The Green Hornet

Seth Rogen, Cameron Diaz, Christoph Waltz, Edward James Olmos, Edward Furlong

(8)
Film (DVD)
Film (DVD)
11,99
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Lieferbar in 5 - 7 Tagen
Lieferbar in 5 - 7 Tagen

Weitere Formate

DVD

11,99 €

Accordion öffnen
  • The Green Hornet

    1 DVD

    Lieferbar in 5 - 7 Tagen

    11,99 €

    1 DVD

Blu-ray

15,99 €

Accordion öffnen
  • The Green Hornet

    1 Blu-ray

    Lieferbar in 3 - 5 Tagen

    15,99 €

    1 Blu-ray

Blu-ray 3D

25,99 €

Accordion öffnen
  • The Green Hornet

    1 Blu-ray 3D

    Lieferbar in 3 - 5 Tagen

    25,99 €

    1 Blu-ray 3D

Beschreibung

Britt Reid ist der Sohn des mächtigsten Medienmagnaten von L.A. - und vollauf damit zufrieden, die örtliche Party-Szene aufzumischen und ein planloses Leben zu führen. Doch als sein Vater plötzlich auf mysteriöse Weise stirbt und Britt sein gewaltiges Medienimperium erbt, ändert sich alles. Als The Green Hornet streift Britt gemeinsam mit Kato - dem Assistenten seines Vaters - nachts durch die Straßen von L.A.. Dank seiner genialen Einfälle und Fähigkeiten, konstruiert Kato die ultimative, technisch allem bisher dagewesene überlegene Retro-Waffe: The Black Beauty, ein unzerstörbares Auto, das über genauso viel PS wie Feuerkraft verfügt. Gemeinsam beginnen sie mit der Jagd auf den Mann, der die ganze Unterwelt von L.A. kontrolliert: Benjamin Chudnofsky

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 28.06.2011
Regisseur Michel Gondry
Sprache Deutsch, Englisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
EAN 4030521723658
Genre Action/Fantasy
Studio Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
Spieldauer 114 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Türkisch: DD 5.1
Produktionsjahr 2010

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
3
4
1
0
0

Fauelenzer
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlinsbach SO am 24.11.2012
Bewertet: Medium: Blu-ray 3D

Faulenzer, viel Kohle, witz und wenig Hirn. Genau so soll die Grüne Hornisse auch sein. Wärend Batman im laufe der Jahre mehr oder weniger gut "angepasst" wurde, hat sich die Grüne Hornisse kaum verändert. Kato macht noch immer die ganze Arbeit, und ist der eigentliche Superheld, und Britt Raid nicht wichtigeres zu tun hat als H... Faulenzer, viel Kohle, witz und wenig Hirn. Genau so soll die Grüne Hornisse auch sein. Wärend Batman im laufe der Jahre mehr oder weniger gut "angepasst" wurde, hat sich die Grüne Hornisse kaum verändert. Kato macht noch immer die ganze Arbeit, und ist der eigentliche Superheld, und Britt Raid nicht wichtigeres zu tun hat als Hirn und Ideenlos mehr oder weniger coole Sprüche zu reisen. Zusammen sind sie: Die Grüne Hornisse - Bricht das Gesetz, um es zu schützen. Ein Brüller für alle die dann am lautesten lachen können, wen es andere eigentlich nur noch doof finden.

,,Sie wurden Gestochen``
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2011

Wenn das keine gelungene neu Verfilmung ist kann ich auch nicht helfen. Als ich ihn zum ersten mal sah krümte ich mich vor lachen. und auch zum 10 mal ist er noch ein Hingucker. Ich entfähle Ihn mit besten Grüssen weiter.

