Gesammelte Schriften

Band VII: Nachträge. 2 Teilbände

Walter Benjamin

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Beschreibung

Nachträge

Siebter Band. Erster Teil:
Frühe Schriften / Sonette / Rundfunkgeschichten für Kinder / Literarische Rundfunkvorträge / Geschichten und Rätsel / »Das kalte Herz« / Nachtrag zu den Brecht-Kommentaren / »Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit« - Zweite Fassung / »Berliner Kindheit um neunzehnhundert« - Fassung letzter Hand

Anhang: Verzeichnis der gelesenen Schritten / Bibliographie der zu Lebzeiten gedruckten Arbeiten

Siebter Band. Zweiter Teil:
Anmerkungen der Herausgeber / Nachträge zu den Anmerkungen der Rande I bis VI / Zum Abschluß der Ausgabe / Inhaltsverzeichnis Band VII / Gesamtinhaltsverzeichnis der Bände I bis VII

Walter Benjamin wurde am 15. Juli 1892 als erstes von drei Kindern in Berlin geboren und nahm sich 26. September 1940 in Portbou/Spanien das Leben. Benjamins Familie gehörte dem assimilierten Judentum an. Nach dem Abitur 1912 studierte er Philosophie, deutsche Literatur und Psychologie in Freiburg im Breisgau, München und Berlin. 1915 lernte er den fünf Jahre jüngeren Mathematikstudenten Gershom Scholem kennen, mit dem er Zeit seines Lebens befreundet blieb. 1917 heiratete Benjamin Dora Kellner und wurde Vater eines Sohnes, Stefan Rafael (1918 –1972). Die Ehe hielt 13 Jahre. Noch im Jahr der Eheschließung wechselte Benjamin nach Bern, wo er zwei Jahre später mit der Arbeit Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik bei Richard Herbertz promovierte. 1923/24 lernte er in Frankfurt am Main Theodor W. Adorno und Siegfried Kracauer kennen. Der Versuch, sich mit der Arbeit Ursprung des deutschen Trauerspiels an der Frankfurter Universität zu habilitieren, scheiterte. Benjamin wurde nahegelegt, sein Gesuch zurückzuziehen, was er 1925 auch tat. Sein Interesse für den Kommunismus führte Benjamin für mehrere Monate nach Moskau. Zu Beginn der 1930er Jahre verfolgte Benjamin gemeinsam mit Bertolt Brecht publizistische Pläne und arbeitete für den Rundfunk. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zwang Benjamin, im September 1933 ins Exil zu gehen. Im französischen Nevers wurde Benjamin 1939 für drei Monate mit anderen deutschen Flüchtlingen in einem Sammellager interniert. Im September 1940 unternahm er den vergeblichen Versuch, über die Grenze nach Spanien zu gelangen. Um seiner bevorstehenden Auslieferung an Deutschland zu entgehen, nahm er sich das Leben..
Rolf Tiedemann wurde 1932 in Hamburg geboren. Im Zuge seines Studiums der Philosophie, Germanistik und Soziologie in Hamburg, Göttingen, Berlin und schlussendlich in Frankfurt am Main, war Tiedemann ab 1959 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als persönlicher Assistent bei Theodor W. Adorno beschäftigt. 1964 promovierte er mit der ersten Dissertation über Walter Benjamin bei Adorno und Max Horkheimer. Gemeinsam mit Hermann Schweppenhäuser übernahm er 1970 die Herausgeberschaft der Gesamtausgaben von Adorno und Walter Benjamin. Von 1985 bis 2002 war er Direktor des Theodor W. Adorno Archivs in Frankfurt, von wo aus er u.a. die Ausgaben der Nachgelassenen Schriften Adornos initiierte. Vielfach rezipiert und in zahlreiche Sprachen übersetzt sind die von Tiedemann edierten Bände des Passagenwerks von Benjamin und der Ästhetischen Theorie sowie des Beethoven von Adorno.
Rolf Tiedemann verstarb am 29. Juli 2018.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Hermann Schweppenhäuser, Rolf Tiedemann
Seitenzahl 1024
Erscheinungsdatum 27.08.1991
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-28537-4
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 18,5/11/4,9 cm
Gewicht 618 g
Abbildungen Insges. 34 Abbildungen und Faksimiles.
Auflage 3

Kundenbewertungen

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Opus magnum des bürgerlichen Zeitalters
von Dieter Plep aus Hamburg am 27.07.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leider ist das Passagen-Werk unvollendet geblieben - hunderte von Notizen künden von diesem einzigartigen Vorhaben, jene Ära, die aus Sicht des 20. Jahrhunderts unsäglich "altmodisch" anmutete, und die doch die Geburtsstunde der Moderne war, in Augenzeugenberichten und Reflexionen verständlich zu machen. Das Passagen-Werk kann n... Leider ist das Passagen-Werk unvollendet geblieben - hunderte von Notizen künden von diesem einzigartigen Vorhaben, jene Ära, die aus Sicht des 20. Jahrhunderts unsäglich "altmodisch" anmutete, und die doch die Geburtsstunde der Moderne war, in Augenzeugenberichten und Reflexionen verständlich zu machen. Das Passagen-Werk kann nebenbei durchaus Anreiz sein, die eigenen Französischkenntnisse wieder aufzubessern...


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  • Die Freie Schulgemeinde. Epilog. Gespräch über die Liebe. Der Regenbogen. Der Centaur. Sonette I. Sonette II. Sonette III. Sonette IV. Rundfunkgeschichten für Kinder:. Berliner Dialekt. Straßenhandel und Markt in Alt- und Neuberlin. Berliner Puppentheater. Das dämonische Berlin. Ein Berliner Straßenjunge. Berliner Spielzeugwanderung I. Berliner Spielzeugwanderung II. Borsig. Die Mietskaserne. Theodor Hosemann. Besuch im Messingwerk. Fontanes >>Wanderungen durch die Mark Brandenburg<<. Hexenprozesse. Räuberbanden im alten Deutschland. Die Zigeuner. Die Bastille, das alte französische Staatsgefängnis. Caspar Hauser. Dr. Faust. Cagliostro. Briefmarkenschwindel. Die Bootleggers. Neapel. Untergang von Herculaneum und Pompeji. Erdbeben von Lissabon. Theaterbrand von Kanton. Die Eisenbahnkatastrophe vom Firth of Tay. Die Mississippi-Überschwemmung 1927. Wahre Geschichten von Hunden/. Kinderliteratur. Gides Berufung. Bücher von Thornton Wilder und Ernest Hemingway. Pariser Köpfe. Friedrich Sieburgs Versuch >>Gott in Frankreich?<<. Stille Geschichte. Das zweite Ich. Warum der Elefant >>Elefant<< heißt. Wie das Boot erfunden wurde und warum es Boot heißt. Eine komische Geschichte, als es noch keine Menschen gab. Rätsel. Die Antwort des Fremden. Öffentliches Geheimnis. Kurz und bündig. Knackmandeln. Ein verrückter Tag. >>Das kalte Herz<<. Hörspiel nach Wilhelm Hauff. Die Dreigroschenoper. Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Zweite Fassung. Berliner Kindheit um neunzehnhundert. Fassung letzter Hand.