Als ich unsichtbar war

Die Welt aus der Sicht eines Jungen, der 11 Jahre als hirntot galt

Martin Pistorius

(17)
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Beschreibung

Martin ist zwölf, als ihn eine rätselhafte Krankheit befällt: Er verliert seine Sprache, die Kontrolle über seinen Körper, ist nach wenigen Monaten völlig hilflos. Die Ärzte sagen seinen Eltern, er werde für immer schwerstbehindert bleiben.
Was niemand ahnte: Im Kokon seines Körpers verbirgt sich ein schrittweise erwachender Geist und eine zutiefst lebendige Seele. Martin Pistorius erzählt bewegend und absolut authentisch, was ihn in den elf Jahren der Hilflosigkeit am Leben
gehalten hat.

"Tief berührend und an manchen Stellen absolut schockierend ... Wie Schmetterling und Taucherglocke - aber mit Happy End." Sunday Times

"Ein unwiderstehliches Buch!" diesalzburgerin.com

"Es sollte eigentlich jeder lesen, um achtsamer mit seinen Mitmenschen umzugehen ... Dies ist ein Mutmacherbuch - besser als jedes Psychologiestudium." news4Press.com

Martin Pistorius, geboren in Südafrika, ist nach seiner Erkrankung auf unglaubliche Weise ins Leben zurückgekehrt. Heute lebt er mit seiner britischen Frau in England und arbeitet als Webdesigner.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 312 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 11.11.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783838711324
Verlag Lübbe
Originaltitel Ghost Boy
Dateigröße 1762 KB
Übersetzer Axel Plantiko
Verkaufsrang 30757

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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2
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Als ich unsichtbar war
von einer Kundin/einem Kunden aus Zittau am 22.08.2019

Ist ein Buch mit ernsten Hintergrund, macht nachdenklich und beeindruckt, macht wahrscheinlich Angehörigen auch Mut. War jedoch für mich aber keine Lektüre zum entspannen. Dazu ist das Thema zu ernst und ergreifend.

Gespannt
von einer Kundin/einem Kunden aus Rüthi (Rheintal) am 29.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin noch nicht dazu gekommen dieses Buch zu lesen, bin aber sehr gespannt und freue mich darauf, wenn ich die nötige Zeit zum lesen für dieses Buch habe.

kann man lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 14.01.2019

Die Meinung zum Buch zu beantworten ist schwierig, wenn man so ein Buch wie dieses hatte. Es ist sehr vielschichtig und reicht von Whow, über ohhh zerrig, gleichgültiges dahinlesen bis hin zu dem Gefühl einen tollen Liebesroman in den Händen zu halten. Es ist anstrengend dem Leben des Protagonisten und seinen Geschichten zu folg... Die Meinung zum Buch zu beantworten ist schwierig, wenn man so ein Buch wie dieses hatte. Es ist sehr vielschichtig und reicht von Whow, über ohhh zerrig, gleichgültiges dahinlesen bis hin zu dem Gefühl einen tollen Liebesroman in den Händen zu halten. Es ist anstrengend dem Leben des Protagonisten und seinen Geschichten zu folgen, da er in den Zeitspannen hin und her springt, wo mir nach dem Kapitel oft gar nicht klar war, in welchem Lebensabschnitt er sich gerade befand oder es wurde mir so spät klar wird, dass ich das Kapitel, um es zu verstehen, erneut lesen musste. Es ist wie ein Puzzle, was man versucht zusammen zu setzten, aber das richtige Teil nicht oder erst spät findet. Informationen die ich mir gewünscht hätte, blieben aus oder wurden nur am Rande erwähnt und dann wiederum gab es Inhalte, die sich oft wiederholten, was vor allem die Mitte des Buches betraf. Am Anfang dachte ich: „Ohh das Buch ist ja echt schön geschrieben und man erfährt Dinge über die man noch gar nicht so nachgedacht hat.“ In der Mitte kamen Gedanken wie:“Das habe ich jetzt schon so oft gehört, die letzten 60 Seiten hätte der Autor aber auch echt in 10 zusammenfassen können“. Das glich dann eher dem dahinlesen und am Ende musste ich mir klar machen, dass ich noch immer das selbe Buch lese und keinen Liebesroman. Meine Emotionen reichten von Glücklich über Hoffnung, Wut bis hin zu Ungeduld. Aber die Emotionen waren nur schwach zu spüre, da das Buch sich so unrund hat lesen lassen. Ich musste viel nachdenken, um dir Infos zu sortieren. Manchmal fehlte die Motivation an den langatmigen Stellen, um weiterzulesen. Schade eigentlich. Was ich am Anfang schön fand, war die Schilderung, wie er seinen Alltag und die Eindrücke erlebte, verarbeitete und welche Sinne er dafür besonders einsetzte und welche Vergleiche er anstellte. Z.B. bei den Gesprächsinhalten der Frauen und Männer. Dies war sogar lustig und man fühlte sich in der Realität. Auch wie er viele Dinge auffasste und erlebte. Man Erfuhr viel über Wünsche, Träume und wie sie sich änderten. Es wird auch deutlich wie Ärzte, Pfleger und andere Menschen über kranke, behinderte Menschen denken und wie sie mit ihnen umgehen.

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