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"Ich musste sie kaputt machen."

Anatomie eines Jahrhundert-Mörders

Der Name Joachim Georg Kroll steht für eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Kriminalgeschichte. In mehr als zwei Jahrzehnten tötete der Serienmörder mehrere Frauen und Mädchen, bevor er von der Polizei gefasst wurde. Mit analytischer Schärfe untersucht der bekannte Kriminalist Stephan Harbort den Fall des »Jahrhundertmörders«. Dabei entsteht das beeindruckende Psychogramm eines Mannes, der zeit seines Lebens von seinen Trieben gesteuert wurde.

Portrait
Stephan Harbort, geboren 1964 in Düsseldorf, ist Kriminalhauptkommissar und Deutschlands bekanntester Serienmord-Experte. Er entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Serienmördern und ist als Fachberater für TV-Beiträge tätig.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 11.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37479-6
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/2,5 cm
Gewicht 278 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 5333
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wirklich lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 25.08.2019

Dies ist kein Buch, was man einfach schnell durchlesen kann. Das Buch ist sehr spannend, aber man muss auch genau lesen, um auch wirklich alles verstehen und ergründen zu können. Man sollte sich auf jeden Fall die Zeit dazu nehmen, denn es lohnt sich wirklich. Ich hatte mit True Crime-Büchern wenig Glück bis jetzt, Stephan Harb... Dies ist kein Buch, was man einfach schnell durchlesen kann. Das Buch ist sehr spannend, aber man muss auch genau lesen, um auch wirklich alles verstehen und ergründen zu können. Man sollte sich auf jeden Fall die Zeit dazu nehmen, denn es lohnt sich wirklich. Ich hatte mit True Crime-Büchern wenig Glück bis jetzt, Stephan Harbort hat mir das Interesse in dieses Genre zurückgegeben. Das Buch ist sehr "steril" und mit wenig Emotionen geschrieben, aber genau das macht es so faszinierend. Man kann sich seinen eigenen Gedanken und Gefühlen hingeben und sich ein eigenes Bild machen. Mir tat zum Beispiel am Anfang Joachim Kroll leid und hab mir meist nur gedacht "Na, da braucht man sich ja nicht wundern, dass er so wird". Natürlich ist das keine Entschuldigung für ihn und im laufe des weiteren Buches, änderte sich meine Einstellung auch sehr. Sehr interessiert haben mich auch die Ermittlungs- und Verhörmethoden der Polizei, nachdem sie ihn dann ja eher zufällig geschnappt hatten. Dieses Buch kann ich einfach nur empfehlen und jedem ans Herz legen, den True Crime interessiert. Dieses Buch ist der Wahnsinn! Vielen Dank an Stephan Harbort, dass ich es lesen konnte.

21 Jahre, 14 Morde - Deutschlands wohl bekanntester Serientäter- ein Psychogramm
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 21.07.2019

Vernehmungsprotokolle, forensische Gutachten, Obduktionsberichte, Tatortbefunde sowie die 781 Seiten starke Urteilsschrift des Landgerichts Duisburg (Aktenzeichen 14 Js 549/76) dienten dem Autor zur Recherche für diese authentische Rekonstruktion und Dokumentation einer düsteren Zeit in Deutschland. Joachim Georg Kroll, dieser ... Vernehmungsprotokolle, forensische Gutachten, Obduktionsberichte, Tatortbefunde sowie die 781 Seiten starke Urteilsschrift des Landgerichts Duisburg (Aktenzeichen 14 Js 549/76) dienten dem Autor zur Recherche für diese authentische Rekonstruktion und Dokumentation einer düsteren Zeit in Deutschland. Joachim Georg Kroll, dieser Name steht für Vergewaltigung und Mord über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren (1955 bis 1976 – 14 Morde) . Zunächst waren Frauen, später junge Mädchen und Kinder seine Opfer. Wer war dieser unscheinbare Mann, der nach der vierten Klasse wegen seines Alters die Schule verlassen musste? Der seit seiner Kindheit keine Beachtung bekam, als sechstes von acht Kindern in einer Familie aufwuchs, in der das Geld immer knapp war, die Schläge seines Vaters für seine 5 Brüder einstecken musste, der immer nur der Versager war? Wie konnte sich dieser Mann, der über eine geringe Bildung verfügte, aber nicht dumm war sich über 20 Jahre der Justiz für seine Taten entziehen? All diese Fragen und noch mehr werden von Deutschlands bekanntesten Profiler Stephan Harbort in seinem Buch „Ich musste sie kaputtmachen“ erörtert. Nicht zum ersten Mal hat Stephan Harbort in einem, wie ich finde fesselndem Buch, eine Analyse über die Psyche eines Serientäters erstellt. „Ich musste sie kaputtmachen“ gehört definitiv in jedes Bücherregal eines Forensik Interessierten.

Ein Muss für Harbort Fans
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamwarde am 19.07.2019

Mein 3. Buch von Stephan Harbort und für mich das Beste. Die ersten Seiten haben mich schon so gefesselt, dass ich gar nicht aufhören wollte. Es liest sich wie ein Stephen King, ist aber die Realität. Umso erschreckender. Ich kann es nur jedem empfehlen. Ideal dafür geeignet, es sich an einem verregneten Tag mit einem Glas W... Mein 3. Buch von Stephan Harbort und für mich das Beste. Die ersten Seiten haben mich schon so gefesselt, dass ich gar nicht aufhören wollte. Es liest sich wie ein Stephen King, ist aber die Realität. Umso erschreckender. Ich kann es nur jedem empfehlen. Ideal dafür geeignet, es sich an einem verregneten Tag mit einem Glas Wein auf der Couch gemütlich zu machen. Die detaillierte Art lässt einen direkt mit Eintauchen in das Geschehen. Auch wenn es einen immer wieder fasziniert, begreifen wird man vieles nie. Für Harbort Fans ein MUSS.


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