Der Frauenjäger

Roman

Petra Hammesfahr

(11)
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Beschreibung

Keiner weiß, dass es ihn gibt. Niemand hat die Zeichen erkannt, niemand die Frauen gefunden. Frauen, die seiner Meinung nach Parasiten sind, die sich von ihren Männern aushalten lassen und diese betrügen. Auch Marlene muss nicht arbeiten. Ihr Mann ist erfolgreicher Unternehmensberater, sie hat zwei wohlgeratene Kinder, ein Haus – kurz: alles, was man braucht. Nur das Gefühl, gebraucht zu werden, fehlt ihr oft.

Nur zu gerne hilft sie daher ihrem alten Freund aus der Klemme. Kurz darauf erwacht Marlene in totaler Finsternis ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 424
Erscheinungsdatum 01.08.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25636-3
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/2,6 cm
Gewicht 322 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 142658

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
3
1
4
1
2

Tolle Geschichte mit kleinen Abstrichen
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 28.02.2016

Vorweg erstmal: Ich habe schon bessere Bücher von Petra Hammesfahr gelesen - aber auch dieses fand ich durchaus lesenswert. Anfangs haben mich die vielen Namen und Familienbeziehungen etwas verwirrt, aber nach einiger Zeit konnte ich die Personen den jeweiligen Familien zuordnen. Marlene, die Hauptperson treffen wir hier auf zwe... Vorweg erstmal: Ich habe schon bessere Bücher von Petra Hammesfahr gelesen - aber auch dieses fand ich durchaus lesenswert. Anfangs haben mich die vielen Namen und Familienbeziehungen etwas verwirrt, aber nach einiger Zeit konnte ich die Personen den jeweiligen Familien zuordnen. Marlene, die Hauptperson treffen wir hier auf zwei unterschiedliche Zeitebenen an, einmal lernen wir sie als Hausfrau kennen, die nicht ganz zufrieden ist mit ihrem Leben und sich nach Veränderung sehnt. Dann erleben wir sie nach ihrer Entführung auf der Suche nach einem Ausgang aus der stockfinteren Höhle, in der sie gefangen gehalten wird. Zum Schluss des Buches nähern sich die Zeitebenen immer mehr an und damit wächst auch die Spannung immer mehr. Auch die anderen handelnden Personen sind interessant dargestellt und bieten Spielraum für Spekulationen über den Täter, den wir ganz zu Anfang des Buches schon ein wenig kennenlernen, zumindest seine Beweggründe für diese schrecklichen Taten. Manches in diesem Buch wirkt zu unrealistisch, z. B. die Hochzeiten der FreundInnen, dass Werner die belastenden CDs nicht sofort zur Polizei bringt, und noch einige andere Kleinigkeiten. Aber trotz diesem Kritikpunkt ist der Autorin ein spannendes gut lesbares Buch gelungen.

Wenn weniger Sterne möglich wären...
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2015

Ein dermaßen seichtes Buch ist mir selten untergekommen! Der Erzählstil ist grauenhaft, die Personenbeschreibungen der gut 20 Charaktere ist meines Erachtens nach total überflüssig. Spannung entsteht nicht wirklich. Mein Fazit: Totale Zeitverschwendung!

Sehr enttäuschend
von Andreas aus Duisburg am 06.08.2012

Eine nur mäßig originelle Geschichte wird hier noch weniger gelungen erzählt. Dieser Roman ist unglaublich langweilig. Es war mein erstes Buch dieser Autorin und mit absoluter Sicherheit auch mein letztes.


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