Michel Foucault

Eine Biographie

Didier Eribon

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Mit Michael Foucault starb 1984 einer der bedeutendsten Philosophen Frankreichs. Wenigen ist es wie ihm gelungen, ihre Zeit nicht nur zu reflektieren, sondern ihr das Signum des eigenen Denkens aufzuprägen. seit Foucault sehen wir »Sexualität«, »Wahnsinn«, »Gefängnis«, »Macht« in einem anderen Licht.
Das vorliegende Buch ist eine Biographie, es schildert das Leben des Philosophen. Und doch: Wenn man eine Biographie Foucaults in Angriff nimmt, tut man das, weil er Bücher geschrieben hat. Und so ist Didier Eribon mit seiner Biographie über Michel Foucault, der bisher einzigen, aufgrund ihres profund recherchierten Faktenreichtums, ihrer intimsten Kenntnis von Person und Werk dieses Denkers ein faszinierendes Portrait gelungen: das der rätselvollen Gestalt Michel Foucaults und mit ihr der letzten vierzig Jahre intellektueller Geschichte nicht nur in Frankreichs.

Didier Eribon, geboren 1953 in Reims, lehrt Soziologie an der Universität von Amiens. Er gilt als einer der wichtigsten öffentlichen Intellektuellen Frankreichs und bezieht regelmäßig Stellung zum politischen Zeitgeschehen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 533
Erscheinungsdatum 19.12.1999
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-39586-8
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/4 cm
Gewicht 508 g
Originaltitel Michel Foucault (1926-1984)
Abbildungen Lim. Sonderausg., Fotostaf.
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Hans-Horst Henschen

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Denker
von shoka Golsabahi aus Berlin am 25.04.2020

Didier Eribon, ein wichtiger Theoretiker unserer Zeit, schreibt hier über Foucoult, der von manchen blind verehrt und von einigen wenigen gut gekannt wird. Sein Denken über Staat, Überwachung, Individuum, Freiheit und Strafe haben die Postmoderne geprägt. Foucoults denkerischer Werdegang wird hier von Eribon beschrieben.


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