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To All the Boys I've Loved Before

Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät ...
Portrait
Jenny Han, 1980 geboren, lebt in Brooklyn, New York. Der Durchbruch als Schriftstellerin gelang ihr 2009 mit ihrer Sommer-Trilogie; die Bestseller-Reihe wurde in 24 Sprachen übersetzt. Bei Hanser erschien 2011 der erste Band Der Sommer, als ich schön wurde, 2012 folgten Ohne dich kein Sommer und Der Sommer, der nur uns gehörte. Hans Debüt "Zitronensüß" erschien 2011 in der Reihe Hanser bei dtv. Zusammen mit der Autorin Siobhan Vivian veröffentlichte Han außerdem die Trilogie Auge um Auge (2013), Feuer und Flamme (2014) und Asche zu Asche (2015). Auch sie stand sofort nach Erscheinen auf der New York Times-Bestsellerliste. Han gehört zu den beliebtesten US-Autorinnen weltweit. 2016 folgte mit To all the boys I've loved before ein weiteres Jugendbuch der erfolgreichen Schriftstellerin. Im Frühjahr 2017 erscheint mit P.S. I still love you die Fortsetzung dieser Geschichte. Im Frühjahr 2018 folgt mit "Always and forever, Lara Jean" der Abschluss der Reihe.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 422
Altersempfehlung 12 - 18
Erscheinungsdatum 07.08.2014
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4071-4907-3
Verlag Scholastic Ltd.
Maße (L/B/H) 19,8/13/3 cm
Gewicht 288 g
Verkaufsrang 7113
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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In meinen Augen nur etwas für junge Teenie-Leser
von Dark Rose aus Troisdorf am 03.01.2020

Wenn Lara Jean Song verliebt ist, schreibt sie, sobald sie bereit ist über diese Verliebheit hinwegzukommen einen Abschieds-Liebesbrief an den jeweiligen Jungen. Diese Briefe sind nur für sie selbst gedacht, sie bewahrt sie auf in der Hutbox, die ihr einst ihre Mutter geschenkt hatte. Sie packt einfach alles in diese Briefe, all... Wenn Lara Jean Song verliebt ist, schreibt sie, sobald sie bereit ist über diese Verliebheit hinwegzukommen einen Abschieds-Liebesbrief an den jeweiligen Jungen. Diese Briefe sind nur für sie selbst gedacht, sie bewahrt sie auf in der Hutbox, die ihr einst ihre Mutter geschenkt hatte. Sie packt einfach alles in diese Briefe, all ihre Gefühle, ihre Gedanken, ihre Wünsche, egal wie lächerlich sie auch sein mögen. Doch dann sind die Briefe plötzlich weg und werden einer nach dem anderen zugestellt. Das sorgt dafür, dass in Lara Jeans sonst so langweiligem Leben das Chaos ausbricht. Leider hat mich das Buch nicht gepackt. Mir war Lara Jean von Anfang an zu kindisch und unreif. Sie hat zwar auch ihre schönen Momente, aber die meiste Zeit ist sie mir persönlich zu jung. In meinen Augen ist das Buch eher etwas für jüngere Leserinnen, ab 11 Jahren. Ich wollte sie einfach nur schütteln. Und dann stolpert sie auch noch von einem Teenie-Drama ins nächste. Für mich war das Buch eine Teenie-Komödie als Buch verpackt. Es geht weniger um die Briefe und deren Inhalt, als viel mehr, um diverse Konflikte, die zu großen Teilen lose durch die Briefen ausgelöst werden, aber nicht immer damit zu tun haben. Liebestechnisch ja, aber bei einigen Wendungen kam es mir so vor, als würden die Charaktere nicht die Wahrheit über ihre Gefühle sagen. Vor allem bei der Josh-Geschichte. Peter war mir nie wirklich sympathisch. Ich empfand ihn als arrogant und ich wurde aus ihm lange nicht schlau. Im Großen und Ganzen geht es um jede Menge Liebeswirrungen und eben Teenie-Drama. Ein Klischee jagt das nächste und dann sind da auch noch die Familienkonflikte. Lara Jean war so naiv und in meinen Augen unglaubwürdig, wie auch der Großteil der Charaktere. Dann gab es in meinen Augen auch ein paar Logikbrüche, die zwar nicht riesengroß waren, mir aber aufgefallen sind. Was ich dann so richtig nervig fand war der Konflikt kurz vor Schluss. Da haben sich alle in Kleinkinder zurückverwandelt. Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Es hat mich von Anfang an nicht gepackt und ehrlich gesagt ziemlich gelangweilt. Die Charaktere waren mir alle samt zu unreif und kindisch. Ich hatte nach der Lektüre des Klappentextes eine andere Art Buch erwartet. In meinen Augen werden sämtliche Klischees einer Teenie-Komödie erfüllt, was der Story jeden Tiefgang raubt. Von mir gibt es leider nur 1 Stern.

