Spinnen. Jäger am seidenen Faden

Jäger am seidenen Faden

WAS IST WAS Sachbuch Band 73

Alexandra Rigos

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Beschreibung

Spinnen sind alles Mögliche, nur nicht eklig! In diesem Buch werden pfeilschnelle Jägerinnen und geschickte Fallensteller vorgestellt, aber auch bunte Schönheiten, Textilkünstler und liebevolle Mütter. Spinnen sind Überlebenskünstler. Man findet sie in heißen Wüsten und auf Berggipfeln, in staubigen Zimmerecken und in absolut finsteren Höhlen. Die meisten Arten leben jedoch im tropischen Regenwald. An all diese verschiedenen Lebensräume haben sie sich perfekt angepasst. Nur im ewigen Eis können sie vermutlich nicht existieren, weil sie dort keine Nahrung finden. Den Spinnen selbst macht die Kälte nicht unbedingt etwas aus: Manche Arten haben natürliche Frostschutzmittel im Blut.

Alexandra Rigos, geboren 1968 in Herne, studierte Maschinenbau in Aachen. Nach dem Diplom 1993 absolvierte sie die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Es folgten zwei Jahre als Redakteurin im Wissenschaftsressort des „Spiegel“, bevor sie in die Redaktion des „Greenpeace Magazin“ wechselte, um sich stärker Themen aus dem Bereich Naturschutz und Ökologie zu widmen. Seit ihrem Umzug nach Berlin im Jahr 2001 schreibt sie als freie Autorin für Magazine wie „Geo“, „Stern“ und „P.M“ über Forschung, Biologie und Umweltschutz. Alexandra Rigos ist verheiratet und hat drei Kinder.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7886-2060-8
Verlag Tessloff Verlag
Maße (L/B/H) 27,9/23/1,2 cm
Gewicht 450 g
Abbildungen 134, mit vielen Fotos, Illustrationen und Infografiken
Auflage 1
Illustrator Elisabetta Ferrero Milan Illustrations Agency, Gerhard Schlegel, Pete Guest
Verkaufsrang 14402

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  • Was haben Menschen von Spinnen alles gelernt?
    Nicht nur die Spinnenseide fasziniert Wissenschaftler. Auch beim Bau von Robotern nehmen sie sich Spinnen zum Vorbild. Ingenieure vom Fraunhofer-Institut haben einen Laufroboter gebaut, dessen acht Beine ähnlich funktionieren wie Spinnenbeine. Deshalb kann der Roboter sich auch in schwierigem Gelände flink bewegen. Er soll künftig bei Naturkatastrophen oder Industrieunglücken zum Einsatz kommen. Die Hightech-Spinne kann zum Beispiel Bilder vom Unglücksort liefern oder gefährliche Chemikalien aufspüren. Ebenso lasssen sich Künstler und Baumeister von Spinnen auf neue Ideen bringen. Zum Beispiel hat der berühmte Architekt Frei Otto Netze von Baldachinspinnen studiert. Seine zeltartigen, an vielen Seilen aufgehängten Dächer erinnern tatsächlich an Spinnennetze. Bekannt sind vor allem das Dach des Münchner Olympiastadions und der Deutsche Pavillon auf der Weltausstellung EXPO in Montreal 1967.