Ritter. Burgen, Turniere, edle Frauen

Burgen, Turniere, edle Frauen

WAS IST WAS Sachbuch Band 88

Andrea Schaller

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Beschreibung

Ritter zu sein war eine große Ehre, aber es bedeutete auch ein Leben voller Gefahren. Ritter kämpften treu und ergeben für ihren Herrn, für den eigenen Ruhm oder für die Liebe einer edlen Dame. WAS IST WAS beschreibt, warum es Ritter gab, wie sie lebten, woran sie glaubten und wann und warum die Ritterzeit zu Ende ging.

Andrea Schaller wurde 1968 in Bayreuth geboren, studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Geschichte in Regensburg und Marburg und promovierte in Hamburg. Nach Tätigkeiten als Deutschlehrerin in Italien, Praktikantin bei einem Leipziger Verlag und Museumsvolontärin in Stuttgart war sie rund zehn Jahre in der Redaktion eines großen Künstlerlexikons tätig. Seit 2011 arbeitet sie als freiberufliche Autorin von Kinder- und Jugendsachbüchern sowie Redakteurin und Lektorin von Schulbüchern, Kunstbüchern, wissenschaftlichen Schriften und Ausstellungskatalogen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 02.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7886-2056-1
Verlag Tessloff Verlag
Maße (L/B/H) 28,1/23,5/1,1 cm
Gewicht 452 g
Abbildungen 123, mit vielen Fotos, Illustrationen und Infografiken
Auflage 1
Verkaufsrang 43708

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  • Ganz schön teuer!
    Die Ausrüstung der Panzerreiter war teuer. Ein gutes Schwert kostete 7 Kühe, die ganze Rüstung 33 Kühe und ein trainiertes Pferd weitere 12 Kühe. Daher dachten sich die mittelalterlichen Herrscher etwas Schlaues aus: Sie verpflichteten Adelige und freie Landbesitzer dazu, Panzerreiter zu werden. Ferner bezahlten sie ihre besten Soldaten mit einem großen Stück Land. Diese konnten die Felder bewirtschaften und so Geld verdienen. Oft gehörten zum Boden auch die Bauern, die dort lebten. Dadurch wurden diese zu Leibeigenen des neuen Landbesitzers. Jedoch gab es das Land nicht geschenkt, sondern nur geliehen. Das nannte man Lehen.