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Tschick

Interpretationshilfe, Arbeitsheft, Lernmittel

Im Schülerheft werden neben den Stationen der Reise auch die Sprachliche Gestaltung und Interpretation behandelt. Das Schülerheft ermöglicht die kompetenzorientierte Aufarbeitung der Buchinhalte auf 64 Seiten, zweifarbig. Tschick, ein russischer Migrant, und Maik, aus gutbürgerlichem Haus, beschließen, auf große Fahrt zu gehen, mit einem geklauten Lada. Ihre Fahrt in die "Walachei" soll sie aus der Tristesse und ihrer Außenseiterrolle befreien. Ihre abenteuerliche Reise führt sie durch die ostdeutsche Provinz, sie meistern viele Probleme, sie lernen viele hilfsbereite Menschen in oft skurrilen Situationen kennen. Einfühlsam und humorvoll erzählt Wolfgang Herrndorf mittels des Ich-Erzählers Maik von einer Freundschaft und wie die beiden erst 14-Jährigen viele schwierige Situationen meistern. Auch wenn die Reise abrupt endet, Tschick und Maik haben ihre Träume ein Stück weit verwirklicht und ihre "Walachei" für ihre Zukunft gefunden.
Portrait
Wolfgang Herrndorf, geboren 1965 in Hamburg, ist ein deutscher Schriftsteller, Maler und Illustrator. 2002 erschien sein Debütroman In Plüschgewittern . 2004 nahm er mit der Erzählung Diesseits des Van-Allen-Gürtels am Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis teil, wo er den Publikumspreis gewann.
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  • Das Schülerheft, 64 Seiten, A4¿ ermöglicht die kompetenzorientierte Aufarbeitungder Buchinhalte,¿ ist zweifarbig und anschaulich illustriert.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Geheftet
Seitenzahl 64
Erscheinungsdatum Mai 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-941206-47-2
Verlag Krapp&Gutknecht Verlag
Maße (L/B/H) 29,4/19,7/0,5 cm
Gewicht 204 g
Auflage 3. Auflage
Schulformen Realschule
Unterrichtsfächer Didaktik und Methodik
Bundesländer Saarland
Schulbuch (Geheftet)
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5,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
208 Bewertungen
Übersicht
142
50
10
2
4

Hörbuch tschick
von einer Kundin/einem Kunden aus Birstein am 23.04.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Da ich bisher noch nicht dazu gekommen bin dieses Buch zu erwerben und zu lesen habe ich bei dem günstigen Angebot zugegriffen. Das Hörbuch hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Ich kann jedem Hörbuchliebhaber zum Kauf raten.

Super Service
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 19.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kaum bestellt, schon war das Buch im Briefkasten. Das nennt man Service.Danke. Die nächste Bestellung wird wieder bei Thalia sein.

Anstifter und schlechtes Vorbild.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 10.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Jugendroman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf, erschienen 2010, geht es um die Freundschaft zwischen zwei Klassenkameraden, die in den Sommerferien in einem alten Lada durch Deutschland, mit dem Ziel Walachei, fahren. Auf dem Road-Trip lernen sie viele verschiedene Personen kennen und erleben einen abenteuerlichen Sommer. E... Im Jugendroman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf, erschienen 2010, geht es um die Freundschaft zwischen zwei Klassenkameraden, die in den Sommerferien in einem alten Lada durch Deutschland, mit dem Ziel Walachei, fahren. Auf dem Road-Trip lernen sie viele verschiedene Personen kennen und erleben einen abenteuerlichen Sommer. Ein Jugendroman, welcher eine mehr oder weniger gute Idee grottenschlecht verkörpert. Mein erster Kritikpunkt bezieht sich auf die Handlung, welche nicht der Realität entspricht. Zwei Jungen werden von ihren Eltern für zwei Wochen in den Sommerferien alleine Zuhause gelassen und kommen auf die Idee, in dieser Zeit einen Trip durch Deutschland in einem geklauten Lada zu unternehmen. Nicht nur, dass dies von ihren Eltern verantwortungslos ist, sondern auch von Maik und Tschick, sie begeben sich in Gefahr, auch wenn sie am Ende gesund und ohne große Verluste und Nachwirkungen zurückkehren. Man könnte es als Glück bezeichnen, aber erwarten dann nicht alle anderen Jugendlichen auch so ein Glück? Mit der Hoffnung auf einen coolen Sommer ohne Folgen begeben sie sich auf eine abenteuerliche, aber nichtsdestotrotz illegale Fahrt durch Deutschland und kommen schlimmstenfalls ums Leben. Noch dazu sind alle Charaktere oberflächlich und vorhersehbar, es gibt einen Asozialen, ein verwahrlostes Mädchen, einen Außenseiter, der am Ende im Zentrum des Geschehens steht, und noch ein paar andere Verrückte, die uns ein falsches Bild von der Welt vermitteln wollen. Maik zum Beispiel soll tiefgründig und eher zurückgezogen sein und einen Außenseiter verkörpern, der am Ende trotzdem einen Freund findet. Aber das einzige, was man sieht, ist ein schüchterner und naiver Vierzehnjähriger, der schlechte Eltern hat, zu viele Videospiele spielt sowie in seiner eigenen Welt lebt. Dafür ist Tschick voller Vorurteile geprägt. Er ist Russe, arm, kriminell, ohne Perspektive und total asozial. Nachdem er gemerkt hat, dass sein Sommer langweilig wird, manipuliert er Maik so, dass er sämtliche Regeln und Gewohnheiten bricht, damit er Tschick unterhalten kann, was Maik zwar am Ende bestreitet, jedoch meiner Meinung nach von Anfang an klar ist. Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen ist der Schreibstil. Er ist langweilig, eintönig und Emotionen werden nicht beschrieben, obwohl man das in dieser Handlung sehr gut hätte machen können. Noch dazu ist er nicht offen und konnte mich nicht in die Geschichte miteinbeziehen. Zu kritisieren gibt es noch zahlreiche Stellen, die sich bis zum geht nicht mehr langgezogen haben. Das einzige Positive an diesem Buch war Tatjana, ihr Charakter hat mir sehr gefallen, sie war zwar ein nettes aber eingebildetes Mädchen, deshalb ein halber Punkt. Zusammenfassend ist das Werk schlecht, der Schreibstil ist ermüdend, die Charaktere oberflächlich, die Handlung unrealistisch und es dient als schlechtes Vorbild, welches von einer Welt erzählt, die zwar Gesetze hat, es aber ohne Folgen bleibt, wenn man genau diese bricht. Letztendlich ist es noch dazu weder ein Road Novel, ein humorvoller Roman oder ein Reise-Journal. Es handelt sich um ein Mittelding zwischen Freundschafts-Erzählung und Road Novel. Hätte ich das Buch nicht für den Deutschunterricht lesen müssen, hätte ich nach gut 70 Seiten aufgehört.


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