Es grünt so grün
von Thomas Zörner aus Lentia am 08.07.2011

Ich wünsche Seth Rogen wirklich wieder einen guten Film. Immerhin ist er mitverantwortlich für einen meiner Lieblingskomödien „Superbad“. Leider ging es für ihn aber von diesem Hochpunkt immer weiter bergab, bis mit „Zack and Miri make a Porno“ der Tiefpunkt erreicht war. Aber auch mit „The Green Hornet“ kann er sich nicht volls... Ich wünsche Seth Rogen wirklich wieder einen guten Film. Immerhin ist er mitverantwortlich für einen meiner Lieblingskomödien „Superbad“. Leider ging es für ihn aber von diesem Hochpunkt immer weiter bergab, bis mit „Zack and Miri make a Porno“ der Tiefpunkt erreicht war. Aber auch mit „The Green Hornet“ kann er sich nicht vollständig rehabilitieren. Britt Reid ist die männliche Ausgabe von Paris Hilton. Er ist ein ständig Party machender Tunichtgut, der keine besonderen Fähigkeiten aufweisen kann, und sich nur mit Alkohol und Frauen vergnügt. Sein Leben nimmt eine neue Richtung ein als sein Vater verstirbt und er, nicht ganz ohne die Hilfe seines Butlers, aufdeckt, dass sein alter Herr wohl mehr war, als er zu sein schien. Vielleicht sogar ein Held. Kurzerhand beschließen Britt und Butler Kato seinem Beispiel zu folgen und hecken Pläne aus, gegen das immer mehr Fuß fassende Verbrechen in der Stadt vorzugehen. Ihr Motto dabei: Werde zum Verbrechen, um das Verbrechen zu stoppen. „The Green Hornet“ hätte richtig gut werden können. Seth Rogen als sympathischer Held, mit Deppfaktor. Christoph Waltz als Bösewicht, um seinen Status als Oscarträger zu festigen. Rasante Actionsequenzen. Humor knapp über der Gürtellinie. Das alles hätte sein können, doch nur wenig davon wird umgesetzt. Waltz überzeugt auf jeden Fall als Chudnofsky, seines Zeichens alternder Gangsterboss, der sich eine neue Identität zulegen will, um wieder ernst genommen zu werden. Insgesamt gesehen bekommt er als Erzrivale von Hornet aber überraschend wenig Leinwandzeit. Auch sein Abgang ist mehr als unzufriedenstellend. Immerhin konnte Waltz beweisen, dass er kein One Hit Wonder ist. Rogen hingegen, und man muss es so sagen, nervt doch sehr oft. Er vermittelt sich nicht durch Sätze, sondern brüllt und gröhlt die meiste Zeit. Dass er dem Seher mal einen Lacher abzwackt, kommt recht selten vor. Wesentlich besser macht sich Jay Chou als Kato. In seiner Heimat Taiwan ist Chou ein gefeierter Popstar und gibt mit „The Green Hornet“ sein großes Debüt im Film ab. Er macht dabei eine richtig gute Figur. Kato ist am Ende die Figur, der man die meisten Sympathien entgegen bringt, und die auch die meisten Lacher einfährt. Nur kurz zu sehen ist James Franco in einer Szene zu Beginn, in der er sich mit Chudnofsky trifft. Es spricht aber sehr für ihn, dass sein kurzer Auftritt doch sehr im Gedächtnis bleibt, schade, dass er scheinbar nicht für mehr zu gebrauchen war. Schade ist auch, dass Regisseur Michel Gondry nur selten ein Händchen für Actionszenen beweist. Der große Showdown zum Beispiel gerät regelrecht langweilig. Es soll nicht gesagt sein, dass die Action vollkommen unbrauchbar sei, aber ein anderer Mann an den Hebeln hätte sicher noch mehr heraus geholt. „The Green Hornet“ ist sicher nicht die große Comebackshow von Seth Rogen, aber eine amtliche Actionkomödie ist der Streifen dann doch geworden.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4
  • Artikelbild-5
  • Artikelbild-6
  • Artikelbild-7
  • Artikelbild-8
  • Artikelbild-9
  • Artikelbild-10
  • Artikelbild-11