Anna, die Schule und der liebe Gott

Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern

Richard David Precht

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Beschreibung

Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern.
Unsere Kinder, die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in Rente. Doch wir überfrachten sie mit Wissensstoff, den sie für ihr Leben kaum brauchen werden. Statt ihnen dabei zu helfen, Neugier, Kreativität, Originalität, Orientierung und Teamgeist für eine immer komplexere Welt zu erwerben, dressieren wir sie zu langweiligen Anpassern.
Demgegenüber stehen die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung, die an unseren Schulen bis heute kaum berücksichtigt werden. Denn nur was mit Neugier gelernt wird, wird unseren Kindern wichtig und bedeutsam. Und nur was ihnen bedeutsam ist, weckt ihre Kreativität und spornt die Leistungsbereitschaft an.

Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht fordert: Unsere Schulen müssen völlig anders werden als bisher. Wir brauchen andere Lehrer, andere Methoden und ein anderes Zusammenleben in der Schule. Mit einem Wort: Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution!

"Prechts Buch ist ein glänzend sortiertes Arsenal von Argumenten für einen radikalen Umbau unserer Pädagogik." FOCUS Spezial - Die besten Bücher 2013

"Es ist ein Buch, das jedem Lehrer, jeder Lehrerin Material gibt für die tägliche Diskussion um die Schule und die Kinder."

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 22.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31261-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 22,1/14,4/3,6 cm
Gewicht 580 g
Verkaufsrang 28616

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Unterkomplexe Schulkritik
von einer Kundin/einem Kunden aus Sargans am 18.11.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Precht kritisiert das vorherrschende Schulsystem auf undifferenzierte Art und Weise und bedient sich dabei einem politisierten Überredungsvokabular. Dieses erzeugt zwar schnell ein «Kopfnicken», überzeugt bei genauem Hinschauen letztlich aber wenig. Man fragt sich, wie sich Precht so sicher sein kann, wie man das Bildungssyst... Precht kritisiert das vorherrschende Schulsystem auf undifferenzierte Art und Weise und bedient sich dabei einem politisierten Überredungsvokabular. Dieses erzeugt zwar schnell ein «Kopfnicken», überzeugt bei genauem Hinschauen letztlich aber wenig. Man fragt sich, wie sich Precht so sicher sein kann, wie man das Bildungssystem umzugestalten hat, damit es "zeitgemäss" und "kindgerecht" (was auch immer er unter diesem Begriff versteht) ist. Seine Kritik wird dem komplexen System der Schule schlicht nicht gerecht. Wenn er den verschiedenen Funktionen und Aufgaben von Schule - die nicht nur pädagogischer Art sind - angemessen Beachtung zukommen lassen würde, wäre er vielleicht weniger besserwisserisch. Jemand, der meint bei komplexen Angelegenheiten (wie es die Schule ist) zu wissen, was zu tun ist, kann nur jemand sein, der die Komplexität der Sache gekonnt ignoriert und sehr einseitig argumentiert.

Ein wahres Feuerwerk an Quellenverweisen
von einer Kundin/einem Kunden aus Weißkirchen an der Traun am 29.01.2020

Inhaltlich durchaus interessant, die Grundaussage passt- unser Schulsystem gehört ins Museum, Schulbildung gehört völlig neu erdacht, der Lehrplan entrümpelt. Aber wahre Lesefreude will sich ob des nicht enden wollenden Dauerfeuers an Zitaten und Quellenverweisen nicht einstellen. Der Autor protzt mir etwas zu sehr mit seiner a... Inhaltlich durchaus interessant, die Grundaussage passt- unser Schulsystem gehört ins Museum, Schulbildung gehört völlig neu erdacht, der Lehrplan entrümpelt. Aber wahre Lesefreude will sich ob des nicht enden wollenden Dauerfeuers an Zitaten und Quellenverweisen nicht einstellen. Der Autor protzt mir etwas zu sehr mit seiner akademischen Bildung, die er doch so sehr an den Pranger stellt. Auch kommt der Erzählstrang in Schleifen daher, Aussagen wiederholen sich zu oft.

Anna, die Schule und der Liebe Gott
von einer Kundin/einem Kunden aus Potsdam am 17.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Liest sich gut, gibt ein umfassendes Bild, die Geschichte der Schule ist einbezogen. Ist z. T. witzig geschrieben, zeigt verschiedene Wege in die Zukunft. Sehr zu empfehlen. (Bin selbst Lehrerin)

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