Tolle Sommerlektüre!
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 29.06.2017

Der Schreibstil ist toll und das Englisch leicht zu verstehen. Das erleichtert den Einstieg in die Geschichte sehr. Die Protagonistin ist sehr sympathisch, sodass man sich gut in sie hineinzuversetzen kann. So konnte ich richtig mit ihr mitfühlen, auch wenn es vereinzelt Stellen gab in denen ich ihre Handlungen nicht ganz nachv... Der Schreibstil ist toll und das Englisch leicht zu verstehen. Das erleichtert den Einstieg in die Geschichte sehr. Die Protagonistin ist sehr sympathisch, sodass man sich gut in sie hineinzuversetzen kann. So konnte ich richtig mit ihr mitfühlen, auch wenn es vereinzelt Stellen gab in denen ich ihre Handlungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Aber trotzdem will man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht und ob doch noch alles gut geht. Gegen Ende wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, so spannend war es. Die Handlung ist an sich sehr gut und unterhaltend. Allerdings hab es eine Sache, die mich gestört hat: Warum macht sich die Protagonistin keine Sorgen darüber wer anscheinend bei ihr zuhause war und die Briefe gestohlen hat? Ich hätte das nicht so einfach hingenommen. Aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt am Rande, der das Leseerlebnis für mich kaum beeinflusst hat. "To all the Boys I've loved before" ist ein unterhaltsamer, spannender und schöner Sommerroman. Perfekt für schöne Lesestunden bei Sommerwetter. Eine Empfehlung an alle, die eine leichte und schöne Lovestory für den Sommer suchen!

gut mit ein paar Längen
von Lesen und Träumen - Sabine aus Ö aus Wien am 31.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mir hat das Buch ganz gut gefallen, es hat einen flüssigen Schreibstil und erzählt vom Familienleben von Lara Jean, ihrer Schwester Kitty und ihrem Dad, sowie Josh, Margots Freund, der nebenan lebt. Trotzdem habe ich etwa 150 Seiten gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen, weil teilweise die Erzählungen etwas langatmig... Mir hat das Buch ganz gut gefallen, es hat einen flüssigen Schreibstil und erzählt vom Familienleben von Lara Jean, ihrer Schwester Kitty und ihrem Dad, sowie Josh, Margots Freund, der nebenan lebt. Trotzdem habe ich etwa 150 Seiten gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen, weil teilweise die Erzählungen etwas langatmig sind. In der Kurzbeschreibung steht, dass die Liebesbriefe bei den Empfängern einlangen und damit Chaos ausgelöst wird. Leider war dieses Chaos dann tatsächlich eher ein laues Lüftchen, denn die Reaktionen darauf sind nicht so, wie ich es mir gedacht hätte, und die Briefe selbst sind dann in der Geschichte auch eher Nebensache, im Vordergrund steht Lara Jeans Entwicklung zur Erwachsenen. Gut gefallen hat mir allerdings die Schilderung, wie Lara Jean, eine 17jährige Jugendliche, durch die Abwesenheit ihrer älteren Schwester Margot gezwungen ist, die Familie zusammenzuhalten. Auch ihre jüngere Schwester Kitty mochte ich sehr gerne, sie ist ein vorlautes, blitzgescheites Mädchen mit dem Herzen am rechten Fleck, wohingegen mir Margot nicht ganz so sympathisch war, sie hat mir zum Teil zu sehr herausgekehrt, dass sie die Älteste ist, auch wenn die drei Schwestern sich sehr gernhaben und auch wirklich gut zusammenhalten. Lara Jean macht eine Entwicklung in Richtung Erwachsen durch, auch wenn sie etwas naiv ist und gemessen an anderen Jugendlichen sehr brav. Die Schilderungen des gemeinsamen Familienlebens, das Aufrechterhalten diverser Traditionen sind sehr gut geschrieben. Trotzdem hatte das Buch für mich ein paar Längen und ein wenig mehr Ereignisse, die die Handlung noch aufpeppen, hätten ihm nicht geschadet.