Sommer in Orange

Petra Schmidt-Schaller, Brigitte Hobmeier, Amber Bongard, Bela Baumann, Georg Friedrich

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Beschreibung

Sommer 1980: Die Erleuchtung kommt nach Talbichl. Die Bhagwan-Anhängerin Amrita zieht mit ihren Kindern Lili und Fabian und ihrer gesamten WG aus Berlin in die bayerische Provinz. Urschrei-Therapie und Vollkornschrot treffen auf Schützenverein und festgefügte Horizonte. Ein geerbter Bauernhof soll ihr neues "Therapie-Zentrum" werden, was in der beschaulichen Gemeinde einige Unruhe auslöst. So hat vor allem der erzkonservative Bürgermeister ein waches Auge auf die neuen Nachbarn - besonders wenn die Sannyasins halbnackt im Garten meditieren. Und während Dörfler und Kommunarden sich gegenseitig misstrauisch beharken und die Situation beim Dorffest zu eskalieren droht, versucht die 12-jährige Lili zu vermitteln - denn sie wünscht sich eigentlich nichts sehnlicher als eine ganz normale Familie.

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 20.01.2012
Regisseur Marcus H. Rosenmüller
Sprache Deutsch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4010232055569
Genre Komödie
Studio Majestic (Universal Pictures)
Spieldauer 109 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DTS HD 5.1
Produktionsjahr 2011

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Orange-goldig, süss
von Selma Wattendorf aus Darmstadt am 09.05.2013
Bewertet: Medium: DVD

Ob man diese Film mag oder nicht, hängt sicher sehr von der Stimmung ab, in der man ihn schaut. Sie sollte sich schon im helleren Farbbereich befinden - dann kann man richtig Freude damit haben. 1980 - Eine Gruppe Bhagwan-Anhänger zieht von Berlin nach Bayern auf einen Bauernhof um dort ein Therapiezentrum zur Selbstfindung zu ... Ob man diese Film mag oder nicht, hängt sicher sehr von der Stimmung ab, in der man ihn schaut. Sie sollte sich schon im helleren Farbbereich befinden - dann kann man richtig Freude damit haben. 1980 - Eine Gruppe Bhagwan-Anhänger zieht von Berlin nach Bayern auf einen Bauernhof um dort ein Therapiezentrum zur Selbstfindung zu eröffnen. Zwei Welten prallen aufeinander, die natürlich auch jedes Klischee erfüllen - schließlich lebt der Film davon. Mittendrin die Hauptdarstellerin, die 12-jährige Lili, die sich, anders als die Erwachsenen, zwangsweise mit beiden Welten auseinander setzen muss. Auf der einen Seite sind locker und fröhlich gewandete, offene Liebe praktizierende, den Traum von Selbstbefreiung und Selbstverwirklichung lebende Menschen, die aber wenig Struktur bieten; auf der anderen Seite gut organisierte, traditionsliebende, gottesfürchtige Ureinwohner. Beide finden schnell die Schublade, in die die anderen gehören: "Dorfdeppen" und "Satanisten". Der Film schafft es auf wunderbare Weise beide Seiten liebevoll und ernst ins Visier und auf die Schippe zu nehmen, die Stärken und Schwächen beider Lebensformen zu zeigen, ohne Stellung zu beziehen. Gemeinsam mit Lili, die es im Laufe der Zeit versteht sich das Beste beider Seiten nutzbar zu machen, darf man sich als Zuschauer daran erfreuen, dass beide Seiten schließlich voneinander lernen und sich akzeptieren. Marcus H. Rosenmüller packt diesen Prozess in eine Abfolge von skurrilen, witzigen, angenehm albernen Szenen, die einfach herzerfrischend sind. Das Happy End lässt einem mit dem Stoßseufzer zurück: "Ach, könnten doch alle Menschen so miteinander umgehen...."

Zu unentschieden
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2012
Bewertet: Medium: DVD

Der Trailer lässt eine lustige - wenn auch skurrile- Komödie erwarten, diese Erwartung erfüllt sich (zumindest für mich) jedoch nicht. Unentschlossen balanciert der Film zwischen einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des Kommunenlebens auf seine minderjährigen Mitglieder und einer culture-clash Kommödie hi... Der Trailer lässt eine lustige - wenn auch skurrile- Komödie erwarten, diese Erwartung erfüllt sich (zumindest für mich) jedoch nicht. Unentschlossen balanciert der Film zwischen einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des Kommunenlebens auf seine minderjährigen Mitglieder und einer culture-clash Kommödie hin und her. Für erstere ist er nicht konsequent genug, für letztere nicht lustig genug. Schade. So oder so hätte man wesentlich mehr aus dem Stoff machen können.

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