My Soul to Take

Max Thieriot, Paulina Olszynski, Frank Grillo, Denzel Whitaker, Zena Grey

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Film (Blu-ray)
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Beschreibung

Die Legende erzählt, dass ein Serienmörder in dem Städtchen Riverton geschworen hat, eines Tages von den Toten aufzuerstehen, um die sieben Kinder zu töten, die am Tag seines Todes geboren wurden. 16 Jahre später scheint er seine grausige Prophezeiung wahrzumachen. Nur eines der Kinder kann der Wahrheit auf die Spur kommen: Adam ist der Sohn des Mörders, der am Tag von Adams Geburt verrückt wurde. Schnell durchschaut der Junge, dass sich sein Vater in einem der sieben Kinder eingenistet hat, womöglich sogar in ihm selbst.

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 16.06.2011
Regisseur Wes Craven
Sprache Chinesisch, Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch,
EAN 5050582844818
Genre Horror/Thriller
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 107 Minuten
Bildformat HD (1080p), Widescreen (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DTS 5.1, Französisch: DTS 5.1, Italienisch: DTS 5.1, Spanisch: DTS 5.1, Japanisch: DTS 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Produktionsjahr 2010

Kundenbewertungen

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If I die before awake...
von Thomas Zörner aus Lentia am 03.06.2011
Bewertet: Medium: DVD

Die Altmeister des Horrors kehren zurück. Wes Craven tummelt sich gerade wieder mit „Scream 4“ im Kino, und auch John Carpenter meldet sich bald mit „The Ward“ zurück im Geschäft. Doch bevor Craven den guten, alten Ghostface wieder über die Leinwand metzeln ließ, bescherte er seiner nach wie vor großen Fangemeinde „My Soul To Ta... Die Altmeister des Horrors kehren zurück. Wes Craven tummelt sich gerade wieder mit „Scream 4“ im Kino, und auch John Carpenter meldet sich bald mit „The Ward“ zurück im Geschäft. Doch bevor Craven den guten, alten Ghostface wieder über die Leinwand metzeln ließ, bescherte er seiner nach wie vor großen Fangemeinde „My Soul To Take“, und vernichtete sich damit beinahe seinen guten Ruf. Der Tenor war überwältigend negativ. Der Film sei das schlechteste, das Craven seit „The Hills Have Eyes 2“ abgeliefert habe. Nun, so schlimm steht es um „My Soul To Take“ vielleicht nicht, aber ein guter Film ist er trotzdem nicht. Es ist Rippertag. Soll heißen an genau diesem Tag tötete ein Mann in dem verschlafenen Örtchen Riverton seine Frau, und später noch Sanitäter, wie Polizisten, bevor er im Fluss verschwand. Seine Leiche wurde nie gefunden und just an diesem Tag wurden 7 Kinder geboren. Diese 7 haben es sich zur Tradition gemacht am Jahrestag der Tragödie eine Puppe des Rippers zu zerstören, sozusagen die etwas morbide Art einer Geburtstagsfeier. Als aber nach besagter Feier einer der Jugendlichen nicht mehr nach Hause kommt, beschleicht sie das unangenehme Gefühl, dass der Ripper womöglich zurück ist. Wes Craven hat der Horrorfilmwelt viel Gutes getan. Seine Frühwerke wie „The Last House on the Left“, oder „The Hills Have Eyes“ gelten als Klasser. Außerdem schenkte er uns mit Freddy Krueger nicht weniger als eine Horrorikone. Mit der Idee des Riverton Ripper hatte Craven wohl den Gedanken im Hinterkopf abermals ein solches Kunststück zu schaffen, und die Erscheinung des messerbewährten Killers als eine Mischung aus Rastafari und Fischermantel ist auch durchaus furchterregend. Aber Craven versäumt es das Tun des Rippers wirklich zu erläutern. Ist er ein Dämon? Ein Geist? Oder doch nur ein Wahnsinniger aus Fleisch und Blut? Im starken Intro des Films wird diese Frage schon leicht angeschnitten, aber wirklich erklärt wird diesbezüglich nichts. So bleibt am Ende nur ein verwirrter Zuseher zurück. Verwirrt sind auch die jungen Darsteller stellenweise. In besonders positiver Erinnerung bleibt eigentlich nur Paulina Olszynski als hübsche High School Blondine, mit einem Hang zum lakonischen Humor. Die restlichen Figuren sind allesamt Klischees, allen voran Zena Grey als christliche Penelope und Nick Lashaway als Vorzeigesportler Brandon. Einige der restlichen Charaktere sind dafür leider nur lachhaft wie Emily Meade als Fang, die wohl eine Art High School Pate ist, und ihren Untergebenen ein Angebot gemacht hat, das sie nicht ablehnen konnten. Auch wenn ihre Einführung herrlich überzogen dargestellt wird, fragt man sich doch, was sich Craven bei dieser Figur gedacht hat, der diesmal wieder selbst das Drehbuch schrieb. Auch Hauptfigur Bug ist reichlich seltsam. Einerseits muss man manchmal einfach Mitleid mit ihm haben, dann aber wird Max Thieriots Schauspiel wieder so unterirdisch, dass dieses Gefühl sofort wieder verfliegt. „My Soul To Take“ ist sicher nicht so miserabel wie er Vielerorts dargestellt wird, dafür sind die Bilder zu gut fotografiert, die Slasherszenen zu geschickt inszeniert und der Ripper selbst zu furchteinflößend, aber trotzdem bleibt der Streifen sicher Cravens schwächstes modernes Werk.


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