Die Flüsse von London

Roman

Peter Grant Band 1

Ben Aaronovitch

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Beschreibung

Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.

»Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen - und der Papierkram!«

»Spannend, spaßig und skurril.«
Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783423414937
Verlag dtv
Originaltitel Rivers of London
Dateigröße 1874 KB
Übersetzer Karlheinz Dürr
Verkaufsrang 889

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
99 Bewertungen
Übersicht
51
34
10
1
3

Mit Humor und viel Liebe zum Detail
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberdorf BL am 23.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Am meisten hat mich die Geschichte mit dem Humor und gelegentlichem Sarkasmus überzeugt. Zudem war es spannend und wirklich toll zu lesen. Man ist einfach so durchgerutscht. Und auch das Ende hatte etwas Unerwartetes an sich. Zwischendruch wurden Dinge vielleicht etwas zu lange beschrieben, doch die Art und die zusätzlichen Info... Am meisten hat mich die Geschichte mit dem Humor und gelegentlichem Sarkasmus überzeugt. Zudem war es spannend und wirklich toll zu lesen. Man ist einfach so durchgerutscht. Und auch das Ende hatte etwas Unerwartetes an sich. Zwischendruch wurden Dinge vielleicht etwas zu lange beschrieben, doch die Art und die zusätzlichen Informationen über die Stadt London, haben das leicht erträglich gemacht. Auf jeden Fall hat es mir viel Spass gemacht das Buch zu lesen und ich kann es nur weiterempfehlen.

Leichte Urban Fantasy aus London, mit viel Humor
von Summerdance am 25.04.2020

Mit »Die Flüsse von London« hat Ben Aaronovitch den Grundstein für seine magische Parallelwelt gelegt. Sieben Bände sind inzwischen erschienen und weitere in Planung, dazu gibt es auch schon einen Standalone der in Deutschland spielt. Mittelpunkt all dieser Romane sind verschiedene Flüsse, oder genauer gesagt deren Gottheiten, d... Mit »Die Flüsse von London« hat Ben Aaronovitch den Grundstein für seine magische Parallelwelt gelegt. Sieben Bände sind inzwischen erschienen und weitere in Planung, dazu gibt es auch schon einen Standalone der in Deutschland spielt. Mittelpunkt all dieser Romane sind verschiedene Flüsse, oder genauer gesagt deren Gottheiten, die in menschlicher Form erscheinen können und für jede Menge Durcheinander sorgen. Die Geschichte der Charaktere wird von Band zu Band fortgesetzt und in den Folgebänden wird oft auf davor Geschehenes Bezug genommen, die richtige Lesereihenfolge einzuhalten ist bei den Büchern also zwingend notwendig. Meine Meinung Mir hat vor allem die lockere, humorvolle Erzählweise, gewürzt mit viel trockenem Humor, sehr gut gefallen. Auch die Charaktere sind interessant und gut beschrieben. Ein wenig gestört hat mich jedoch, dass Peter oft auf sich gestellt ist, dabei lernt er die Magie doch erst. Da kam es mir stellenweise seltsam vor, dass der Lehrling alleine vorgeschickt wird. Geschuldet ist wohl das der Tatsache, dass das Buch aus der Sicht von Peter erzählt ist. Ich hätte mir wechselnde Perspektiven gewünscht, ausreichend spannende Charaktere dafür wären vorhanden gewesen. Dennoch bietet das Buch einen hohen Unterhaltungswert. Es ist leichte Lektüre, die viel Spannung und etwas Action enthält, aber ohne übermäßige Gewalt auskommt.

Zu wenig Magie
von acupofmusings am 21.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mein Lesestart von „Die Flüsse von London“ verlief eigentlich wie am Schnürchen. Ich bin schnell in die Geschichte hereingekommen, musste nach wenigen Seiten schon mehrfach Schmunzeln und genoss die detaillierte Beschreibung meiner absoluten Lieblingsstadt – London. Jedoch viel es mir irgendwann immer schwerer bei den zum Teil w... Mein Lesestart von „Die Flüsse von London“ verlief eigentlich wie am Schnürchen. Ich bin schnell in die Geschichte hereingekommen, musste nach wenigen Seiten schon mehrfach Schmunzeln und genoss die detaillierte Beschreibung meiner absoluten Lieblingsstadt – London. Jedoch viel es mir irgendwann immer schwerer bei den zum Teil wirklich abstrusen Handlungssträngen mitzukommen und verlor das Interesse. Dadurch habe ich tatsächlich den ganzen Januar gebraucht, um das Buch durchzulesen. Dabei ist der Schreibstil wirklich erfrischend anders. Man merkt einfach den typischen britischen Humor, der in diesen Zeilen steckt, und das hat mir von Anfang an unheimlich gefallen. Nichtsdestotrotz waren die übernatürlichen Momente für mich einfach nicht greifbar und wirklich schwer vorstellbar – und das kommt von jemanden der mit Harry Potter aufgewachsen ist… Apropos Harry Potter: Das Buch wird als „Harry Potter für Erwachsene“ beworben. Klar, es gibt magische Momente und Übernatürliches, aber die ganze Storyline um Peter Grant als Zauberlehrling geht doch sehr unter..ich würde es wirklich eher als übernatürlichen Krimi bezeichnen. Dennoch haben mich die letzten Kapitel dann doch wieder etwas packen können, selbst die Storyline über die personifizierten Flüsse.. Japp, richtig gelesen. Aber ganz ehrlich, darauf muss man auch erstmal kommen. Für mich hätte „Die Flüsse von London“ tatsächlich etwas mehr Magie vertragen können. Dennoch habe ich das Setting um London geliebt ebenso wie den wunderbar ironischen Schreibstil, der dem britischen Humor so Nahe kommt. Leider hat mich die Handlung und ihre Charaktere nicht so sehr überzeugen können, sodass mich die weiteren Bände der Reihe erstmal nicht reizen. Wer allerdings Krimis liebt undmit wirklich sehr sehr abstrusen Storylines umgehen kann, der wird in „Die Flüsse von London“ die perfekte Lektüre finden.


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