Sterne. Wunder des Weltalls

WAS IST WAS Sachbuch Band 6

Manfred Baur

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Beschreibung

Wir Menschen leben auf einem winzigen Planeten in einem riesigen Universum. Wenn wir den Nachthimmel bestaunen, sind wir überwältigt von den zahlreichen Sternen. Die meisten sind so weit entfernt, dass sie ohne Einfluss auf unsere Erde sind. Doch ein Stern bestimmt unser Leben: die Sonne mit ihrer Wärme und ihrem Licht. In einer klaren Nacht können wir mit dem bloßen Auge etwa 3.000 Sterne wahrnehmen. Die Menschen auf der anderen Seite der Erde sehen noch einmal so viele Sterne. Auch sehen wir ein milchiges Band, das sich über den Nachthimmel erstreckt, die Milchstraße. WAS IST WAS startet in für das menschliche Auge unsichtbare Galaxien, interviewt eine Sternenarchäologin, studiert Sternkarten, berichtet von Roten Riesen, Weißen Zwergen und Schwarzen Löchern.

Dr. Manfred Baur (geb. 1959 in Marktoberdorf im Allgäu) studierte Chemie, Logik und Wissenschaftstheorie und promovierte im Fach Chemie. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Halbleiterentwicklung tätig. Seit 1993 ist er Dokumentarfilmer und Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Naturwissenschaft, Technik und Geschichte. Dr. Manfred Baur ist Vater von zwei Kindern.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 26.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7886-2042-4
Verlag Tessloff Verlag
Maße (L/B/H) 27,9/23/1 cm
Gewicht 468 g
Abbildungen 161, mit vielen Fotos, Illustrationen und Infografiken
Auflage 1
Illustrator Holger Vanselow, Gerhard Schlegel
Verkaufsrang 11838

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Kundenbewertungen

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von Anna Erhardt aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Hubble und Co. werden in diesem tollen Buch den Kindern nahegelegt, genauso wie die Milchstraße und der Rest des Weltalls!


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  • Im Griechenland der Antike konnten Astronomen durch Himmelsbeobachtungen die Kugelgestalt der Erde beweisen. Sie erkannten, dass der Erdschatten, der bei einer Mondfinsternis auf den Mond fällt, immer kreisförmig begrenzt ist. Sie konnten sogar den Erdumfang überraschend genau bestimmen. Allerdings glaubten sie noch, die Erde stünde im Mittelpunkt des Universums. Dieses geozentrische Weltbild wurde bis ans Ende des Mittelalters verwendet. "Geo" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Erde".

    Jetzt wird es wissenschaftlich!
    1609 verwendete Galileo Galilei das im Jahr zuvor in den Niederlanden erfundene Fernrohr erstmals für die Himmelsbeobachtungen und begründete so die moderne Astronomie. Das Fernrohr erwies sich als wichtiges Instrument, um mehr über die Natur der Himmelskörper zu erfahren. Die Astronomen entdeckten damit immer neue Objekte, wie Gasnebel und Galaxien, und drangen immer tiefer ins Weltall vor. Die modernen Teleskope mit ihren empfindlichen Kameras und Spektroskopen führen zu immer neuen aufregenden Entdeckungen.