Kushiel's Dart

Jacqueline Carey

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Beschreibung

This extraordinary novel will be loved by fans of George R. R. Martin and Sylvia Day alike - an intoxicating fantasy of intrigue, betrayal and desire.

Phèdre nó Delaunay has a turbulent path before her, one that will touch the life of queens and princes - and change the course of her land, but this all lies ahead...

After a childhood of indentured servitude, her bond is purchased by Anafiel Delaunay, a nobleman with a very particular mission. He's also the first to recognize who and what she is: one touched by the god Kushiel's dart, chosen to forever experience pain and pleasure as one.Phèdre is trained equally in history, politics and the courtly arts - but she's also eventually taught the arts of pleasure, And above all, she learns how to observe, remember and analyze.

Almost as talented a spy as she is courtesan, Phèdre stumbles upon a plot that threatens the very foundations of her homeland. Treachery sets her on her path, then love and honour goad her further. Her journey will take her to the edge of despair and beyond, as false friend, loving enemy and beloved assassin can all wear the same glittering mask. Navigating a world of deadly courtiers, heroic traitors, and a truly Machiavellian villainess, Phèdre will get but one chance to save all that she holds dear.

Kushiel's Dart won the Locus Award for Best First Novel in 2002. It also won the Romantic Times Reviewers Choice Award for Best Fantasy.

Jacqueline Carey was born in 1964. After receiving BA degrees in Psychology and English Literature from Lake Forest College, she embarked on a writing career. Her previous publications include various short stories and a non-fiction book. Kushiel's Dart is her first novel, and she currently resides in west Michigan.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 1040 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.07.2011
Sprache Englisch
EAN 9781447208204
Verlag Pan Macmillan
Dateigröße 1017 KB

