Die Räuber

Schroedel Interpretationen Band 70

Friedrich Schiller

(3)
eBook
eBook
1,99
1,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 2,20 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab 3,95 €

Accordion öffnen

eBook

ab 0,49 €

Accordion öffnen

Hörbuch

ab 7,99 €

Accordion öffnen

Set mit diversen Artikeln

8,90 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Schillers Angriff auf das 'tintenklecksende Säkulum' weitete sich zum Skandal, als es im Januar 1782 in Mannheim erstmals auf die Bühne kam: 'Das Theater glich einem Irrenhaus. Es war eine allgemeine Auflösung wie im Chaos, aus dessen Nebeln eine neue Schöpfung hervorbricht.' Sein erstes Stück machte Schiller über Nacht berühmt, trug ihm den Ruf eines deutschen Shakespeares ein und ist die kraftvollste Hervorbringung des 'Sturm und Drang'. Bis heute bewegt das Publikum die Auflehnung des jungen Rebellen Franz Moor gegen Vater, Bruder und Weltordnung.

Friedrich Schiller (1759-1805) wurde in Marbach geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Ab 1776 studierte er auf Befehl des Herzogs Karl Eugen an der Militärakademie Karlsschule in Stuttgart Medizin und arbeitete anschließend als Regimentsarzt. 1782 war Schiller trotz eines Verbots des Herzogs bei der umjubelten Uraufführung der «Räuber» in Mannheim zugegen; er wurde mit Arrest und Schreibverbot bestraft. Er floh über Mannheim, Leipzig und Dresden nach Weimar. 1789 wurde er zum außerordentlichen Professor der Geschichte und Philosophie in Jena berufen. Er litt unter ständigen Geldsorgen, die auch seine Gesundheit angriffen. 1799 siedelte er erneut nach Weimar um, wo er im Alter von nur 45 Jahren starb.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783730690093
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1331 KB

Weitere Bände von Schroedel Interpretationen

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Räuber, Suizid und Herzinfarkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 10.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte um ein ungleiches Brüderpaar, die am Ende den einen in den Suizid, den anderen in die Kriminalität und den Vater zum Herzinfarkt treibt. Eine Geschichte um Intrigen, Moral, Liebe und Macht. Der Stoff aus dem gute Geschichten sind.

Nicht nur eine Schullektüre
von Isolani aus Linz am 13.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Räuber" sind mitreißend, es passiert sehr viel binnen kürzester Zeit, darum wird es garantiert nicht fad. Von Handlungsarmut kann man hier garantiert nicht sprechen. Auch wenn Schiller in späteren Jahren an manchen Charakteren Kritik übt, nichts desto trotz: man muss es gelesen und gesehen haben.

Sturm und Drang pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 20.02.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die Räuber" ist ein wunderbar ergreifend inszeniertes Schauspiel, an welchem der Leser als scheinbar direkt Beteiligter dem handlungsreichen Geschehen folgt und in einen emotionalen Strudel aus Mitgefühl, Hoffnung und Zorn gezogen wird. Die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod sowie Hingabe und Aufopferung lösen sich ... "Die Räuber" ist ein wunderbar ergreifend inszeniertes Schauspiel, an welchem der Leser als scheinbar direkt Beteiligter dem handlungsreichen Geschehen folgt und in einen emotionalen Strudel aus Mitgefühl, Hoffnung und Zorn gezogen wird. Die Grenzen zwischen Liebe und Hass, Leben und Tod sowie Hingabe und Aufopferung lösen sich auf und erzeugen in den Figuren ein Gefühlschaos, welches ausrufreiche Dialoge sprachlich verbildlichen. Ein Familiendrama, welches, ausgelöst durch den intriganten Zweitgeborenen, den Tod des Vaters aus seelischer Zerrüttung, den Tod des Erstgeborenen aus Rechtschaffenheit und den Tod des Hinterhältigen selbst aus Angst vor seinem Sturz zum Ausgang hat, sowie den Verlust Geliebter und Freunde fordert...


  • Artikelbild-0