Maria Stuart

Trauerspiel in 5 Aufzügen. Anh.: Zur Entstehung v. 'Maria Stuart'

Reclams Universal-Bibliothek Band 64

Friedrich Schiller

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Beschreibung

Friedrich Schillers im Jahr 1800 uraufgeführtes und 1801 publiziertes Trauerspiel in fünf Akten 'Maria Stuart' gilt aufgrund seines vollendeten Aufbaus als Musterbeispiel des klassischen deutschen Dramas. Das Werk spielt in England im Jahr 1587. Schiller spitzt den Konflikt zwischen zwei großen, gegensätzlichen Frauen zu: Königin Elisabeth I. von England und ihre Rivalin um den Thron, die schottische Königin Maria Stuart. Anstatt sich allzu streng an die historischen Fakten zu halten, fügt er zusätzliche Figuren (etwa Mortimer) und Begebenheiten hinzu; damit verleiht er der an drei Tagen stattfindenden Handlung mehr Leben und Spannung, etwa durch die Begegnung der beiden Königinnen im dritten Akt, dem Höhepunkt von Schillers erfolgreichem Drama.

Text in neuer Rechtschreibung. - Mit Anmerkungen von Christian Grawe und einem entstehungsgeschichtlichen Anhang von Dietrich Bode.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 01.01.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-000064-9
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,8/9,6/0,9 cm
Gewicht 86 g
Verkaufsrang 795

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Kundenbewertungen

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Oft zu früh gelesen ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 09.05.2015

Ein Buch, das viele lesen mussten, wie auch ich. Es war wohl etwas zu früh. Heute kann ich mit diesem Buch mehr anfangen, also noch zu Zeit der Matura.

Maria Stuart
von einer Kundin/einem Kunden am 27.12.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch "Maria Stuart" von Friedrich Schiller ist ein Buch, das auf einer wahren Begebenheit geschrieben wurde. Es dient auch als Lehrmittel für das tägliche Leben. In dem Buch geht es um den erbitterten Machtkampf zwischen Elisabeth (Königin von England) und Maria Stuart (Königin von Schottland und rechtmäßige Thronerbin Engl... Das Buch "Maria Stuart" von Friedrich Schiller ist ein Buch, das auf einer wahren Begebenheit geschrieben wurde. Es dient auch als Lehrmittel für das tägliche Leben. In dem Buch geht es um den erbitterten Machtkampf zwischen Elisabeth (Königin von England) und Maria Stuart (Königin von Schottland und rechtmäßige Thronerbin Englands). Intrigen, Lügen und Mordversuche gehören in diesem Königshaus praktisch zur Tagesordnung. Doch nicht nur die Königinnen, auch ihre Bediensteten mischen das Geschehen kräftig auf. Wie das Buch ausgeht wird wohl jeder wissen, da der historische Hintergrund sehr bekannt ist (lediglich eine Figur hat Schiller hinzugefügt, die nicht in Wirklichkeit existierte). Wer von der Geschichte Englands und Schottlands nicht all zu viel weiß, sollte sich - bevor er das Buch liest - darüber informieren, da es sonst etwas schwer zu verstehen ist. Dennoch ist es, aufgrund er einfachen Schreibweise, leicht und schnell zu lesen.

Interessant und anspruchsvoll
von Pia am 18.06.2010

Ich finde das Buch „Maria Stuart“ von Schiller recht interessant, da man geschichtliche Hintergründe durch dieses Buch in Erfahrung bringt. Außerdem ist es interessant, Schillers Interpretation kennen zu lernen. Er gewährt jeder Person, ob Hauptperson oder Amme, eine Entfaltung der jeweiligen Charaktere. Ich mag es, dass Maria a... Ich finde das Buch „Maria Stuart“ von Schiller recht interessant, da man geschichtliche Hintergründe durch dieses Buch in Erfahrung bringt. Außerdem ist es interessant, Schillers Interpretation kennen zu lernen. Er gewährt jeder Person, ob Hauptperson oder Amme, eine Entfaltung der jeweiligen Charaktere. Ich mag es, dass Maria auch Schwächen hat, die nur menschlich sind und sie nicht eine Königin ist, die wundervoll aussieht und alles unter Kontrolle hat und alles richtig macht. Ich finde, die Monologe sind gut gelungen, da man mehr in die jeweilige Person hineinschauen kann und viele Informationen bekommt. In den Monologen kommen die Gefühle noch deutlicher an die Oberfläche. Ein Beispiel dafür ist 5. Aufzug, 10. Auftritt, wo Leicester es wahnsinnig bereut, Maria nicht gerettet zu haben und in Ohnmacht fällt oder 5. Aufzug, 11. Auftritt, wo Elisabeth ihre Unruhe zeigt und sich nicht traut zu fragen ob Maria Tod oder Lebendig ist. Ich finde es gut, dass Schiller manche Wörter kursiv schreibt, um sie so zu unterstreichen und dem Wort eine Note der Wichtigkeit schenkt. Ebenfalls nett sind die Reime, zum Beispiel in dem 3. Aufzug, 1. Auftritt, denn so lenkt Schiller die Aufmerksamkeit des Lesers besonders aus diese Stelle und auf die Wichtigkeit des Themas. Nichtsdestotrotz finde ich, dass dieses Buch schwierig zu lesen ist, da Schillers Schreibstil sehr hochgestochen ist und meiner Meinung nach zu hochgestochen. Manchmal kann es vorkommen, dass man nicht weiß was gemeint ist. Z.B.: Nur Könige sind meine Peers (Z. 706). Außerdem denkt man durch die Absätze und dem Anfang der Buchstaben, die immer mit einem Großbuchstaben beginnen, dass der Satz zu Ende ist. Beispiel: „Bloß meiner Ehre wegen und im Glauben An meiner Gründe siegende Gewalt,......“ (Z.710 f.) Im Ganzen finde ich das Buch interessant aber auch ziemlich schwierig zum Lesen. Ich mag Schillers Interpretation dieser Geschichte.


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