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Der Gottesbegriff nach Auschwitz

Eine jüdische Stimme


Mit einem Festvortrag unter dem Titel »Der Gottesbegriff nach Auschwitz« bedankte sich Hans Jonas 1984 für die Verleihung des Dr. Leopold-Lucas-Preises der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, die damit »ein Œuvre von umfassender Gelehrsamkeit wie auch die Integrität und Eindringlichkeit des Bemühens« würdigte, »dem Menschen einer gefährdeten Zeit rational argumentierend und um Einsicht und Einverständnis werbend die Notwendigkeit einer Ethik der Verantwortung nahezubringen«.

Portrait
Hans Jonas (1903-1993) war Philosoph und wegweisender Theoretiker der internationalen Ökologiebewegung. Er floh 1933 vor den Nationalsozialisten und emigrierte, nach Stationen in Großbritannien und Israel, schießlich in die USA. Dort forschte und lehrte Jonas unter anderem an der renommierten New School for Social Research. Sein Werk wurde in 15 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 48
Erscheinungsdatum 27.09.1987
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-38016-1
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 17,7/10,8/0,7 cm
Gewicht 64 g
Auflage 12. Auflage
Verkaufsrang 100013
Buch (Taschenbuch)
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