigneten Ehefrau. Obwohl es auf der Hand zu liegen scheint, dass Don autistische Züge hat, ist offiziell keine Krankheit bei ihm diagnostiziert worden. Klar ist aber, dass er anders ist und Empathie, sowie generelle Zwischenmenschliche Aspekte für ihn nur schwer zu verstehen sind. Umso besser kann er dafür Dinge analysieren und lernen. Für viele Menschen in seiner Umgebung ist er ein Komiker und mit der Rolle des „Klassenclowns“ hat er sich schon zu Schulzeiten abgefunden. Trotzdem wünscht er sich an seiner Seite eine Frau, die zu seinen Vorstellungen passt. Als er dann jedoch Rosie kennenlernt verändert sich alles. Don erkennt, dass man sich manchmal Dinge abseits des üblichen Tagesplans erlauben darf und dass gerade spontan geplante Unternehmungen viel Spaß bringen können. Durch Rosie beginnt er eine neue Ansicht der Dinge kennenzulernen und legt nach und nach einige seiner extrem pedantischen Verhaltensweisen ab. Die Unbeholfenheit und die analytische Denkweise, mit der Don seinen Alltag und die Beziehung zu Rosie angeht, machen ihn für mich sehr sympathisch und viele seiner Gedanken brachten mich zum Schmunzeln. Die Ich-Perspektive ist für diesen Roman grandios gewählt, da durch sie die Denkweise des Protagonisten viel besser verstanden werden kann. Ich habe beim Lesen unglaublichen Spaß gehabt und würde den Roman durchaus als romantische Komödie bezeichnen. Mit viel Witz und Charme wird das Kennenlernen von Rosie und Don beschrieben, gleichzeitig wird aber auch vermittelt, dass Liebe eben nicht berechenbar ist und dass der „scheinbar perfekte“ Partner doch nicht immer der Richtige für einen ist. Die Idee einen Protagonisten mit Asperger-Syndrom oder zumindest autistischen Zügen auszuwählen hat mir sehr gut gefallen. Teilweise fühlte ich mich an die Krimiserie „Monk“ erinnert, in der ähnliche Verhaltensweisen dargestellt werden, die mir aber ebenfalls immer gut gefallen hat. Mein Fazit: Ein unglaublich schöner Liebesroman. Humorvoll, rasant und wunderschön! Eine originelle, romantische Komödie mit einem Thema, dass ich so bisher noch nie betrachtet habe! Ich vergebe 5 von 5 Sternen und freue mich auf die weiteren Bände!

Urkomisch und extrem unterhaltsam!!!
von printbalance am 21.11.2019

Das Buch aus dem Jahr 2013 hatte ich schon eine ganze Weile auf meiner Wunschliste. Ich hörte schon so viel positives darüber, sodass ich den Roman unbedingt lesen wollte. Zu Beginn fand ich den Schreibstil von Graeme Simsion etwas gewöhnungsbedürftig, da er die Handlung sehr analytisch und durchdacht anging. Doch je mehr ich mi... Das Buch aus dem Jahr 2013 hatte ich schon eine ganze Weile auf meiner Wunschliste. Ich hörte schon so viel positives darüber, sodass ich den Roman unbedingt lesen wollte. Zu Beginn fand ich den Schreibstil von Graeme Simsion etwas gewöhnungsbedürftig, da er die Handlung sehr analytisch und durchdacht anging. Doch je mehr ich mich auf die Geschichte einließ, desto besser gefiel mir die Ausdrucksweise des Autors und die dazu passenden Protagonisten. Im Nachhinein gab er Don Tillman anhand seines Schreibstils die Authentizität, um das Asperger-Syndrom dem Leser glaubwürdig nahe zu bringen, der sich vorher noch nie mit diesem Syndrom und dessen Eigenheiten befasst hat. Selten musste ich beim Lesen eines Buches so oft schmunzeln wie bei dieser Lektüre, obwohl die Aufklärung dieser Form des Autismus immer wieder sachlich dargestellt wurde. Besonders gut gefielen mir die einzelnen Entwicklungen der Mitwirkenden- vor allem die von Don, sodass das Buch wirklich einen hohen Unterhaltungswert darstellt. Fazit: Ein amüsantes Buch, das dem Leser viel mehr vermittelt als nur eine typische Liebesgeschichte.

Komisch, komischer, Don!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Don ist anders konfiguriert und sucht eine Ehefrau fürs Leben. Er trifft dann die für ihn völlig ungeeignete Partnerin. Rosie. Sie ist aber die richtige. Er kann sich nicht verlieben und empfindet nichts für sie, findet er. Seine Handlungen und Verhaltensweise werfen aber große Fragen auf, auf die er selber keine Antworten hat. ... Don ist anders konfiguriert und sucht eine Ehefrau fürs Leben. Er trifft dann die für ihn völlig ungeeignete Partnerin. Rosie. Sie ist aber die richtige. Er kann sich nicht verlieben und empfindet nichts für sie, findet er. Seine Handlungen und Verhaltensweise werfen aber große Fragen auf, auf die er selber keine Antworten hat. Und die Frage aller Fragen ist: „Warum?“. Komisch. Ist das die Liebe? Unbewusste Handlungen, Änderungen bzw. Entscheidungen, die man trifft, nur um einer bestimmten Person näher zu kommen? Er hat sich nicht geändert. Er hat sein Verhalten geändert und hat an seinen Sozialkompetenzen gearbeitet.