Straßenfeger 32 - Sonderdezernat K1/Folgen 13-23 [5 DVDs]

Straßenfeger Teil 32

Rolf Becker, Klaus Löwitsch, Armin Mueller-Stahl, Klaus Wildbolz, Gerd Baltus

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Film (DVD)
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Beschreibung

In Hamburg gibt es die Spezialeinheit SK 1 zur Bekämpfung von Kapitalverbrechen. In Fällen von schwerem Raubüberfall, Mord, Brandstiftung und Drogendelikten ermittelt das Vierergespann, bestehend aus Kriminalobermeister Arnold Matofski, dem das Handgelenk von einem Bankräuber zerschossen wurde, Kriminalhauptmeister Kurt Diekmann, Kriminalobermeister Theodor Beer und Kriminalobermeister Eberhard Seidel. Ab der vierten Staffel stößt für "Teddybär", wie Theodor Beer von seinen Kollegen genannt wird, Kommissar Robert Hahn zum Sonderdezernat K1, um in fünf weiteren Fällen den Verbrechern das Handwerk zu legen. Nach dem "Kommissar" war "SK 1" die beliebteste Krimiserie der siebziger Jahre. Im Gegensatz zu den meisten Kriminalserien, in denen ein allwissender Chefermittler die Untersuchungen führt, jagen die kriminalistisch geschulten Spezialisten des SK 1 als gleichberechtigte Partner in sorgfältiger Kleinarbeit Gauner und Ganoven im Hamburger Kiez. Man sieht hier keine Superkommissare ausgeklügelte Fälle lösen, sondern normale Polizeibeamte bei der Ermittlung von Kriminaldelikten, die in jeder Großstadt täglich passieren. So lockten die auf tatsächlichen Ereignissen beruhenden Fälle des SK 1 und eine Fülle von Gaststars immer wieder die halbe Nation vor den Fernseher. Staffel 03: 13 Der Stumme 14 MP-9 mm frei Haus 15 Tod eines Schrankenwärters 16 Der Regen bringt es an den Tag 17 Der Blumenmörder 18 Zwei zu eins fürs SK1 Staffel 04: 19 Die Rache eines V-Mannes 20 Die Spur am Fluß 21 Das masurische Handtuch 22 Tödlicher Ladenschluß

Gerd Baltus, geboren 1932 in Bremen, debütierte 1953 ohne Schauspielausbildung am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Bis 1956 gehörte er diesem an und arbeitete dort unter anderem mit Gustaf Gründgens zusammen. Ab 1963 widmete er sich ausschließlich Film- und Fernseharbeiten. Seitdem war Gerd Baltus in nahezu allen großen deutschen Serien wie "Tatort" , "Derrick" , "Das Traumschiff" oder "Der Alte" zu sehen.

Armin Mueller-StahlArmin Mueller-Stahl, geboren 1930, ist nicht nur einer der erfolgreichsten deutschen Schauspieler überhaupt, sondern auch ein begnadeter Geiger, Maler und Erzähler. Bevor er zum Schauspielberuf wechselte, absolvierte er ein Geigen- und Musikwissenschaftsstudium, das er 1949 mit dem Examen zum Musiklehrer abschloß. Seit 1952 avancierte er mit unzähligen Theater- und Filmrollen (u. a. in "Königskinder", "Nackt unter Wölfen" und "Jakob der Lügner") zu den bekanntesten und beliebtesten Schauspielern der DDR. Als Mitunterzeichner der Petition gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns erhielt er ab 1976 keine Engagements mehr, verließ 1980 die DDR und setzte seine Karriere nicht nur in Westdeutschland, wo er u.a. mit Rainer Werner Faßbinder ("Lola", 1981) drehte, sondern auch international erfolgreich fort. Zu seinen bekanntesten Filmen zählt "Oberst Redl" (1985) von Istvan Szabo. 1989 gelang ihm mit "Music Box" unter der Regie von Constantin Costa-Gavras auch in Hollywood der Durchbruch. Es folgten Arbeiten mit Barry Levinson ("Avalon"), Jim Jarmusch ("Night on Earth"), Steven Soderbergh ("Kafka") und Volker Schlöndorff ("Der Unhold"). Für seine Nebenrolle des Vaters des australischen Pianisten David Helfgott in "Shine" wurde Mueller-Stahl 1997 für den Oscar nominiert. Im gleichen Jahr debütierte er mit seinem Film "Conversation with the Beast" als Regisseur. 2001 kehrte er in der Rolle Thomas Manns in Heinrich Breloers Familiensaga "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" auf deutsche Bildschirme zurück und erhielt für seine darstellerische Leistung den Grimme-Preis. Seit langem ist Armin Mueller-Stahl auch als Erzähler bekannt. 1981 erschien "Verordneter Sonntag", es folgten u. a. "Drehtage" (1991), Unterwegs nach Hause (Erinnerungen, 1997), "In Gedanken an Marie-Louise. Eine Liebesgeschichte", 1998 und "Rollenspiel. Ein Tagebuch während der Dreharbeiten für den Film "Die Manns" (2001). In der Aufbau Verlagsgruppe erschienen von ihm: "Hannah" (Erzählung, 2004), "Unterwegs nach Hause" (Erinnerungen, 2005), "Venice. Ein amerikanisches Tagebuch" (2005) und der zweisprachige Bildband "Portraits. Malerei und Zeichnung - Painting and Drawing" (2006).

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 5
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 16.09.2011
Regisseur Alfred Weidenmann, Hans Quest, Helmuth Ashley, Eberhard Itze
Sprache Deutsch
EAN 4031778160753
Genre Kriminalfilm/Thriller
Studio Alive Ag
Originaltitel Sonderdezernat K1
Spieldauer 743 Minuten
Bildformat 4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Mono
Verpackung Schuber (DVD Digipack)

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Kundenbewertungen

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Endlich auf DVD!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfenbüttel am 15.09.2011

Nach langer Wartezeit nun endlich auch das Sonderdezernat K1 auf DVD! Die Bild- und Tonqualität ist gut, das Material ist ja zwischen 39 und 29 Jahre alt! Für alle Fans und die es werden wollen ein unbedingter Kauftipp!!!


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