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Drei / Der dunkle Turm Bd.2

Roman

Der Dunkle Turm Band 2

Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland im zweiten Band der Saga den Strand des Meeres, wo sich ihm drei Türen in unsere reale Welt öffnen. Mit einem neuen Vorwort.

Der Dunkle Turm ist das wichtigste Werk meines Lebens. (Stephen King )
Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 01.12.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-87557-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/5 cm
Gewicht 485 g
Originaltitel The Drawing of the Three - The dark tower II
Übersetzer Joachim Körber
Verkaufsrang 11862
Buch (Taschenbuch)
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10,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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SC - FI
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfäffikon SZ am 30.01.2020

Packendes SC - FI Abenteuer. Absolut empfehlenswert. Bin gespannt auf die Fortsetzung

Roland und sein weiterer Weg zum dunklen Turm
von Anja L. von "books and phobia" am 12.04.2019

Ja, ich gebe es zu, allein durch die Verfilmung von „Der Dunkle Turm“ wurde ich auf die Reihe aufmerksam. Der erste Band verwirrte mich sehr und war so anders, dass ich nicht glauben konnte einen King vor mir liegen zu haben. Da ich jedoch nicht so schnell aufgebe, wollte ich wenigstens noch den zweiten Band der Reihe lesen, der... Ja, ich gebe es zu, allein durch die Verfilmung von „Der Dunkle Turm“ wurde ich auf die Reihe aufmerksam. Der erste Band verwirrte mich sehr und war so anders, dass ich nicht glauben konnte einen King vor mir liegen zu haben. Da ich jedoch nicht so schnell aufgebe, wollte ich wenigstens noch den zweiten Band der Reihe lesen, der mir die Geschichte um Roland etwas näher bringen sollte. Tat sie das? Auf jeden Fall, doch so ganz schlau wurde ich trotzdem nicht aus der Geschichte. Der Einstieg ins war demnach erwartungsvoll und brachte mich genau an den Punkt wo „Schwarz“ endete. Was ich aber dann erlebte hätte ich wohl nicht erwartet, denn neben ein klein wenig Unterhaltung in Form von Krabben, die lustige Töne von sich gaben, erstreckte sich mir eine Fantasywelt, die mehrere Dimensionen in sich vereinte. Das Problem war, ich wusste nicht, woher die Türen zu diesen Dimensionen kamen. Sie waren plötzlich da und mir blieb nichts anderes übrig als mit Roland durch sie hindurch zutreten. War ich anfangs noch mit ihm allein, nahm die Zahl der Begleiter mal zu und mal ab, jedoch nachdem in welche Situation es gerade ging. Hier ging es dann auch los mit dem namensgebenden Titel des Buches, denn man erfuhr was es mit den „Drei“ zutun hatte. Dies fand ich ehrlich gesagt sehr interessant, da es sich hier um eine Verbindung handelte, die man den Zufall zuschreiben könnte, aber schließlich gar gewollt war. Näheres möchte ich überhaupt nicht erwähnen, denn sonst würde ich dem Buch ein wichtiges Geheimnis entziehen. Sagen kann ich jedoch, das mich der Weg nicht wirklich weiter zum Turm gebracht hatte, auch wenn Roland stets an diesen dachte und ihn als sein Ziel bezeichnete. Auch wenn „Schwarz“ als eines seiner Meisterstücke anerkannt wurde, so fühlte ich erst in „Drei“ wieder das hier Herr King wirklich da war. Dies lag vor allem an seiner Schreibart und seinem Hang zu sehr gewagten Charakteren und Aussagen. Dies kann man als Warnung sehen, denn zartbesaitete Personen werden bestimmt ein paar Mal die Augen aufreißen. Man könnte natürlich sagen, es wären damals andere Zeiten gewesen, aber die Beleidigungen und ausufernden Beschreibungen von Geschlechtsverkehr oder Geschlechtsorganen sorgten auch mir dafür das ich hin und wieder ein „Woah“ ausstieß. Ich muss sogar gestehen, das ich selten ein Buch gelesen hatte, in dem so viele Beschimpfungen vorkamen. Trotzdem verfolgte ich die Story mit Spannung, da diese einfach nicht abbrechen wollte. Je mehr ich herausfand, desto mehr wollte ich zusätzlich wissen. Das muss man auch erst einmal schaffen. Zudem boten mir die Szenarien abenteuerliche Dinge, die ich wohl selbst in meinen wildesten Träumen nicht erleben würde. Wäre jetzt noch der Sinn des Buches in mich übergangen, hätte ich mich wahrscheinlich sofort auf „Tot“ gestürzt. Doch so, überlege ich noch, ob ich Roland weiter auf den Weg zum dunklen Turm begleiten möchte. Mal sehen was kommt. Mein Fazit Ich ging mit Erwartungen und Neugier an dieses Buch und kam etwas verwirrt wieder hinaus. Grund war das ich mir nicht erklären konnte, wie die Story Roland helfen sollte, zum Turm zu kommen oder sollte dies gar nur eine Zwischenstation sein? Ich wusste es nicht. Was ich jedoch weiß ist, das mir die Story an sich ganz gut gefiel, da diesmal wieder vermehrt der typische Schreibstil King´s hervortrat. Ob es für mich allerdings mit dieser Reihe weiter geht, steht noch in den Sternen.

