The Green Hornet

Seth Rogen, Cameron Diaz, Christoph Waltz, Edward James Olmos, Edward Furlong

(8)
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Beschreibung

Britt Reid ist der Sohn des mächtigsten Medienmagnaten von L.A. - und vollauf damit zufrieden, die örtliche Party-Szene aufzumischen und ein planloses Leben zu führen. Doch als sein Vater plötzlich auf mysteriöse Weise stirbt und Britt sein gewaltiges Medienimperium erbt, ändert sich alles. Als The Green Hornet streift Britt gemeinsam mit Kato - dem Assistenten seines Vaters - nachts durch die Straßen von L.A.. Dank seiner genialen Einfälle und Fähigkeiten, konstruiert Kato die ultimative, technisch allem bisher dagewesene überlegene Retro-Waffe: The Black Beauty, ein unzerstörbares Auto, das über genauso viel PS wie Feuerkraft verfügt. Gemeinsam beginnen sie mit der Jagd auf den Mann, der die ganze Unterwelt von L.A. kontrolliert: Benjamin Chudnofsky

Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 21990 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

THE GREEN HORNET besitzt auf dieser Blu-ray von Sony Pictures das Bildformat 2,35:1. Der Film wurde nur in wenigen Szenen in echtem 3D gedreht, der Rest ist eine Konvertierung von 2D nach 3D. Im Rahmen dessen kann man THE GREEN HORNET ein durchaus ordentliches 3D-Erlebnis attestieren, an vollwertige 3D-Produktionen reicht die Qualität aber nicht heran. Wie so oft ist die Tiefenstaffelung die Achillesferse. Vor allem Totalen fehlt es am 3D-Effekt und das Bild wirkt deshalb ziemlich flach, einige Naheinstellungen sowie Pop-Out-Effekten wirken dagegen recht gut. Die Schärfewerte sind tadellos, wenngleich das Bild insgesamt noch etwas knackiger hätte sein können - vor allem bei Totalen. Diese wurden allerdings glücklicherweise nicht nachgeschärft. Naheinstellungen offenbaren aber eine sehr gute Detailzeichnung. Rauschen ist kein Problem und praktisch nicht sichtbar. Die Kompression arbeitet sauber und bildet keine Artefakte oder Banding. Die Farben erscheinen bunt und satt - besser geht es praktisch nicht. Dasselbe gilt für den poppigen, aber nicht zu steilen Kontrast, der kaum zum Überstrahlen neigt, aber ein knackiges Schwarz besitzt. Entsprechend gestaltet sich der Film sehr plastisch. Schmutz sowie analoge Defekte findet man auf dem Ausgangsmaterial indes nicht.

3D-Wertung: 5,5 / 10 Punkte

Untertitel für THE GREEN HORNET gibt es in Deutsch, Türkisch und Englisch. Der Audiokommentar von Hauptdarsteller Seth Rogen, Regisseur Michel Gondry und Produzent Neal Moritz wurde ebenfalls übersetzt und bietet interessante Hintergrundinformationen zum Film, wobei der französische Regisseur mit seinem starken Akzent sich eher im Hintergrund hält. Dafür machen die anderen viel Klamauk, vor allem Seth Rogen. Weiter geht es mit dem Bonusmaterial in Form der 3D animierten Storyboard-Vergleiche (HD), wo man neun Minuten lang Film in der oberen Hälfte des Bildschirms und die Storyboards in der unteren Hälfte betrachten kann. Die neun Deleted Scenes (HD) dauern satte 27 Minuten und enthalten zum größten Teil Szenenerweiterungen, aber auch ein paar komplett neue Sequenzen. Das acht Minuten lange Gag-Reel (HD) enthält Späße und Versprecher vom Set, die auch wirklich witzig anzuschauen sind, da vor allem Seth Rogen auch wenn die Kameras aus sind, ein richtiger Spaßvogel zu sein scheint. Der Beitrag \"Vertrau mir - Regisseur Michel Gondry\" (HD) dreht sich zehn Minuten lang um den Regisseur. Kollegen kommen in Interviews zu Wort und erklären, wie er in verschiedenen Szenen arbeitet, wie er welche Szene gestaltete, arbeitet und wie er am Set so war. Natürlich sind auch Aufnahmen von Gondry am Set zu sehen. Anschließend folgt die Suche nach Kato (HD), wo in sechs Minuten erläutert wird, welche Darsteller für Kato in Frage kamen und wie und warum man sich schließlich für Jay Chou entschied. Auf den Trailer zu THE GREEN HORNET kann man leider nur per BD Live zugreifen.

