Grimmbart / Kluftinger Bd.8

Kluftingers neuer Fall

Kluftinger Band 8

Volker Klüpfel, Michael Kobr

(12)
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Beschreibung

Kluftingers neuer Fall führt ihn ins Schloss in Bad Grönenbach, wo ihn allerlei Merkwürdiges erwartet: Die Frau des Barons wurde nicht nur ermordet, sondern auch noch wie auf einem uralten Familienporträt hergerichtet. Auf dem Gemälde ist ein Mann mit seltsam gelben Augen zu sehen. Und der Baron verschwindet immer wieder im schlosseigenen Märchenwald. Auch privat geht es bei Kluftinger märchenhaft zu: Sein Sohn heiratet, und zur Feier haben sich die Schwiegereltern aus Japan angesagt. Zum Glück lässt Kluftingers Intimfeind Langhammer nicht lange auf sich warten, um dem Kommissar bei dieser kulturellen Herausforderung zu helfen.

"Die Synthese von Gruselschloss und Spaß ist gelungen und Klufti nicht unterzukriegen."
Der Standard, 08.11.2014

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426426630
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1474 KB
Verkaufsrang 141

Weitere Bände von Kluftinger

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Spannend und humorvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldbüttelbrunn am 16.12.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Ein echter Klufti-Krimi !!!! Hervorragend vorgetragen von den Autoren und Christian Berkel. Spannend, unterhaltsam und humorvoll. Was mir besonders gut gefällt ist der Dialekt. Sehr zu empfehlen.

Von Band zu Band besser
von Meggie aus Mertesheim am 19.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Tote im Schloss Grimmbart gibt der Kemptener Polizei Rätsel auf. Warum wurde sie wie auf einem Gemälde positioniert? Warum wurde ihr das Gift des Kugelfisches verabreicht? Und vor allem: Wer war es? Hauptkommissar Kluftingers Recherchen führen in mehrere Richtungen. Zeitgleich muss er sich aber auch mit der bevorstehenden H... Eine Tote im Schloss Grimmbart gibt der Kemptener Polizei Rätsel auf. Warum wurde sie wie auf einem Gemälde positioniert? Warum wurde ihr das Gift des Kugelfisches verabreicht? Und vor allem: Wer war es? Hauptkommissar Kluftingers Recherchen führen in mehrere Richtungen. Zeitgleich muss er sich aber auch mit der bevorstehenden Hochzeit seines Sohnes befassen. Denn hierzu sind die Eltern der Braut aus Japan angereist. Dazu muss die deutsch - japanische Kluft überbrückt werden. Was Kluftinger erstaunlich gut gelingt - zumindest zeitweise. Neben "Rauhnacht" finde ich den achten Teil der Kluftinger-Romane mitunter den am Witzigsten. Auch wenn die Aufklärung des Falles die meiste Zeit einnimmt, ist es doch eher die bevorstehende Hochzeit von Markus und Yumiko, die auf größeres Interesse stößt. Der Mordfall wird in gewohnter Manier von Kluftinger abgewickelt, doch stößt er auf so einige Ungereimtheiten. Seine berühmten Geistesblitze bleiben auch aus und seine Arbeit wird auch meist von nostalgischen Gedanken unterbrochen. Gerade wegen der Hochzeit muss er oft an die Vergangenheit denken. Als Markus klein war, seine eigene Hochzeit mit seiner geliebten Erika oder seine Jugend. Diese privaten, fast intimen Momente mit dem Kommissar machen einem die Person Kluftinger nur noch sympathischer. Wer die Familie Kluftinger durch die ersten acht Bände verfolgt hat, weiß, dass die Hochzeit alle dazu bringt, an ihre Grenzen zu gehen. Durchdrehen ist erlaubt und wird auch von jedem Mitglied sehr gut durchgezogen. Aber ich kann beruhigen: auch wenn alles sehr chaotisch wirkt, steckt doch irgendwie ein richtiger Plan dahinter. Und am Ende wird sogar eine kleine Überraschung angekündigt. Auch Dr. Langhammer hat wieder wunderbare Auftritte im Buch, ebenso auch Kluftingers Kollegen Strobl, Hebele und Maier. Frischen Wind bringt die neue Chefin Birte Dombrowski. Sie verdreht einigen den Kopf, muss sich aber auch selbst erst mal mit allem vertraut machen. Die gewohnte Mischung aus Logik und Fettnäpfen, Humor und ernsten Themen, Genie und Wahnsinn macht gerade diesen Band zu etwas sehr Einzigartigem. Dies unter anderem deswegen, weil Yumikos Eltern aus Japan einfliegen, um bei der Hochzeit anwesend zu sein. Eine Woche vor der Hochzeit kommt diese schon an und wohnen bei Kluftingers im Gästezimmer. Es ist klar, dass die Konstellation "Allgäu vs. Japan" zu einigen Lachern führt. Aber man wird es kaum glauben: Yumikos Vater Yoshifuma und Kluftinger haben mehr gemeinsam, als man denkt. Ich musste mehrmals schmunzeln, gerade was die japanischen Traditionen anbetrifft. Es wird sehr deutlich, was passiert, wenn unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen. Dies fängt schon bei der Begrüßung an bis hin zu den Badegewohnheiten. Ich war teilweise sehr erstaunt, wie groß der Unterschied sein kann. Es gibt eine neue Andeutung bezüglich Kluftingers Vornamen und ich bin mir nun fast sicher, dass ich ihn schon weiß. Aber verraten wird er in diesem Band immer noch nicht. Es bleibt also weiterhin spannend. Fazit: Von Band zu Band immer besser.

Viel Klufti, weniger Krimi
von Leserella am 19.04.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mann muss Klufti mögen, wenn man hunderte Seiten über sein pointenreich erzähltes Familienleben lesen möchte. Auch die Schlagabtausche mit seinem Nachbarn Langhammer und den Kripo-Kollegen sind wirklich amüsant. Jedoch steht der Mordfall dabei nur an zweiter bis dritter Stelle. Bis Seite 260 tut sich nicht viel, was die Ermittlu... Mann muss Klufti mögen, wenn man hunderte Seiten über sein pointenreich erzähltes Familienleben lesen möchte. Auch die Schlagabtausche mit seinem Nachbarn Langhammer und den Kripo-Kollegen sind wirklich amüsant. Jedoch steht der Mordfall dabei nur an zweiter bis dritter Stelle. Bis Seite 260 tut sich nicht viel, was die Ermittlungen angeht. Ab Seite 366 wird es spannend, danach geht es wieder um die deutsch-japanischen Beziehungsgeflechte. Zum Ende gibt Klufti richtig Gas und löst den Fall parallel zur Hochzeit seines Sohnes. Wer einen Allgäukrimi erwartet, ist eventuell enttäuscht, geschätzte 30 Prozent des Romans widmen sich der Polizeiarbeit. Den Großteil der Geschichte verbringt man mit Kluftis Annäherung an die japanische Verwandschaft und den einhergehenden kurturell bedingten Missverständnissen, die der Allgäuer mit seinen miserablen Englischkenntnissen auf die Spitze treibt. Insgesamt witzig, aber nicht unbedingt spannend.


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