Skyline

Eric Balfour, Brittany Daniel, Crystal Reed, Neil Hopkins, David Zayas

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Beschreibung

Nach einer wilden Partynacht wird eine Gruppe von Jugendlichen in L.A. von einem unerklärlichen Lichtphänomen geweckt, um sich kurz darauf in spurlos aufzulösen. Dasselbe Spektakel spielt sich weltweit auch in anderen Großstädten ab. Bald stellt sich heraus, dass es sich um eine außerirdische Macht handelt, die auf diese Weise nach und nach die gesamte Menschheit auszulöschen versucht. Ein Wettlauf der Übriggebliebenen gegen die Zeit und das Ende der Zivilisation beginnt - doch die Lage scheint aussichtslos. Pressezitate: "Ein Fest für Science-Fiction-Fans" (TV Digital)

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 12.05.2011
Regisseur Colin Strause, Greg Strause
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 5050582844412
Genre Science Fiction
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 93 Minuten
Bildformat HD, Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Verpackung Softbox Slim

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Eher Horror Genre
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 29.03.2015
Bewertet: Medium: DVD

Wer Alien und Borgs mag ist hier sicher in seinem Umfeld. Beim zweiten mal gucken, nicht mehr so ganz gruselig. Man fragt sich wie es weitergeht. Der zweite Teil ist wohl schon in Produktion. Borgmäßig versteht sich...

Es leuchtet blau
von Thomas Zörner aus Lentia am 28.06.2011
Bewertet: Medium: Blu-ray

Wieso glaubt man eigentlich in Hollywood, dass man einfach nur einen Film über einen Alienangriff machen müsse, und schon würde das irgendjemand interessieren? Alle Jahre wieder schlägt ein solches Machwerk im Kino ein, und keines davon kann sich als besonders sehenswert auszeichnen. „Skyline“ stellt dabei nur den traurigen Tief... Wieso glaubt man eigentlich in Hollywood, dass man einfach nur einen Film über einen Alienangriff machen müsse, und schon würde das irgendjemand interessieren? Alle Jahre wieder schlägt ein solches Machwerk im Kino ein, und keines davon kann sich als besonders sehenswert auszeichnen. „Skyline“ stellt dabei nur den traurigen Tiefpunkt dar. „Was ist das?“ „Blaues Licht.“ „Und was tut es?“ „Es leuchtet blau.“ Das haben sich wohl auch die Charaktere gedacht, als eben blaues Licht auf die Erdoberfläche schwebt und beginnt Menschen einzusammeln. Wer zu lange in die Lichtquelle blickt wird unweigerlich von ihr angezogen, bis es seine Opfer einsaugt. Blöd für Jarrod und Elaine, das sich die Aliens gerade den Tag ausgesucht haben die Erde zu attackieren, als sie Jarrods Jugendfreund Terry in dessen Penthouse besuchen. Wer braucht nach Filmen wie „Independence Day“ noch „Skyline“? Nicht, dass Roland Emmerichs Alienreißer ein besonders guter Film war, aber er war immerhin noch unterhaltsam, während dessen kleiner Bruder einfach nur ein Ärgernis ist. Der einzig positive Punkt an dem Streifen sind seine Special Effects. Immerhin sind die Strause Brüder Special Effect Könner, die sich bereits für die CGI bei „300“ oder „Terminator 3“ verantwortlich zeichneten. Leider hatten sie aus ihrer ersten Regie Erfahrung mit „Alien vs. Predator 2“ nicht gelernt, und meinten abermals im leitenden Stuhl Platz nehmen zu müssen. Aber wie gesagt, die Special Effects sind für einen Film mit einem Budget von nur 10 Millionen Dollar ganz ansehnlich. Das war’s dann aber auch. Was hier an Handlung passiert, ist mit lachhaft noch nett umschrieben. Wo wäre wohl der sicherste Ort bei einer Alieninvasion, die Großteils in der Luft statt findet? Im obersten Stock eines Hochhauses natürlich, und dort halten sich die Figuren auch die längste Zeit auf, wenn sie nicht ab und an beschließen mal an die frische Luft zu gehen, um dezimiert zu werden. Die anfängliche Gruppe wird natürlich immer kleiner, gemäß dem „10 kleine Negerlein“ Prinzip. Gruppendynamische Konflikte bleiben ebenfalls nicht aus, wie die betrogene Ehefrau, was im Angesicht der Auslöschung durch Außerirdische nicht minder zum Tragen kommt, als wäre dies ein netter Sommernachmittag. Traurigerweise wird das dämliche Verhalten der Figuren noch durch das makaber schlechte Spiel der Akteure verschlimmert. Als bester Schauspieler bleibt Donald Falson zurück, den man als Turk aus „Scrubs“ kennt, das sagt genug oder? Diesem Mix aus spannungsarmen Dümmlichkeiten, und B-Movie Schauspiel setzt aber das Ende die Krone auf. Ich will hier nicht zu viel verraten (Gott bewahre), aber das Ende präsentiert einen Twist, der vom Zuseher soviel Toleranz verlangt, die einfach unmöglich aufzubringen ist. „Skyline“ ist wahrlich ein Ärgernis, denn es nur ein weiterer Sargnagel im Genre des Sci-Fi. Wo sind Filme wie „2001“ oder „Blade Runner“ hin? Wieso braucht es nur eine Alienattacke, damit ein Projekt in Hollywood durch gewunken wird? Ich habe zu Beginn vom traurigen Tiefpunkt gesprochen, „Battle Los Angeles“ wartet ebenfalls schon auf seine DVD Veröffentlichung.

Independence Day reloaded
von einer Kundin/einem Kunden aus Ottersberg am 14.06.2011
Bewertet: Medium: Blu-ray

Aliens greifen mit ihren riesigen Raumschiffen die Erde an und zerstören alle großen Städte. Und sie machen Jagd auf Menschen... Die tollen Bilder können leider nicht darüber hinweg täuschen, dass der Film sehr an eine Mischung aus Matrix und Independence Day erinnert. Trotzdem spannendes Popcorn-Kino!


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