Das Kaff der guten Hoffnung 01 - Jetzt erst recht!

Das Kaff der guten Hoffnung Band 1

Kai Lüftner

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Beschreibung

Für Fans von wilden Geschichten und schrägem Humor!

Kinderheime? Alter Hut für Kalle, schließlich hat er bereits 136 solcher Häuser von innen gesehen - und auf dem schnellsten Weg wieder verlassen! Er sucht kein Zuhause, keine netten, lieben Adoptiveltern, sondern einzig und allein seinen Bruder. Im »Kaff der guten Hoffnung« steht Kinderheim Nummer 137, und dieses Mal ist Kalle sicher: Hier wird er eine Spur finden. Zunächst stößt er aber auf einen hinterhältigen Grafen, der die gesamte Stadt - und damit auch das Waisenhaus - dem Erdboden gleich machen will, um sie in eine Wellness-Oase zu verwandeln. Und auf drei Außenseiter, die vielleicht seine Freunde sein könnten - aber dafür müsste Kalle erst mal erkennen, dass ein Kinderheim mehr sein kann, als eine reine Zwischenstation ...
Vom preisgekrönten Autor Kai Lüftner kommt hier der erste Band über das skurrilste Figurenkabinett in einer abgedrehten Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt.

Kai Lüftners Buch wurde von Kindern der Literaturinitiative Berlin getestet: Daumen hoch!

Kai Lüftner, geboren 1975 in Berlin, studierte Sozialpädagogik. Heute verdient er sein Geld als Hörbuchbearbeiter und Regisseur, als Texter für Comedians und Schauspieler, als Kinder- und Jugendbuchautor und betreibt mit seiner Frau ein Café in Berlin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 8
Erscheinungsdatum 20.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783733600266
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 4456 KB
Illustrator Dominik Rupp

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Lustig und spannend
von Charlene K. aus Berlin am 22.03.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kalle wäre ein ganz normaler frecher Junge, wenn er nicht DER Ausbrecherkönig wäre. 136 Kinderheime hat er jetzt schon kurzfristig bewohnen dürfen und in keinem hielt er es länger als ein paar Stunden oder Tage aus. Lange Zeit wusste er nicht, was ihn dazu antreibt und woher er den Mut zu seinen Taten nimmt. Sein Leben scheint i... Kalle wäre ein ganz normaler frecher Junge, wenn er nicht DER Ausbrecherkönig wäre. 136 Kinderheime hat er jetzt schon kurzfristig bewohnen dürfen und in keinem hielt er es länger als ein paar Stunden oder Tage aus. Lange Zeit wusste er nicht, was ihn dazu antreibt und woher er den Mut zu seinen Taten nimmt. Sein Leben scheint ihm irgendwie selbstverständlich zu sein und die Sehnsucht nach einem richtigen Zuhause hält sich in Grenzen. Doch durch ein schicksalhaftes Ereignis wird ihm klar, dass seine Fluchten vielleicht viel mehr bedeuten und gleichzeitig auch einem guten Zweck dienen können. (...) Der Plan läuft bis zum Haus mit der Nummer 137, das den Name “Zur guten Hoffnung” trägt. Dort trifft Kalle auf eine Menge eigentümlicher Gestalten, die in ungewohnt berühren. Sie stoßen ihn ab, amüsieren ihn und zeigen ihm, dass man auch in einem Kinderheim Freundschaften schließen kann. Gemeinsam mit drei anderen Kindern, die zu den schwer oder gar nicht vermittelbaren Heimbewohnern gehören, rutscht Kalle recht schnell in ein mitreißendes Abenteuer, das voller Überraschungen steckt und ihn zum vorübergehenden Bleiben bewegt. (...)Kai Lüftner schafft es für jede Geschichte die geeignete Sprache zu finden, die die Erwachsenen teilweise aus der erschaffenen Welt ausschließt und gleichzeitig großes Verständnis für die jungen Leser und Zuhörer zeigt. Aber auch für die großen Interessenten gibt es eine Chance in den Kosmos eintreten zu können. Man muss nur das Kind, welches in jedem von uns schlummert, aufwecken und in die Freiheit entlassen. Man muss mal den pädagogischen Zeigefinger in die Hosentasche stecken und daran denken, was man als Kind gerne für Geschichten gelesen und gehört hätte. Und erst dann wird man sich wirklich an den Arbeiten erfreuen können. (...) Die verspielte Sprache, die sich besonders in den Namen und den Wortkreationen zeigt, kann von pfiffigen 8-jährigen Lesern genauso wie von durchschnittlichen 11-Jährigen verstanden werden. Und beide Altersgruppen werden sich auch von der Geschichte angesprochen fühlen, da die handelnden Personen in diese Altersspanne gehören. Wenn man die Geschichte vorliest, ist sie auch schon für 6-jährige Zuhörer geeignet, wenn man sich über einzelen Punkte auch mal austauscht. Verantwortlich hierfür ist auch die Vielschichtigkeit der Figuren. Jeder Lesertypus wird sich in irgendeiner Figur wiederfinden und kann ihre Handlungen nachvollziehen. Zudem haben die meisten Personen Charaktereigenschaften, denen wir gewollt oder ungewollt im Alltag gegenübertreten. Und gerade Kinder haben für Menschen und ihr Getue viel feinere Antennen als wir Erwachsenen. Daher werden sie keine Probleme mit den Handlungssträngen haben. Weiterhin flechtet der Autor fantastische Elemente in die Geschichte ein, die einen Hauch von Magie versprühen und so die eigentliche Geschichte noch ein wenig spannender machen. (...) Man kann abschließend sagen, dass Kai Lüftner hier mal wieder ein ganz neues Fass aufgemacht hat und man gespannt sein kann, was sich darin noch alles befindet. Wird der Bösewicht wieder auftauchen? Wird Kalle jetzt seine Ausbrecherkarriere beenden? Und welche kuriosen Erfindungen hat der Professorprofessor noch gemacht? Mein junger Zuhörer und ich sind auf jeden Fall gespannt und hoffen, dass wir ganz schnell Neuigkeiten aus dem Kaff lesen können.


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