Der Dunkle Turm II: Drei
von NiWa am 05.03.2016

Es handelt sich um Band 2 von Stephen Kings Der-Dunkle-Turm-Reihe. Nachdem Roland, der Revolvermann, den Mann in Schwarz getroffen hat, erblickt er zum ersten Mal das Meer und schaut staunend einen meilenweiten Strand entlang. Noch erstaunlicher ist aber, dass sich drei Türen aus dem Nichts auftun, hinter denen Roland die Dre... Es handelt sich um Band 2 von Stephen Kings Der-Dunkle-Turm-Reihe. Nachdem Roland, der Revolvermann, den Mann in Schwarz getroffen hat, erblickt er zum ersten Mal das Meer und schaut staunend einen meilenweiten Strand entlang. Noch erstaunlicher ist aber, dass sich drei Türen aus dem Nichts auftun, hinter denen Roland die Drei in unserer Welt findet. Der 2. Band der Fantasy-Saga „Der Dunkle Turm“ beginnt wenige Stunden nach dem 1. Teil. Roland ist am Strand, staunt, schaut, und wird sofort mit gewalttätigen Monstern konfrontiert, die das Blut nur so spritzen lassen, wodurch sofort Spannung aufgebaut wird. Obwohl man sich noch immer in dieser wirren Welt des dunklen Turms befindet, nimmt sie doch langsam schärfere Konturen an und Stephen King geht durch die drei mysteriösen Türen eine Verbindung mit unserer Welt ein. Hinter jeder Tür befindet sich ein Mensch, den Roland zu sich holen muss, um zum dunklen Turm zu gelangen. Und man kann sich bestimmt vorstellen, wie verwirrend unsere Welt auf den letzten Revolvermann wirken mag, denn umgekehrt ist es ja genauso der Fall. Roland entdeckt also das Leben in New York und setzt alles daran, die Menschen hinter den Türen zu sich an den Strand zu ziehen. Das ist natürlich nicht leicht, denn erstens hat er es mit sehr speziellen Charakteren zutun und zweitens ist er selbst stark angeschlagen, was mich beim Lesen ständig um ihn bangen gelassen hat. Besonders gut hat mir die Vorrede des Autors gefallen, die noch einmal den 1. Teil Revue passieren lässt. Hier werden sämtliche Fäden aufgegriffen, was den Einstieg und die Orientierung in diesen Folgeband erheblich erleichtert hat. Außerdem nimmt nicht nur diese Fantasy-Welt sondern auch Roland markantere Züge an. Langsam erhält man ein Bild vom Charakter des Revolvermanns, man bekommt zumindest eine vage Vorstellung davon, was ihn antreibt und warum er diesen Turm unbedingt erreichen will. Zudem hat mir die Verbindung zu unserer Welt gut gefallen und hier habe ich sogar leichte Gänsehaut gespürt. Man stelle sich vor, es öffnet sich mitten im Nirgendwo, im Flugzeug oder in der Umkleidekabine eine Tür und der Revolvermann lacht einen an! Ok, Roland lacht nicht, aber die Vorstellung ist trotzdem gruselig. Natürlich weiß er sich in unserer Welt nicht zu benehmen und bringt einiges durcheinander, was nicht nur zum Gruseln sondern auch zum Schmunzeln und manchmal zum Lachen führen kann. Die Charaktere, die sich hinter den Türen verbergen, sind wirklich sehr speziell und man kann schon sagen, dass Roland nicht gerade den Joker gezogen hat. Das macht ihm doch etwas zu schaffen, aber er wäre nunmal kein Revolvermann, wenn er sich nicht zu helfen wüsste. Der zweite Band von Stephen Kings Fantasy-Saga um den dunklen Turm hat mir jedenfalls erheblich besser als Teil 1 gefallen. Der Autor vermischt Fantasy- und Horrorelemente, spielt mit den Welten und Figuren und hat mir zweifellos Lust auf Rolands weitere Reise zum dunklen Turm gemacht. Der-Dunkle-Turm-Reihe: 1) Schwarz 2) Drei 3) Tot 4) Glas 5) Wolfsmond 6) Susannah 7) Der Turm 8) Wind