Der Schatten des Windes

Roman

Fischer Taschenbibliothek Band 51298

Carlos Ruiz Zafón

(62)
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Beschreibung

Der unvergessliche Roman eines einzigartigen Erzählers – Carlos Ruiz Zafóns Welterfolg

An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt – den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, er heißt ›Der Schatten des Windes‹, und er wird sein Leben verändern …

Carlos Ruiz Zafón eroberte mit seinem Buch die Herzen leidenschaftlicher Leser rund um den Globus. ›Der Schatten des Windes‹ bildet den Auftakt eines einzigartigen, fesselnden und berührenden Werks, er ist der erste seiner vier großen Barcelona-Romane. Auf ›Der Schatten des Windes‹ folgten ›Das Spiel des Engels‹, ›Der Gefangene des Himmels‹ und abschließend ›Das Labyrinth der Lichter‹.

Ein Tipp für politisch interessierte Leser und Freunde des schwarzen Thrillers.

Produktdetails

Verkaufsrang 11900
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 07.03.2013
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 576
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/3,6 cm
Gewicht 419 g
Auflage 8. Auflage
Originaltitel La sombra del viento
Übersetzer Peter Schwaar
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19615-9

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
62 Bewertungen
Übersicht
54
3
2
2
1

Schöne Geschichte, aber
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaufbeuren am 26.08.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

leider fehlen auf jedem Audiotrack die ersten ca. 3 Sekunden, so dass jeder Track mitten im Satz beginnt. Der Leser ist sehr gut, auch die erzählte Geschichte finde ich großartig, daher noch 2 Sterne.

Geduld wird belohnt
von misspider am 05.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zum ersten Mal habe ich den "Schatten des Windes" vor mehr als 10 Jahren gelesen. Damals fand ich das Buch OK, mäßig spannend, oft zu lang und verzettelt, und am Ende konnte ich nicht verstehen warum dieses Buch so einen Wirbel verursacht hatte. Jetzt bot sich mir die Gelegenheit, das Buch erneut zu lesen, und da ich mich kaum ... Zum ersten Mal habe ich den "Schatten des Windes" vor mehr als 10 Jahren gelesen. Damals fand ich das Buch OK, mäßig spannend, oft zu lang und verzettelt, und am Ende konnte ich nicht verstehen warum dieses Buch so einen Wirbel verursacht hatte. Jetzt bot sich mir die Gelegenheit, das Buch erneut zu lesen, und da ich mich kaum mehr an irgendwelche Details erinnern konnte, habe ich zugegriffen. Und siehe da: diesmal habe ich das Buch regelrecht verschlungen - trotz seines manchmal gemächlich anmutenden Tempos - und war begeistert von der Vielschichtigkeit und Komplexität. Zugegeben, ich hätte mir noch mehr Details zum Friedhof der Vergessenen Bücher gewünscht, aber die so eng miteinander verwobenen Geschichten von Daniel und Julian waren nicht minder faszinierend. Die Mischung aus bibliophilem Thriller und historischem "Buch Noir" ist beeindruckend, aber ich musste tatsächlich erst in der rechten Stimmung für dieses weitschweifige Werk sein, denn viele kleine, teils banale Details erfordern auch eine gewisse Geduld beim Lesen. Bei mir zumindest hat sie sich dieses Mal gelohnt.

Atmosphärisch, hat mich aber gefühlsmäßig nicht erreicht …
von Julia Matos am 23.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Meine Erwartungen an das vielgepriesene Werk, welches im Zeitraum 1945 bis 1966 in einem fiktiven Barcelona spielt, waren hoch. Eine gewisse Neugier auf den Verlauf hielten mich bei der Stange. Aber in seinen Bann ziehen konnte mich der Roman nicht. Sprachlich ist es eigentlich schön. Der verstorbene Autor Carlos Ruiz Zafón scha... Meine Erwartungen an das vielgepriesene Werk, welches im Zeitraum 1945 bis 1966 in einem fiktiven Barcelona spielt, waren hoch. Eine gewisse Neugier auf den Verlauf hielten mich bei der Stange. Aber in seinen Bann ziehen konnte mich der Roman nicht. Sprachlich ist es eigentlich schön. Der verstorbene Autor Carlos Ruiz Zafón schafft es, das Umfeld lebendig zu machen. Der Stil wirkt aber nicht authentisch. Hauptfigur Daniel ist zu Beginn des Romans 10 Jahre alt. Dafür sind seine Wahrnehmungen und Sprache zu hochgestochen und unpassend. Er verrennt sich in Beziehungen und Ziele, die undankbar und zum Scheitern verurteilt sind, vernachlässigt andere Hobbies, die Schule und langjährige Freunde. Ist das noch romantisch oder einfach dumm? Trotz schöner Grundideen und dichter Atmosphäre konnte ich nicht so mitfühlen wie ich es üblicherweise tue (z. B. bei Luca Di Fulvio). Negativ kommt hinzu, wie stark die Handlung von Zufällen geprägt ist. Es geht um Verlust, Einsamkeit, moralischen Verfall und ungeahndete Verbrechen. Traurige Stimmung dominiert, was auch die eigene Gemütsverfassung drücken kann. Ein Klassiker mehr, zu dem man sich eine Meinung gebildet hat. Ich erahne, warum der Roman seine Anhänger hat, zähle mich selbst aber nicht dazu.


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