So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!

Tagebuch einer Krebserkrankung - Geschenkausgabe

Christoph Schlingensief

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Beschreibung

Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.

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Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 08.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74506-7
Verlag btb
Maße (L/B/H) 14,4/9,5/2 cm
Gewicht 175 g
Verkaufsrang 9253

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Ein Buch, dass motiviert zu "leben"
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüsslingen am 04.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hat mich wirklich nachhaltig beeindruckt. Abolut empfehlenswert! Ein MUSS. Das Spannungsfeld zwischen Verzweiflung und Optimismus ist unglaublich.

Persönlich, offen und sehr interessant!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hier schildert der Künstler Christoph Schlingensief seinen ganz persönlichen Umgang mit und Kampf gegen seinen Lungenkrebs. Offen und ehrlich, sehr direkt und dadurch auch sehr bewegend.

Kaufen!
von Stefanie Klever am 30.01.2015
Bewertet: Taschenbuch

Christoph Schlingensief´s "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein" ist wohl das ehrlichste Buch, dass ich jemals gelesen habe. Große Bewunderung für so viel Authentizität, für den Mut zur Angst, und die Wahrhaftigkeit der Erkenntnis des eigenen Lebens und Sterbens. Ich ziehe meinen Hut!


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  • "Und dann brach plötzlich dieses Weinen aus, kein Weinen, wo man sich bemitleidet, sondern so ein unglaublich trauriges Weinen, so ein Trauerweinen, wo man eine Ahnung davon kriegt, dass das alles ja nicht immer so sein wird, dass das ja vorbeigeht. Und ich lebe doch so gerne."
    "Warum wird das jetzt alles kaputt gemacht? Warum? Mit wem rede ich da eigentlich? Du sagst ja doch nix. Jetzt wird alles dezimiert, die ganzen Schlingensiefs werden ausgerottet. Und vorher noch gevierteilt und gegrillt. Von wem bitte schön? Von wem? Wer ist das? Ich bin sehr, sehr enttäuscht ... und traurig. Und der anfängliche Schub zu Jesus und Gott geht eher wieder weg. Vielleicht kommt er ja wieder, wenn man ganz am Arsch ist. Aber das finde ich auch sehr, sehr schade."
    "Heute war kein schlechter Tag, kann man sagen. Wenig reden, wenig Leute, mehr mit sich. Und da kam auch zum ersten Mal der Gedanke, dass das Leben vor der Krankheit wirklich vorbei ist. Ob man will oder nicht, aber da kommt man nicht mehr hin. Man hat jetzt was anderes. Das ist ein neuer Weg und der muss jetzt gefunden und gegangen werden. Nicht als Befehl - das muss ja wachsen, aus mir rauskommen, und nicht wieder nur als Sensation, als Bonbon da rumliegen. Muss wachsen wie eine Neugeburt."