Die Sprache des Feuers

Roman

Don Winslow

(22)
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Beschreibung

Zu viel Wodka und eine brennende Zigarette – ein klarer Fall, scheint es. Doch Jack Wade, der Star der Abteilung für Brandstiftung des Orange County Sheriff Department, glaubt nicht an einen Unfall, als er in den Trümmern einer abgebrannten Villa auf die Leiche einer jungen Frau stößt. Sein Job ist es, die Sprache des Feuers zu entziffern. Und bald wird die Sache so heiß, dass er Gefahr läuft, sich die Finger zu verbrennen …

Abtrünnige KGB-Agenten und russische Kriminelle, vietnamesische Gangs und abgelegte Liebschaften – Jack Wade verstrickt sich in einem Dickicht aus Verschwörung, Korruption und Betrug, so sehr, dass er am Ende beschließt, Feuer mit Feuer zu bekämpfen.

"Das tolle an einem Don-Winslow-Thriller ist nicht nur, dass er ausnehmend gut geschrieben ist. Das Tolle ist auch, dass man beim Lesen der Überzeugung ist: Der Mann kennt sich aus, egal, worüber er schreibt."
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau 27.03.2012

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.
Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrößen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmaßlichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.
Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.
Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.
Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren..
Chris Hirte, geboren 1948, studierte Germanistik und Anglistik in Berlin. Heute ist er als Publizist und literarischer Übersetzer tätig.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 19.05.2014
Verlag Suhrkamp
Seitenzahl 418
Maße (L/B/H) 19,1/11,8/4 cm
Gewicht 432 g
Auflage 1
Originaltitel California Fire & Life
Übersetzer Chris Hirte
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46525-7

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr spannender Krimi!

Wenn es brennt, ist er zur Stelle
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 26.05.2014

Jack Wade ist kein Raketenwissenschaftler, sondern privater Schadensregulierer im sonnigen Südkalifornien. Er wird mitunter von einem Riesenbrecher erwischt, kann faule Hunde nicht leiden, verachtet Plaudertaschen und stochert gerne in Asche herum. Er macht seinen Job, meist allein, relativ entspannt, keiner geht ihm auf den Ner... Jack Wade ist kein Raketenwissenschaftler, sondern privater Schadensregulierer im sonnigen Südkalifornien. Er wird mitunter von einem Riesenbrecher erwischt, kann faule Hunde nicht leiden, verachtet Plaudertaschen und stochert gerne in Asche herum. Er macht seinen Job, meist allein, relativ entspannt, keiner geht ihm auf den Nerv. Er macht seinen Job und er geht surfen. Weiter nichts. Einer aus der Hammer-Reihe der Standalones, ein heftiger.

Coole Typen, heiße Story !
von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 22.05.2014

Brandermittler Jack Wade gegen Nicky Vale, Multimillionär und, seit kurzem, Witwer. Sprachlich klasse, enorm witzig, ein Krimi der Extraklasse ! Viel Spaß !


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