Die versteckte Lust der Frauen

Ein Forschungsbericht

Daniel Bergner

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Beschreibung

Mächtig, animalisch und unbändig: die weibliche Lust in der neuesten Forschung.

Gehirn und Vagina: Zwischen dem, was Frauen über ihre Lust berichten, und dem, was sich wissenschaftlich messen lässt, besteht ein gewaltiger Unterschied. Sind die Frauen gar nicht das "monogame Geschlecht", dem die feste Bindung über alles geht?
In diesem provokativen, Schlagzeilen machenden Buch berichtet Daniel Bergner von der neuesten Forschung über die Lust der Frauen und stellt alles auf den Kopf, was wir über das weibliche Begehren zu wissen meinten.

Verkennen Frauen ihre eigene Lust? Sind Frauen gar nicht auf Familiengründung und Verbindlichkeit fixiert? Welche Auswirkungen haben Nähe und Bindung wirklich auf unser Verlangen? Wie stark ist der Wunsch, begehrt zu werden oder: Wie narzisstisch sind Frauen? Schadet der Feminismus ("nein heißt nein") der weiblichen Lust? Und sind wir reif für das Ende der Treue?
Daniel Bergner hat Sexualwissenschaftler weltweit besucht und berichtet von ihren bahnbrechenden Forschungsergebnissen über die Macht weiblicher Lust. Für die einen beunruhigend, für die anderen befreiend: "Die versteckte Lust der Frauen" ist das Buch, hinter das in der Geschlechterdebatte niemand mehr zurückkann.

Daniel Bergner schreibt regelmäßig für das "New York Times Magazine" und ist Autor mehrerer - vielfach ausgezeichneter - Bücher. Er lebt in New York.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641133337
Verlag Random House ebook
Originaltitel What do Women want?
Dateigröße 591 KB
Übersetzer Henriette Zeltner-Shane, Henriette Zeltner

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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SCHLECHTE ÜBERSETZUNG
von einer Kundin/einem Kunden aus Bülach am 14.10.2020

Leider geht bei dieser denkbar schlechten Übersetzung, jegliche Subtilität verloren. Obwohl der Name Daniel Berger es vermuten lassen würde, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein deutsch sprechender Autor, seiner Muttersprache so nicht mächtig sein soll. Über den eigentlichen Inhalt lässt sich diskutieren, für sexuell erfahren... Leider geht bei dieser denkbar schlechten Übersetzung, jegliche Subtilität verloren. Obwohl der Name Daniel Berger es vermuten lassen würde, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein deutsch sprechender Autor, seiner Muttersprache so nicht mächtig sein soll. Über den eigentlichen Inhalt lässt sich diskutieren, für sexuell erfahrene Männer allerdings, birgt dieses Buch wenig Überraschungen.

Die versteckte Lust der Frauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Möhlin am 09.02.2019

Interessante Thesen und Gedanken zu einem Thema, mit dem ich mich sehr intensiv befasse und dazu auch publiziere. Die Wissenschaftlichkeit lässt zu wünschen übrig. Und darin liegt die Problematik des Buches: Es wird suggeriert, dass die Frau ebenso polygam fühlt wie der Mann. Vor den zentralen Fragen und vor allem den Antwor... Interessante Thesen und Gedanken zu einem Thema, mit dem ich mich sehr intensiv befasse und dazu auch publiziere. Die Wissenschaftlichkeit lässt zu wünschen übrig. Und darin liegt die Problematik des Buches: Es wird suggeriert, dass die Frau ebenso polygam fühlt wie der Mann. Vor den zentralen Fragen und vor allem den Antworten auf diese drückt sich der Autor dann aber und schadet damit der Sache. Siehe dazu meine Ausführungen hier: https://www.mensch-gesellschaft.ch/das-booklet.html. Gerne würde ich mit dem Orell Füssli Verlag die Möglichkeit prüfen, "Die Lebenslüge in der Paarbeziehung" zu publizieren.

Danke
von Michele aus München am 21.04.2014
Bewertet: Paperback

Vor vielen Jahren hörte ich zufällig im Radio einen Satz aus einem Interview in der eine Frau sagte: Ein Mann verlässt eine Frau nicht, weil sie schlecht kocht, sondern weil sie schlecht im Bett ist! Eine Frau, dies meine Wahrnehmung, bleibt auch wenn sie jede Kopulation einfach nur noch über sich ergehen lässt und währenddes... Vor vielen Jahren hörte ich zufällig im Radio einen Satz aus einem Interview in der eine Frau sagte: Ein Mann verlässt eine Frau nicht, weil sie schlecht kocht, sondern weil sie schlecht im Bett ist! Eine Frau, dies meine Wahrnehmung, bleibt auch wenn sie jede Kopulation einfach nur noch über sich ergehen lässt und währenddessen die im Kopf die Einkaufsliste für den nächsten Tag erstellt. Warum tun Frauen das? Warum mute ich mir als Frau selbst zu, mich für grottenschlechten Sex zur Verfügung zu stellen? Warum begehre ich als Frau nicht auf? Ich schaue auf meinen sexuellen Weg zurück, auf all die Schamgefühle, auf all dieses Leiden welches ich in diesem Thema durchschritt. Auf die ganze Unsicherheit und Angst, keine richtige Frau zu sein, weil ich sexuell nicht so funktionierte, wie ich diffus in meinen Hirnwindungen abgespeichert habe, dass ich als Frau zu sein habe... Zwangsläufig zwängt sich mir die Frage auf, wie ich meine Vergangenheit heute sehen würde, wenn es NORMAL wäre, dass ich als Frau nach Sex begehre, ihn lustvoll und schamlos genieße, ich um die Gunst des Mannes werbe weil mein Körper nach sexueller Erfüllung, nach dem Reiten auf der Lustwelle schreit... Wenn ich so auf meinen in Dornenbett beschriebenen Weg zurück schaue, so hat mein Urweib immer wieder gesiegt und mein Verstand, die erlernten Konditionierungen mich dafür verurteilt...


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