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Vom anderen Ende der Welt

Historischer Roman

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Taschenbuch
"Ein malerischer Titel und über 400 Seiten historisch angehauchte Unterhaltung mit einer kräftigen Prise Spannung, Leid und Liebe, eingebettet in ein wunderschönes Cover - wer so etwas schätzt und Fernweh mag, wird von Liv Winterbergs Erstlingsroman Vom anderen Ende der Welt mehr als angetan sein." Echo - Magazin der REWE Group 09/2011
Portrait
Liv Winterberg wurde 1971 geboren und studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Sie arbeitet als freie Autorin und Rechercheurin fu¨r Film und Fernsehen und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Ihr erster Roman ›Vom anderen Ende der Welt‹ wurde gleich ein Bestseller. Mit ihren insgesamt vier Romanen hat sich Liv Winterberg als starke Stimme im historischen Genre etabliert.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 01.06.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21451-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12/3 cm
Gewicht 317 g
Verkaufsrang 63592
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
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Sehnsucht erwacht
von Katja am 22.11.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einer meiner liebsten Romane! Wer auf Abenteuer Romane, vermischt mit historischen und dem Hintergrund einer wahren Geschichte liebt, der darf bei diesen Buch das Zugreifen nicht vergessen!

SUPER!!!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Limburg-Ahlbach am 14.09.2013

Dieses Buch ist für Menschen die historische Romane lieben geeignet. Das Buch bringt jemandem zum weinen und zum Lächeln. Ich finde die Gefühle von Mary zu Carl einfach fantastisch. Diese Liebe führt durch viele Länder und steigert sich in den vielen Erforschungen. Ich finde es hat fünf Sterne verdient

Aus längst vergangenen Zeiten
von Stefan Mayrhofer am 03.08.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Großbritannien 1785: Mary Linley wurde von ihrem Vater, einem bekannten Arzt und Wissenschaftler, groß gezogen bzw. erzogen, nachdem ihre Mutter bei der Geburt gestorben ist. Als der Vater bei einer Expeditionsreise mit dem Schiff bei Kap Hoorn umkommt, möchte Henriette Fincher, ihre Tante, dass Mary endlich heiratet und ihren v... Großbritannien 1785: Mary Linley wurde von ihrem Vater, einem bekannten Arzt und Wissenschaftler, groß gezogen bzw. erzogen, nachdem ihre Mutter bei der Geburt gestorben ist. Als der Vater bei einer Expeditionsreise mit dem Schiff bei Kap Hoorn umkommt, möchte Henriette Fincher, ihre Tante, dass Mary endlich heiratet und ihren vorgesehenen Platz als Frau in der noch von Männern beherrschten Gesellschaft einnimmt. Doch Mary, die sich durch die Erziehung ihres Vaters zu mehr berufen fühlt, hat andere Pläne: sie verkleidet sich als Mann und heuert auf der „Sailing Queen“ an, die bald zu einer Expedition in die Südsee aufbrechen soll. Dabei soll sie im Team von Sir Carl Belham als Zeichnerin arbeiten. Und obwohl der treue Diener der Familie, William Middleton, Verdacht schöpft, gelingt ihr die Flucht. Doch schon bald zehrt ihr Versteckspiel und der raue Alltag auf hoher See an ihren Nerven… Liv Winterberg gelingt mit ihrem Debütroman ein interessanter Einblick in längst vergangene Zeiten und Welten: in das im ausgehenden 18. Jahrhundert vorherrschende Weltbild in der alten Welt , das die Frau noch als unterwürfige Dienerin ansieht, die nicht zu eigenständigem Denken fähig und geeignet ist; in die immer noch abenteuerliche und oft gefährliche Seefahrt und in die noch fast unberührte und fast unschuldige Welt der Südsee und ihrer Einwohner. Zwar wirkt dabei manches recht klischeehaft, aber niemals langweilig. Die Vorgänge an Bord bzw. auf hoher See sind detailreich und lebendig geschildert; die einzelnen Charaktere (Kapitän, Wissenschaftler und Seeleute) sind sauber gezeichnet und alles in allem wird dem Leser ein guter Eindruck von der damaligen Zeit vermittelt. Auch wenn dieser Roman eine fiktive Geschichte ist, wurde sie in großen Teilen inspiriert von einer wahren Geschichte: die Französin Jeanne Baret hat nachweislich zwischen 1766 und 1769 als Mann verkleidet an einer Südseeexpedition teilgenommen und war vermutlich die erste Frau, die die Welt umsegelt hat. Und auch wenn ihr „Auftritt“ in der damaligen Zeit noch ein handfester Skandal war, ist ihr Beitrag zur Wissenschaft heute unbestritten.