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Das vertauschte Gesicht / Erik Winter Bd.3

Roman

Erik Winter Band 3

Kommissar Eric Winter stehen kurz vor dem Jahrtausendwechsel wichtige persönliche Veränderungen ins Haus. Zum Glück scheint es in der Göteborger Mordkommission ruhig zu bleiben. Bis zu dem Tag, an dem zwei Eheleute tot aufgefunden werden. Das Paar hält sich bei den Händen, die Gesichter einander zugewandt. Doch mit ihren Köpfen scheint etwas nicht zu stimmen.

Subtil, suggestiv und stilsicher geschrieben. Erneut beweist Åke Edwardson, dass seine Romane das Zeug haben, Krimi-Klassiker zu werden.

Portrait
Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 01.08.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60221-9
Reihe Ein Erik-Winter-Krimi 3
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12,5/3 cm
Gewicht 330 g
Originaltitel Sol och skugga
Auflage 9. Auflage
Übersetzer Angelika Kutsch
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 19.01.2018
Bewertet: anderes Format

Hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: atmosphärische Spannung, raffinierter Aufbau, klare Sprache und Charaktere mit psychologischem Tiefgang.

Wirre Aneinanderkettung von Ereignissen
von Mandurah aus Wunstorf am 06.04.2007

Prinzipiell habe ich nichts dagegen, wenn sich der Autor in seinem Krimi neben der eigentlichen Handlung - Mord, Mörder und Motiv - noch Zeit für andere Dinge nimmt. Doch was Ake Edwardson da an Ereignissen aneinanderreiht, ist absolut zusammenhangslos und ohne klare Struktur. Es ist kein roter Faden in der Handlung erkennbar un... Prinzipiell habe ich nichts dagegen, wenn sich der Autor in seinem Krimi neben der eigentlichen Handlung - Mord, Mörder und Motiv - noch Zeit für andere Dinge nimmt. Doch was Ake Edwardson da an Ereignissen aneinanderreiht, ist absolut zusammenhangslos und ohne klare Struktur. Es ist kein roter Faden in der Handlung erkennbar und sein Schreibstil, bestehend aus abgehackten Sätzen, hat mir ebenfalls nicht gefallen. Die privaten Probleme des Kommissars nehmen mehr als die Hälfte des Buches ein und erdrücken den eigentlichen Plot, so dass man sich wirklich fragen muss, lese ich hier einen Krimi oder eine Studie über zwischenmenschliche Probleme. Im Wechsel mit den persönlichen Problemen des Kommissars (Stress im Job, Zweifel ob das Zusammenziehen mit der Freundin klappt, Angst um das ungeborene Kind, Verlust des Vaters, Eifersuchtszenen etc.) kommen wahllos und ohne erkennbaren Zusammenhang die anderen Handlungsstränge hinzu: Zwei Polizisten, die sich mehr schlecht als recht mit sich selbst, einander und ihrem manchmal sehr frustrierenden Job vertragen; ein Junge, der den Mörder gesehen hat und von seinem alkoholabhängigen Vater geschlagen wird und – oh, da kommt es doch noch – das eigentliche Thema, nämlich der Mord und die Suche des Kommissars nach Täter und Motiv. Nachdem endlich, endlich, nach fast 450 Seiten das Konglomerat von persönlichen Problemen, Sozialstudie und dem eigentlichen Thema ein Ende findet, weiß man zwar, wer der Täter ist, doch die Motive bleiben weitestgehend unklar – ebenso wie die Frage, was Ake Edwardson denn nun schreiben wollte, ein Beziehungsdrama, eine sozialkritische Studie oder doch einen Krimi. Vielleicht wusste er es selber nicht oder hat sich beim alles-auf-einmal-schreiben-Wollen einfach übernommen…

Meisterlich
von Carsten Persner aus Karlsruhe am 06.07.2006

Edwarson schreibt wie in seinen anderen Krimis in einem sehr facettenreichen Stil, der viele Spekulationen über die Tat und den Täter zulässt. In skaninavischer Krimitradition werden persönliche Lebensgeschichten mit der kriminellen Handlung verwoben und zeichnen ein sehr persönliches Bild der Hauptakteure.