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The Mothman Prophecies

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Zwei Jahre sind vergangen, seit Topjournalist John Klein seine Ehefrau Mary nach einem tragischen Unfall verloren hat. Noch immer wird er verfolgt von der Erinnerung an die unheimlichen Zeichnungen einer makabren Kreatur mit stechend roten Augen und Mottenflügeln, die Mary auf dem Totenbett angefertigt hatte. Jetzt wird John von der Vergangenheit eingeholt: Auf dem Weg zu einem Auftrag verschlägt es ihn in die entlegene Kleinstadt Point Pleasant, ohne dass er sich erklären kann, wie er dort hingelangt ist. Doch das ist erst der Beginn einer Kette mysteriöser Ereignisse: Immer mehr Dorfbewohner berichten von einer finsteren Erscheinung mit gewaltigen Schwingen und stechend roten Augen heimgesucht worden zu sein. John gelangt zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mothman will direkt zu ihm sprechen - aber was will ihm der Botschafter des Todes sagen...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 01.12.2011
Regisseur Mark Pellington
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 4010324038234
Genre Thriller
Studio Concorde
Originaltitel The Mothman Prophecies / The Mothman Prophecies - Tödliche Visionen
Spieldauer 117 Minuten
Bildformat HD (1080p), Widescreen (2,35.1)
Tonformat Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Verpackung Blu-ray Softbox Standard
Film (Blu-ray)
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11,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Richard Gere mal anders, in einem skurrilen Mysterythriller
von Lady Woodstock aus Berlin am 31.12.2009
Bewertet: Medium: DVD

Die Geschichte (beruht zumindest zum Teil auf wahren Ereignissen): Der Reporter John Klein hat den Tod seiner Frau auch nach 2 Jahren noch nicht verkraftet. Als er eines Tages in Point Pleasant mit seinem Auto liegen bleibt und nicht einmal weiß wie er dorthin gekommen ist, entdeckt er Zusammenhänge zwischen mysteriösen Ereigni... Die Geschichte (beruht zumindest zum Teil auf wahren Ereignissen): Der Reporter John Klein hat den Tod seiner Frau auch nach 2 Jahren noch nicht verkraftet. Als er eines Tages in Point Pleasant mit seinem Auto liegen bleibt und nicht einmal weiß wie er dorthin gekommen ist, entdeckt er Zusammenhänge zwischen mysteriösen Ereignissen, die in Point Pleasant passieren und dem Tod seiner Frau. Er bleibt in Point Pleasant und beginnt zu recherchieren, genauer gesagt forscht er nach einem unheimlichen Mottenmann, der offenbar Vorbote von Tod und Unheil ist. Bewertung: Richard Gere ist natürlich ebenso Geschmacksache wie die Frage was gruselig oder langweilig ist. Für mich hätte der Film keinen Deut spannender sein dürfen, sonst wäre es unerträglich geworden. Apropos, besonders anstrengend und gleichzeitig faszinierend fand ich, dass dieser Film dem Zuschauer keine *Erholungsminunte* gönnt. Obwohl es an echten Schreck- und Schockmomenten mangelt, obwohl kein Blut fließt und auch nirgendwo entstellte Tote herumliegen, bleiben die Nerven des Zuschauers (meine auf jeden Fall) latent angespannt. Das liegt vermutlich an dem paranormalen Ansatz der Geschichte. Der Handlungsverlauf ist beklemmend wirr und auch keineswegs logisch, aber das ist Absicht und soll das Rätselhafte betonen und an den Nerven zerren. Bis zur letzten Szene bleibt das Mysterium ungelöst und der Film damit auf eine skurrile Weise beunruhigend und packend. Die hier oft kritisierten Längen des Films habe ich offenbar verschlafen ;-). Nun zu Richard Gere. Als unwerfend attraktiven "Offizier und Gentleman" mag ich ihn zwar sehr, aber dennoch hätte ich ihm so eine ungewöhnliche Rolle nicht zugetraut und daher war ich auch sehr verblüfft, wie souverän und überzeugend er den leicht psychopathischen Reporter mimt - ohne dabei allerdings über sich hinaus zuwachsen. Er hat aber ein dickes Lob für diese Leistung verdient, ebenso übrigens Will Patton, der einem als hysterischer Gordon Smallwood den Seelenfrieden rauben könnte. Fazit: Mysteryfans, die gerne mal einen Film sehen möchten, der sich vom AkteX-Standard-Programm abhebt, sei der prophezeiende Mottenmann sehr ans Herz gelegt. Ein Horrorschocker ist es allerdings nicht und nach der Auflösung des Mysteriums wird er wohl auch nur noch halb so gruselig anzusehen sein. Ein Film also, den man sich tatsächlich nicht 5 Mal ansehen wird, der aber beim ersten Mal durchaus zu Fesseln vermag. Zur DVD: 113 Min Laufzeit + 23 Minuten Bonusmaterial, Bildformat 2,35:1, Disc Typ 9, Ton: DTS/DD 5.1, mit deutschen und englischen Untertiteln. Einige Szenen musste ich mit Untertiteln ansehen, weil der Ton zum Teil so undeutlich war, dass man das Gesprochene kaum verstehen konnte. Das war ärgerlich.


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