Im Vergleich zu ausländischen Blu-rays fehlt leider etwas an Inhalt, weil die deutsche BD nur auf einer Disk veröffentlicht wurde. So vermisst man hier das MovieIQ-Feature, welches per BD Live szenenspezifische Informationen zum Film aus der IMDb streamt, das interaktive Schnittraum-Feature und vier weitere Kurzdokumentationen.

Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2611 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Englisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 448 kbps
Kommentar: Dolby Digital Audio / 2.0 / 48 kHz / 192 kbps / Dolby Surround

Ernüchterung macht sich breit in Sachen Sound. Zum ersten Mal traut sich ein Major-Label den Originalton absichtlich nicht als HD-Abmischung, sondern nur in Dolby Digital 5.1 auf die BD zu packen, während die deutsche Fassung als DTS-HD Master Audio 5.1-Mix vorliegt. Zum Glück halten sich die Unterschiede in Grenzen, wenngleich die HD-Variante einen Hauch mehr Aggressivität, Druck und Volumen aufweist. Die Abmischung erweist sich als sehr effektreich und mit einer sehr guten Dynamik, was die Verteilung auf die Surroundkanäle angeht. Vor allem in den Actionszenen geht es rund und die Effekte prasseln aus allen Richtungen auf den Zuschauer ein. Aber auch der Score sowie Umgebungsklänge vermögen in ruhigeren Sequenzen Räumlichkeit zu schaffen. Der Subwoofer hat Schwerstarbeit zu verrichten und darf das Wohnzimmer in seinen Grundfesten erschüttern. An der Dialogwiedergabe gibt es in beiden Sprachfassungen rein Garnichts auszusetzen. Auch die Qualität der Synchronisation ist gut, wenngleich Seth Rogens trockener Humor im Original am besten zur Geltung kommt. Die allgemeine Klangqualität bietet in den Actionszenen eine brachiale Dynamik mit extremen Höhen, breiten Mitten sowie donnerndem Tiefenbass. Verdientermaßen ergibt das einen Award als Belohnung.

THE GREEN HORNET ist das Remake zu der TV-Serie, welche den leider viel zu früh verstorbenen Martial Arts-Star Bruce Lee (DER MANN MIT DER TODESKRALLE) in den Jahren 1966 und 1967 bekannt machte - obwohl die Serie bereits nach einer Staffel abgesetzt wurde. Ursprünglich stammt die Figur der Grünen Hornisse sowie ihres Helfers Kato aus einer Radio-Hörspielreihe aus den 1930er Jahren. Im Remake von Regisseur Michel Gondry (VERGISS MEIN NICHT) spielt Seth Rogen den exzentrischen Erben eines Zeitungsimperiums, Britt Reid. Britt ist ein Playboy und genießt das Leben in vollen Zügen, bis allerdings sein Vater auf mysteriöse Weise stirbt. Nun soll er das Zeitungsimperium leiten, lässt sich allerdings nur widerwillig darauf ein. Viel lieber zieht er des Nachts mit seinem Freund und Bastler Kato (Jay Chou; INITIAL D) um die Häuser um Verbrecher zu vermöbeln. Dabei sehen sich die Grüne Hornisse und Kato - so nennen sie sich - allerdings eher als Anti-Helden, die um Verbrecher zu schnappen selbst Gesetze übertreten. Um sein Image zu polieren, manipuliert Britt die Schlagzeilen seiner Zeitung. Alles läuft bestens, bis Britt und Kato dem fiesen Vollblut-Gangster Benjamin Chudnofsky (Christoph Waltz; INGLORIOUS BASTERDS) zunehmend ein Dorn im Auge sind, da sie ihn bei seinen Geschäften stören. Die zwei maskierten Clowns müssen weg...

