Schroedel Interpretationen

Franz Kafka: Die Verwandlung

Schroedel Interpretationen Band 39

Hans-Georg Schede

(7)
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Beschreibung


Die Schroedel Interpretationen bieten anspruchsvolle, doch verständlich und interessant geschriebene Darstellungen und Deutungen von wichtigen Werken der deutschen Literatur. Die Bände der Reihe eignen sich besonders zur Vorbereitung auf Referate, Hausarbeiten, Klausuren und Prüfungen.

Franz Kafka, der zu seinen Lebzeiten lediglich ein Geheimtipp innerhalb der literarischen Welt war, avancierte nach seinem Tod zum weltweit bekanntesten Autor des 20. Jahrhunderts. Er schrieb aus den persönlichsten Motiven, die sich denken lassen; dennoch fühlten sich im katastrophenträchtigen 20. Jahrhundert Menschen überall auf der Welt von seinen Geschichten unmittelbar angesprochen. Diese Wirkung hält bis heute unvermindert an. In diesem Band über Kafkas längste, 1912 entstandene Erzählung "Die Verwandlung" wird Franz Kafka als Mensch und in seiner Ausnahmestellung als Schriftsteller erlebbar.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 27.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-507-47727-8
Reihe Schroedel Interpretationen 39
Verlag Schroedel
Maße (L/B/H) 19,6/12,6/1,3 cm
Gewicht 155 g
Schulformen Berufliche Vollzeit-Schule, Gymnasium, Sekundarstufe II
Klassenstufen 10. Lernjahr, 11. Lernjahr, 12. Lernjahr, 13. Lernjahr
Unterrichtsfächer Deutsch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

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Mix aus Milieustudie und Kriminalhandlung
von PMelittaM aus Köln am 25.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Abel Hradschek drücken Schulden, bis er einen Plan entwirft. Die Last auf seinen Schultern scheint aber auch danach nicht weniger zu werden. Theodor Fontanes Werk erschien zunächst als Fortsetzungsgeschichte in der „Gartenlaube“, spielt 1831/32 in einem Oderbruch-Dorf und soll auf Kindheitserinnerungen des Autors basieren. Vi... Abel Hradschek drücken Schulden, bis er einen Plan entwirft. Die Last auf seinen Schultern scheint aber auch danach nicht weniger zu werden. Theodor Fontanes Werk erschien zunächst als Fortsetzungsgeschichte in der „Gartenlaube“, spielt 1831/32 in einem Oderbruch-Dorf und soll auf Kindheitserinnerungen des Autors basieren. Viel Lokalkolorit erhält die Novelle durch ihre Sprache, denn einige der Dorfbewohner sprechen Platt. Für den Leser ist das eine Herausforderung, nicht jeder versteht das. Aber auch ohne das Verstehen dieser Passagen kann man der Geschichte folgen, sie geben ihr halt nur den letzten Schliff. Mein Exemplar hat eine zusätzliche Herausforderung: Es ist in altertümlichem Deutsch geschrieben, auch die Rechtschreibung betreffend. Mir gefällt das gut, auch das trägt viel zu Atmosphäre bei und macht die Geschichte rund. Die Geschichte selbst ist nett zu lesen, stellenweise spannend, dann aber auch wieder etwas zu sehr in die Länge gezogen. Als Leser ahnt man schnell, was passiert ist, die Dorfbewohner reagieren eher mit Klatsch und Tratsch. Die Geschichte ist kein reiner Krimi, sondern ein Mix aus Milieustudie und Kriminalhandlung und lässt dem Leser insgesamt viel Platz für eigene Deutungen. Letzteres wird nicht jedem gefallen, manche Dinge werden nicht aufgeklärt, sondern bleiben der Phantasie des Lesers überlassen, aber ich denke, vieles ist logisch, und nicht alles muss in einer Geschichte bis aufs letzte I-Tüpfelchen erklärt werden, ich fand es gut. Neben den Hradscheks, Abel und seine Frau Ursel, spielt die Nachbarin Jeschke eine große Rolle, die, typisch für ein Dorf, vieles mitbekommt und sich ihre eigenen Gedanken macht. Im Dorf wird sie als Hexe verschrien, für mich ist sie mein Lieblingscharakter in dieser Geschichte. Ich habe Fontanes Novelle nicht ungern gelesen und fühlte mich größtenteils gut unterhalten, allerdings zwischendurch auch immer mal wieder etwas gelangweilt. Animiert dazu, mehr Fontane zu lesen, hat sie mich nicht unbedingt. Ich vergebe 3,5 Sterne (aufgerundet wo nötig) und eine Leseempfehlung für Klassikfans.

Alt aber gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nenzing am 07.08.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich war vom Anfang bis zum Schluss fasziniert. Man erfährt auch nebenbei manch Interessantes aus dieser Zeit!

Maria Stuart v. F. Schiller
von einer Kundin/einem Kunden aus Azmoos am 05.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist für meine Enkelin gekauft, ich habe es auch gelesen, gefällt mir sehr gut.


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