Der Räuber Hotzenplotz: Hotzenplotz 3

gebundene Ausgabe schwarz-weiß illustriert, ab 6 Jahren

Der Räuber Hotzenplotz Band 3

Otfried Preußler

(8)
Kasperl hielt sich nicht lange mit einer Erklärung auf. "Hotzenplotz!", rief er. "Er will nach Amerika!" Großmutter und Frau Schlotterbeck blickten den Freunden kopfschüttelnd nach. "Ob sie jemals gescheit werden, diese beiden? Es ist schon ein Kreuz mit ihnen - das lassen Sie sich von mir gesagt sein, Frau Schlotterbeck!" Wohin sollten Kasperl und Seppel sich wenden? Drei Landstraßen gab es, die aus dem Städtchen ins Weite führten, nach Süden, Norden und Osten - und mehr als ein Dutzend Feldwege. "Zählen wir's an den Knöpfen ab", meinte Seppel. "Man kann ja nicht riechen, wohin er gegangen ist."
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Beschreibung

Der 3. lustige Band vom Räuber Hotzenplotz, Otfried Preußlers Kinderbuch-Klassiker ab 6 Jahren. Zum Vorlesen und Selbstlesen für die Grundschule mit vielen schwarz-weißen Bildern.  Der Räuber Hotzenplotz ist wieder da! Und versetzt Kasperl, Seppel, Großmutter und Wachtmeister Dimpfelmoser in helle Aufregung. Zwar will er seinen Räuberhut an den Nagel hängen, aber auch ein ehemaliger Räuber muss schließlich von etwas leben ... Alle Bände im Überblick: 

Band 1: Der Räuber Hotzenplotz       

Band 2: Neues vom Räuber Hotzenplotz   

Band 3: Hotzenplotz 3 / Schluss mit der Räuberei

Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Otfried Preußler wurde am 20. Oktober 1923 im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er 1949 nach Oberbayern. Bevor er sich ganz der Schriftstellerei zuwandte, arbeitete er als Lehrer an einer Volksschule. "Der kleine Wassermann", sein erstes Kinderbuch, wurde 1956 veröffentlicht. Otfried Preußler hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen übersetzt wurden und für die er viele Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare. Otfried Preußler starb am 18. Februar 2013..
Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunächst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren.
Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre.
1949 machte er sich als Grafiker selbstständig. Zunächst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration für ihn an Bedeutung.
1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprünglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft .
Außer den beiden „Jim Knopf-Bänden" illustrierte Tripp für den Thienemann Verlag „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" von Boy Lornsen sowie „Das kleine Gespenst" und die drei „Räuber Hotzenplotz"-Bücher von Otfried Preußler.
Er starb am 18. Februar 1978.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 6 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.08.1973
Verlag Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Seitenzahl 128
Maße (L/B/H) 21,2/15,2/1,8 cm
Gewicht 302 g
Auflage 33. Dr.
Reihe Der Räuber Hotzenplotz
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-11980-1

Weitere Bände von Der Räuber Hotzenplotz

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Limburg am 12.06.2018
Bewertet: anderes Format

Obwohl Hotzenplotz gar kein Räuber mehr sein möchte, wird er immer noch polizeilich gesucht. Hat er dem Räuberdasein wirklich abgeschworen? Spannender und witziger Vorlesespaß!

von Anna Erhardt aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Band 3 des Helden meiner Kindheit :) Hotzenplotz hat sich etwas Neues einfalles lassen.

Hotzenplotz – nun in Farbe! – hängt seinen Räuberhut an den Nagel
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 31.07.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im dritten Teil will Hotzenplotz seinen Räuberhut an den Nagel hängen und ein ehrbarer Bürger werden. Weil ihm das allerdings keiner glaubt und ihm auch weiter jede Gaunerei in die Schuhe geschoben wird, müssen Kasperl und Seppel ihm helfen – vor allem braucht der Hotzenplotz einen neuen Beruf. Der dritte Band um den Räuber ... Im dritten Teil will Hotzenplotz seinen Räuberhut an den Nagel hängen und ein ehrbarer Bürger werden. Weil ihm das allerdings keiner glaubt und ihm auch weiter jede Gaunerei in die Schuhe geschoben wird, müssen Kasperl und Seppel ihm helfen – vor allem braucht der Hotzenplotz einen neuen Beruf. Der dritte Band um den Räuber mit den sieben Messern ist vielleicht nicht mehr ganz so erfindungsreich wie die ersten beiden Teile, aber er führt zu einem liebenswerten und guten Ende – nicht nur für Hotzenplotz. Für diese zum fünfzigsten Geburtstag des Räubers Hotzenplotz erschienene Jubiläumsausgabe (in etwas größerem Format als die klassischen Bände) hat Mathias Weber sämtliche schwarz-weißen Originalzeichnungen (!) von Franz Josef Tripp behutsam und mit viel Liebe zum Detail koloriert. Die alten Bände mit den schlichten Schwarz-Weiß-Zeichnungen sind natürlich nach wie vor erhältlich, aber wer den Hotzenplotz lieber in Farbe mag, wird mit dieser Ausgabe seine Freude haben!


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