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Die Gottespartitur

Roman

Zuerst nimmt Gabriel Pfeiffer den schüchternen Geistlichen nicht ernst, der ihn auf der Buchmesse anspricht: »Es geht um Gott!« – und eine möglicherweise bedeutende Entdeckung. Was soll der abgebrühte Literaturagent damit anfangen? Erst als er später vom Tod eben jenes Seminaristen in einer bayerischen Dorfkirche liest, zieht ihn die Geschichte in den Bann. In ihrem Zentrum: ein geheimnisvolles Manuskript, das schon in früheren Tagen Europas Geisteswelt elektrisierte. Gabriel recherchiert in der British Library und reist in das bayerische Dorf und findet mehr als eine gute Story: Es geht, wie prophezeit, tatsächlich um Gott, um Glauben, Gewissheit und Liebe - und am Ende um Leben und Tod.
Rezension
"Meine Entdeckung 2015. Ein rasanter Roman im Literaturmilieu.", Schweizer Buchhandel, 03.02.2016
Portrait
Edgar Rai, geboren 1967 in Hessen, studierte Musikwissenschaften und Anglistik. Von 2003 bis 2008 war er Dozent für Kreatives Schreiben an der FU-Berlin. Seit 2012 ist er Mitinhaber der literarischen Buchhandlung Uslar & Rai in Berlin. Mit seinem Bestseller »Nächsten Sommer« (2010) gelang ihm der Durchbruch als Autor. Außerdem erschienen »Die fetten Jahre sind vorbei« (Roman zum Film von Hans Weingartner 2004) ), »Vaterliebe« (Roman, 2008), »Salto Rückwärts« (Roman, 2010), »88 Dinge, die Sie mit Ihrem Kind gemacht haben sollten, bevor es auszieht« (Sachbuch zus. mit Hans Rath, 2011), »Sonnenwende« (Roman, 2011), »Wenn nicht, dann jetzt« (Roman, 2012) sowie zuletzt »Die Gottespartitur« (2014) und »Halbschwergewicht« (2018). Als Autorenduo zusammen mit Hans Rath entwickelte er die Kriminalromanreihe »Bullenbrüder«, zu denen die beiden auch die Drehbücher verfasst haben. Außerdem legte Edgar Rai unter dem Pseudonym Leon Morell den Bestseller »Der sixtinische Himmel« vor. Er lebt mit seiner Frau, der Übersetzerin Amelie Thoma, und den gemeinsamen Kindern in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8333-1024-9
Verlag Berliner Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,7 cm
Gewicht 278 g
Verkaufsrang 5351
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Sollte es den Beweis für die Existenz Gottes wirklich geben ? ?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 13.08.2015

Dieses Taschenbuch ist ein richtig guter, richtig spannender, richtig intelligenter Unterhaltungsroman ! ! Bisher gab es John Steed und Emma Peel, Bertie Wooster und Jeeves, Lord Peter Wimsey und Harriet Vane; und ab jetzt gibt es Gabriel Pfeiffer und Leonore Schiller. Gabriel ist ein verteufelt guter, sehr erfolgreicher Literat... Dieses Taschenbuch ist ein richtig guter, richtig spannender, richtig intelligenter Unterhaltungsroman ! ! Bisher gab es John Steed und Emma Peel, Bertie Wooster und Jeeves, Lord Peter Wimsey und Harriet Vane; und ab jetzt gibt es Gabriel Pfeiffer und Leonore Schiller. Gabriel ist ein verteufelt guter, sehr erfolgreicher Literaturagent und Leonore seine überwältigend fähige Assistentin. Nicht nur, dass ein Autor von ihm gerade den "Deutschen Buchpreis" bekommen hat, jetzt kreuzt auch noch ein 17 jähriger Schüler eines von Priestern geleiteten Internats an seinem Buchmessestand auf, der ihm ein Manuskript anbieten will. Dieses Buch könnte den Gottesbeweis, nach dem seit langem schon Philosophen und Theologen suchen, enthalten! Aber, bevor Pfeiffer überhaupt "angebissen" hat, ist der junge Mann verschwunden und ein paar Tage später unter sehr mysteriösen Umständen gestorben! Und dann geht eine superspannende, kluge Geschichte los! Ich hoffe sehr, dass das der Auftakt einer Serie ist. Dass Rai uns weitere Abenteuer dieses Duos zu lesen gibt ! !

Fesselnd!
von einer Kundin/einem Kunden aus Rapperswil am 26.01.2015
Bewertet: Buch (gebunden)

Dieses Buch fesselt den Leser schon nach den ersten paar Seiten. Die "Gottespartitur" ist anders, als all seine anderen (guten!) Bücher zuvor. Es ist "erwachsener" und dennoch bleibt Rai seinem einzigartigen Schreibstil treu. Der Auto bleibt auch mit diesem Buch mein absoluter Favorit und freue mich daher schon auf neuen, spanne... Dieses Buch fesselt den Leser schon nach den ersten paar Seiten. Die "Gottespartitur" ist anders, als all seine anderen (guten!) Bücher zuvor. Es ist "erwachsener" und dennoch bleibt Rai seinem einzigartigen Schreibstil treu. Der Auto bleibt auch mit diesem Buch mein absoluter Favorit und freue mich daher schon auf neuen, spannenden Lesestoff von ihm :-) Wie heisst es so schön in dem Buch: "Es gibt nichts woraus wir mehr über uns erfahren können, als einen guten Roman. "

Ein sehr informativer und unterhaltsamer Krimi
von Silke Schröder aus Hannover am 18.05.2014
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

“Die Gottespartitur” von Edgar Rai ist ein sehr kurzweiliger Krimi, in dem der Autor nicht nur einiges über den Literaturbetrieb und das Verlagswesen zu erzählen weiß, sondern sich auch mit viel Esprit über Philosophie und Glaubensfragen auslässt. Im Mittelpunkt steht der bereits etwas in die Jahre gekommene und von allerlei Mal... “Die Gottespartitur” von Edgar Rai ist ein sehr kurzweiliger Krimi, in dem der Autor nicht nur einiges über den Literaturbetrieb und das Verlagswesen zu erzählen weiß, sondern sich auch mit viel Esprit über Philosophie und Glaubensfragen auslässt. Im Mittelpunkt steht der bereits etwas in die Jahre gekommene und von allerlei Malässen geplagte Literaturagent Gabriel Pfeiffer, der sich mit feiner Ironie und großer Skepsis auf die Spur des göttlichen Musikstückes setzt. Trotz seinem etwas abrupten Ende ist Rei’s “Gottespartitur” ein sehr informativer und unterhaltsamer Krimi, der ganz wunderbar von dem Schauspieler Achim Buch gelesen wird.


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