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Jack Taylor fährt zur Hölle

Band 3

Jack Taylor Band 3

Ken Bruen und Harry Rowohlt - zwei wie Pech und Schwefel

"Mann, Jack, wo warst du denn?"
"Zurückhaltung geübt. Ich lebe ohne Lullen, Koks und Alk."
Er war erstaunt, sagte: "Ohne Lullen ... Ohne Koks ... Mensch, Jack, ich bin beeindruckt."
Der Wachposten, seit Weihnachten im Halbkoma, hob den Kopf, sagte: "Bekommt Ihnen gut", und sackte zurück auf den Tresen.

Nachdem er sich anlässlich des Geburtstags seines Vaters ins Delirium gesoffen hat, versucht Jack Taylor trocken zu bleiben. Es bleibt beim Versuch. Weniger vorhersagbar stolpert Jack aber auch in einen neuen Fall: Er soll eine Frau finden, die im berüchtigten Magdalenenstift gearbeitet und Mädchen zur Flucht verholfen hat, die dort misshandelt wurden. In der Folge
- probiert er ein paar Pillen aus - hört er von einer Nonne namens Luzifer
- demoliert er mehrere Unterkiefer und eine Schaufensterscheibe
- wandert er in den Knast - und bekommt Alpträume, während im Hintergrund Losing My Religion läuft.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.08.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783037920046
Verlag Atrium Verlag
Dateigröße 2591 KB
Übersetzer Harry Rowohlt
Verkaufsrang 22520
eBook
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7,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Düster wie gewohnt und durchzogen von schwarzem Humor, so stellt sich auch dieser Jack Taylor wieder dar. Die Abgründe sind tief und die Gefahren groß. Irish Noir at its best!

Jack Taylor fährt zur Hölle – wohin auch sonst?
von Alexia am 04.03.2013
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Einer der berüchtigsten Gangster Galways hat einen Job für Jack Taylor. Er soll eine Frau ausfindig machen, die mit seiner Mutter zusammen im Magdalenenstift kaserniert war. Magdalenenstifte – von Nonnen mit eiserner, grausamer Hand geführte Behausungen, in denen die „gefallenen“ Mädchen unter menschenunwürdigen Bedingungen „geh... Einer der berüchtigsten Gangster Galways hat einen Job für Jack Taylor. Er soll eine Frau ausfindig machen, die mit seiner Mutter zusammen im Magdalenenstift kaserniert war. Magdalenenstifte – von Nonnen mit eiserner, grausamer Hand geführte Behausungen, in denen die „gefallenen“ Mädchen unter menschenunwürdigen Bedingungen „gehalten“ wurden. In denen billigend bei Sanktionen der Tod der Mädchen in Kauf genommen wurde. Ein ganz dunkles Kapitel irländischer Geschichte. Ken Bruen gelingt es auch im dritten Teil, mich bei „der Stange zu halten“. Auch diese Geschichte liest sich wieder schnell, ab und zu sogar mit einem Schmunzeln, aber mehr noch mit Betroffenheit. Es ist nicht nur die Person Jack Taylors, sondern gerade auch die Nebenfiguren wie Jeff und Cathy oder auch der Wachmann, die mich immer wieder faszinieren und vergessen lassen, das ich eigentlich einen Kriminalroman lesen wollte. Eigentlich…

Pardon wird nicht gegeben
von Martin Gaiser aus Ulm am 20.09.2010
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Oh, oh, dieser Jack Taylor lässt nichts aus, sucht den steinigsten Weg und strauchelt und fällt naturgemäß. Alkohol, chemische Drogen, Zigaretten sowieso - all das macht das Ermitteln in einem wahrhaft üblen Fall nicht gerade leichter, bräuchte Jack dafür doch einen klaren Kopf. Andrererseits kann er es nur so ertragen. Ein Teuf... Oh, oh, dieser Jack Taylor lässt nichts aus, sucht den steinigsten Weg und strauchelt und fällt naturgemäß. Alkohol, chemische Drogen, Zigaretten sowieso - all das macht das Ermitteln in einem wahrhaft üblen Fall nicht gerade leichter, bräuchte Jack dafür doch einen klaren Kopf. Andrererseits kann er es nur so ertragen. Ein Teufelskreis, aus dem er kaum noch rauzukommen scheint. Nichts für sensible Gemüter, aber ein Hochgenuss für Liebhaber des harten Slang.