Kundenbewertungen

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Nichts für mich
von Katharina B. aus Norddeutschland am 04.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hatte das Buch nach einer Internetempfehlung bestellt und ich habe es bereut. Selten musste ich mich so durch ein Buch quälen. 912 dünne und dicht beschriebene Seiten mit recht gewöhnungssbedürftigem Englisch. Auf S. 427 habe ich jetzt erstmal aufgegeben, was eigentlich überhaupt nicht mein Stil ist. Warum? Nun ja, alle Namen si... Hatte das Buch nach einer Internetempfehlung bestellt und ich habe es bereut. Selten musste ich mich so durch ein Buch quälen. 912 dünne und dicht beschriebene Seiten mit recht gewöhnungssbedürftigem Englisch. Auf S. 427 habe ich jetzt erstmal aufgegeben, was eigentlich überhaupt nicht mein Stil ist. Warum? Nun ja, alle Namen sind irgendwie Französisch und man kann sie sich nicht merken, Länder wie im mittelalterlichen Europa, aber doch nicht Europa, Religionen - irgendwie wie das Christum, aber dann doch wieder nicht und viel Erotik ohne erotisch zu sein. Der Plot ist sehr seltsam, aber ich versuche mich hier mal. Wer keine Spoiler will, bitte hier aufhören zu lesen!!! Phédre, die Hauptperson des Buches, wurde als Tochter von Pierre Cantrel, einem Kaufmann, und Liliane de Souverain geboren. Da sie aber einen roten Fleck im linken Auge hat, wurde sie als „fehlerhaft“ eingestuft und keiner will sie haben, da in ihrem Land „Terre D’ange“ (= Frankreich?) alles um Schönheit geht. Ihre Eltern ziehen erst mal in der Gegend herum und nach vier Jahren geht dann ihr Vater bankrott, so dass sich ihre Mutter gezwungen sieht, Phédre an den „Night Court“ zu verkaufen. Der „Night Court“ verehrt die Göttin Naamah, eine Begleiterin des Gottes Elua. Elua, wiederum ist die wichtigste Gottheit in dem Buch. Er wurde aus dem Blut von Jeschua und den Tränen von Magdalena im Mutterleib der Erde gezeugt. Und um Elua aus den Händen des Königs zu befreien, schlief Naamah mit dem König. Und deshalb ist der „Night Court“ so eine Art Bordell zu Ehren der Göttin Naamah. So habe ich es zumindest interpretiert. Aber es ist alles sehr kompliziert – kann also auch falsch sein. Die Kinder werden hier aufgezogen und ab dem 13. Lebensjahr widmen sie ihr Leben Naamah. Was auch völlig normal zu sein scheint. Sex wird nach dem Motto „Love as thou wilt“ gehandhabt, also „Liebe wie du es willst“ und demnach sind gleichgeschlechtliche Beziehungen sowie Fetische völlig normal in dieser Welt. Phédre fühlt sich nicht wohl am „Night Court“, ist ein Outsider, und rennt weg, wobei sie in der Stadt den Jungen Hyacinthe kennenlernt. Er scheint eine Art Zigeuner zu sein und er und seine Mutter sagen die Zukunft von Leuten voraus. Hyacinthe scheint der einzige richtige Freund vom Phédre zu werden. Mit 10 Jahren wird Phédre wieder verkauft und zwar an Anafiel Delaunay. Eine seltsame Gestalt, so eine Art sexy Vaterfigur. Er ist ein reicher Poet der mal für den König Gedichte geschrieben hat und er nimmt Phédre und Alcuin als „Ziehkinder“ auf und lehrt sie alles Mögliche, vor allem Geschichte, Kultur und Sprachen. Anafiel Delaunay tut dies um die zwei als Spione zu verwenden. Beide „Kinder“ sind extrem hübsch und intelligent und Phédres „Fehler“ kennzeichnet sie als eine „Anguissette“, als eine Frau die Schmerzen mag. Nach ihrem 16. Geburtstag sind beide „Kinder“ bereit ihren Dienst für Namaah aufzunehmen und Anafiel „verkauft“ sie meistbietend, allerdings ausgewählt, an hohe Beamte und Adelige, da er einen Hintergedanken hat. Jetzt wird es wieder kompliziert: Anafiel Delaunay war der Geliebte von Prinz Rolande de la Courcel. Sie studierten zusammen in Tiberium (=Spanien?). Der Prinz musste aber heiraten und verlobte sich mit Edmée de Rocaille. Sie war eine gute Freundin von Anafiel und wusste über ihre Beziehung Bescheid. Isabel L'Envers wollte aber Königin werden und sorgte dafür, dass Edmée starb (sie manipulierte ihren Sattel). Anafiel beschuldigte sie in einem Gedicht des Mordes an Edmée und wurde deshalb vom Königshof verbannt, während Isabel Rolande heiratete und die zwei ein Kind, Ysandre, bekamen. Mit der Zeit vergab Rolande Anafiel aber wieder und die zwei begannen erneut eine Affäre. Außerdem versprach Anafiel Rolande seine Tochter zu beschützen. Während der „Schlacht der drei Prinzen“ gegen die Skaldi (= Deutschen?) starb Rolande. Dann wollte Dominic Stregazza König werden, aber Isabel war ihm im Weg und seine Frau Thérèse vergiftete sie mit Feigen. Dies weiß aber keiner und es war eines der Geheimnisse die Anafiel versuchte mit Phédre und Alcuin aufzudecken. Phédre und Alcuin ziehen also ihren Klienten Informationen aus der Nase und tun dies vor allem um Naamah zu dienen aber auch weil beide in Anafiel verliebt sind. Alcuin macht die Arbeit keinen Spaß, Phédre schon. Am Ende ist es aber Alcuin der Anafiels Herz erobert, was Phédre zutiefst betrübt. Diese Arbeit ist auch nicht ganz ungefährlich und deshalb bekommt Phédre einen sexy Bodyguard, Joscelin Verreuil. Er kommt aus einer Bruderschaft („The Cassiline Brotherhood“) die wenig sagt, viel kämpft und keusch ist. Ich nehme an sie werden früher oder später ein Paar werden. Auf jeden Fall ist er der ruppige Held in der scheinenden Rüstung. Für jeden Job den Phédre und Alcuin machen, bekommen sie Geld für Naamah und für sich und das Geld für sich geben sie dann für ein Tattoo auf dem Rücken aus und wenn das fertig ist, sind sie „frei“ und haben ihren Dienst für Naamah entrichtet. Eine von Phédres Kunden ist Melisande Shahrizai de la Courcel. Eine sehr seltsame Dame die wohl mal was mit Anafiel hatte und sie scheint tief in die politischen Intrigen des Landes verwickelt zu sein. Auf jeden Fall muss sie so hübsch sein, dass alle, auch Phédre total ihrem Charme verfallen. Sie scheint auf jeden Fall in sie verliebt zu sein auf eine Art und Weise die nicht gesund erscheint. Es ist Melisande die Phédre die Geschichte von Anafiel und Rolande erzählt. Anafiel hat dann zu tief gegraben und er wird zusammen mit seinem gesamten Hausstand (mit samt Alcuin) getötet. Es hat, glaube ich, irgendwas mit Alba (= England?) zu tun. Wie dem auch sei, Phédre und Joscelin konnten dem Anschlag entgehen und wollen dann zum Palast um Ysandre zu sprechen, treffen aber auf Melisande. Diese foltert sie. Schlussendlich werden sie dann an als Sklaven an die Skaldi verkauft. Hier wird erstmal immer wieder darauf hingewiesen, wie hässlich die Skaldi sind und wie schön die D'Angeline. Bei den Skaldi geht es rau zu (wie bei den Wikingern) und Phédre wird zur Gefährtin des Clan-Chefs Gunter, während alle Frauen sich in Joscelin verlieben. Der oberste Skaldi Lord ist Waldemar Selig und um sich bei ihm beliebt zu machen, gibt Gunter ihm Phédre als Geschenk. Das ist S. 426 und danach habe ich aufgehört. Es ist einfach zu komplex um mir Spaß zu machen. Zu viele Namen, zu viel Politik und zu viel Religion und ab und an und kam ich mir vor als hätte ich „50 Shades of Grey“ in der Mittelalter Version gefunden. Außerdem ist es schwer alles zu behalten wenn man nicht kontinuierlich liest. Eigentlich habe ich nichts gegen komplexe Bücher. „Game of Thrones“ habe ich beispielsweise gerne gelesen. Aber hiermit werde ich einfach nicht warm. Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen.

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