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Cornelsen Literathek - Textausgaben / Der Prozess

Empfohlen für das 10.-13. Schuljahr. Textausgabe. Text - Erläuterungen - Materialien

Die Textausgabe Im Mittelpunkt der Reihe steht der Originaltext, ergänzt um


  • knappe schülergerechte Worterklärungen direkt am Originaltext,

  • eine kurze Autorenbiografie und Sachinformationen,

  • Zusatzmaterialien zu Entstehung und Rezeption.

Für einen interessanten und abwechslungsreichen Deutschunterricht Die Reihe Cornelsen Literathek enthält beliebte und exemplarische Werke, die einen festen Platz im Deutschunterricht haben und häufig in der Sekundarstufe II prüfungsrelevant sind. Zu jeder Textausgabe der Reihe Cornelsen Literathek gibt es passgenaue Kopiervorlagen mit CD-ROM. So lässt sich Unterricht "aus einem Guss" gestalten und einfach vorbereiten. Die Textausgabe Im Mittelpunkt der Reihe steht der Originaltext, ergänzt um


  • knappe schülergerechte Worterklärungen direkt am Originaltext,

  • eine kurze Autorenbiografie und Sachinformationen,

  • Zusatzmaterialien zu Entstehung und Rezeption.

Die Kopiervorlagen mit CD-ROM

  • Ermöglichen einen aspektreichen und methodisch vielfältigen Unterricht

  • Vermitteln exemplarisch Kompetenzen, die für Texte derselben Gattung oder desselben Genres wichtig sind,

  • Enthalten Vorschläge für Klausuren und Klassenarbeiten sowie Projekte und Referate

  • Umfassen Lösungsvorschläge und didaktische Kommentare für die Unterrichtsvorbereitung

Besonders hilfreich - die CD-ROM

  • Text im Word-Format

  • Alle Kopiervorlagen in editierbarer Form

  • Eine PowerPoint-Präsentation für den Unterrichtseinstieg

  • Hörtexte zu Schlüsselstellen des literarischen Textes für den CD-Player und als MP3-Dateien

Portrait
Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren. Nach einem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, trat Kafka 1908 in die "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt" ein, deren Beamter er bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung im Jahr 1922 blieb. Im Spätsommer 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz; es war der Ausbruch der Tuberkulose, an deren Folgen er am 3. Juni 1924, noch nicht 41 Jahre alt, starb.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Florian Radvan, Anne Steiner
Seitenzahl 251
Erscheinungsdatum März 2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-06-062920-6
Reihe Cornelsen Literathek
Verlag Cornelsen Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,2 cm
Gewicht 285 g
Abbildungen einige Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Schulformen Berufliche Vollzeit-Schule, Berufsschule, Gesamtschule, Gymnasium, Realschule, Sekundarschule, Sekundarstufe II
Klassenstufen 10. Klasse, 11. Klasse, 12. Klasse, 13. Klasse
Unterrichtsfächer Deutsch
Schulbuch (Taschenbuch)
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4,50
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Kafkaesk...
von einer Kundin/einem Kunden aus Haiger am 20.03.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Kafka wie jeder andere! Langatmig und Kafkaesk. Auf der Suche nach der Schuld, die man nicht begangen hat!? Ich finde man sollte nur ein Kafka in seinem Leben gelesen haben und es dabei belassen. Denn dann wird man nicht von der Monotonie Kafkas abgeneigt sein und man kann immer noch sagen, ich hab schon mal einen Ka... Ein Kafka wie jeder andere! Langatmig und Kafkaesk. Auf der Suche nach der Schuld, die man nicht begangen hat!? Ich finde man sollte nur ein Kafka in seinem Leben gelesen haben und es dabei belassen. Denn dann wird man nicht von der Monotonie Kafkas abgeneigt sein und man kann immer noch sagen, ich hab schon mal einen Kafka gelesen. Mehr braucht man auch nicht, um viel über ihn zu erfahren...

Macht oder Freiheit
von Hartmut Zimmer aus Alzenau am 01.01.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Schuldig ist in den Augen der Macht, wer Widerstand leistet, wer auch nur zu widersprechen wagt, ja schon, wer sich nicht unauffällig und stromlinienförmig genug bewegt. Denn der Macht kommt es auf die Durchsetzung ihrer selbst, auf die Exekution von Abhängigkeiten an. Nur das scheint ihr innerer Zweck zu sein. Sie sucht sich... Schuldig ist in den Augen der Macht, wer Widerstand leistet, wer auch nur zu widersprechen wagt, ja schon, wer sich nicht unauffällig und stromlinienförmig genug bewegt. Denn der Macht kommt es auf die Durchsetzung ihrer selbst, auf die Exekution von Abhängigkeiten an. Nur das scheint ihr innerer Zweck zu sein. Sie sucht sich dann das Passende unter den formellen Regeln und Gesetzen heraus, um es für ihre Zwecke schonungslos einzusetzen. Möglichst vieles hält sie verdeckt und im Dunkeln: so zum Beispiel die Ursache und den Auslöser des Gerichtsprozesses; das die Macht Störende –vielleicht gar nicht Justiziable- nicht benennend; keinerlei Anklagepunkte gegenüber dem Angeklagten offenlegend und nichts über das weitere Verfahren verlauten lassend. Die Drahtzieher des unsäglichen Vorgehens -und womöglich Richter in einer Person- bleiben dem Angeklagten unbekannt. Jedes offene Visier wird vermieden, während ausschließlich aus dem Hinterhalt operiert wird. So lässt sich ein Angeklagter doch zweifellos am Leichtesten in einer umfassenden Hilflosigkeit halten. So scheint er der Willkür am Optimalsten ausgeliefert. Und was bedeutet schon Rechtssicherheit und was beinhaltet sie überhaupt? Was heißt schon Moral? Auch darauf gibt es eine einfache Antwort: Ein einheitliches Recht oder eine einheitliche Moral, auf die sich der Angeklagte stützen und berufen könnte, existieren einfach nicht. Macht und Freiheit stehen einander unversöhnlich gegenüber. Der höhere Wert, so Kafka, kommt aber unzweifelhaft der Freiheit zu. Wie im richtigen Leben eben… Kafka beschreibt die Zustände und die Menschen wohl so, wie sie eben sind. Werden da etwa Erinnerungen an Spitzelwesen und Korruption in bekannten, großen Organisationen wach, an das Meucheln von Missliebigen, die unter banalsten, ja lächerlichsten Vorwänden entfernt, ausgestoßen, „exekutiert“ werden, an gedungene, graue Handlanger, die sich bedenkenlos in den Dienst ihrer „Brötchengeber“ stellen? Nur die Spitzen der Eisgebirge scheinen zur öffentlichen Besichtigung freigelegt.

War nichts anderes zu erwarten ..
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 31.03.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Typisch .. Kein richtiger Anfang und kein Ende in Sicht :D Viele ungeklärte Fragen, unsichtbare Gerichtsgebäude etc. Durchschnitt ! Eindeutig


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