Der Film wäre eigentlich auch nur eine weitere x-beliebige Comicverfilmung, wenn da nicht die außergewöhnlich gut harmonierenden Darsteller wären, welche THE GREEN HORNET weit über den Durchschnitt heben. Seth Rogen spielt den exzentrischen Playboy Britt Reid mit seinem typischen trockenen Humor, während Jay Chou den eher stillen Sidekick Kato gibt, der aber eigentlich die meiste Arbeit macht und mit seinen Kampfsporteinlagen die bösen Buben verdrischt, während sich sein Kollege und Boss im Rampenlicht sonnt. Als Britts rassige Assistentin ist Cameron Diaz (DIE MASKE) zu sehen, weiterhin gibt es Auftritte von Tom Wilkinson (ROCKNROLLA) und Edward James Olmos (MIAMI VICE). Auf Seite der Bad Guys stehen dagegen neben einem unglaublich fies grinsenden und mit russischem Akzent nuschelnden Christoph Waltz noch Edward Furlong (TERMINATOR 2) und in einem Cameo auch Seth Rogens Kumpel James Franco (127 HOURS). Die Actionszenen lassen es so richtig krachen und wirken erstaunlich handgemacht. Autocrashs sehen absolut echt und ohne große CGI-Hilfe aus - das sieht man heutzutage nicht mehr so oft. Und hier geht wirklich viel zu Schrott, egal ob gepresst, explodiert oder von Kugeln durchsiebt! Was man schlussendlich mit THE GREEN HORNET bekommt, ist eine witzige Actionkomödie mit blendend aufgelegten Darstellern, die sichtlich Spaß an dem haben, was sie da gemacht haben. Von der guten Laune kann man sich anstecken lassen!

Die Blu-ray Disc von Sony Pictures vereint 2D und 3D auf einer Disk. Darunter leidet sowohl der englische Originalton als auch die zusammengekürzten Extras! Das Bild ist aber sehr gut.

Produktdetails

Medium Blu-ray 3D
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 28.06.2011
Regisseur Michel Gondry
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
EAN 4030521724938
Genre Action/Fantasy
Studio Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
Spieldauer 119 Minuten
Bildformat HD (1080p), Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DD 5.1
Produktionsjahr 2010

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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4
1
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Fauelenzer
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlinsbach SO am 24.11.2012

Faulenzer, viel Kohle, witz und wenig Hirn. Genau so soll die Grüne Hornisse auch sein. Wärend Batman im laufe der Jahre mehr oder weniger gut "angepasst" wurde, hat sich die Grüne Hornisse kaum verändert. Kato macht noch immer die ganze Arbeit, und ist der eigentliche Superheld, und Britt Raid nicht wichtigeres zu tun hat als H... Faulenzer, viel Kohle, witz und wenig Hirn. Genau so soll die Grüne Hornisse auch sein. Wärend Batman im laufe der Jahre mehr oder weniger gut "angepasst" wurde, hat sich die Grüne Hornisse kaum verändert. Kato macht noch immer die ganze Arbeit, und ist der eigentliche Superheld, und Britt Raid nicht wichtigeres zu tun hat als Hirn und Ideenlos mehr oder weniger coole Sprüche zu reisen. Zusammen sind sie: Die Grüne Hornisse - Bricht das Gesetz, um es zu schützen. Ein Brüller für alle die dann am lautesten lachen können, wen es andere eigentlich nur noch doof finden.

,,Sie wurden Gestochen``
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2011
Bewertet: Medium: DVD

Wenn das keine gelungene neu Verfilmung ist kann ich auch nicht helfen. Als ich ihn zum ersten mal sah krümte ich mich vor lachen. und auch zum 10 mal ist er noch ein Hingucker. Ich entfähle Ihn mit besten Grüssen weiter.

Es grünt so grün
von Thomas Zörner aus Lentia am 08.07.2011
Bewertet: Medium: DVD

Ich wünsche Seth Rogen wirklich wieder einen guten Film. Immerhin ist er mitverantwortlich für einen meiner Lieblingskomödien „Superbad“. Leider ging es für ihn aber von diesem Hochpunkt immer weiter bergab, bis mit „Zack and Miri make a Porno“ der Tiefpunkt erreicht war. Aber auch mit „The Green Hornet“ kann er sich nicht volls... Ich wünsche Seth Rogen wirklich wieder einen guten Film. Immerhin ist er mitverantwortlich für einen meiner Lieblingskomödien „Superbad“. Leider ging es für ihn aber von diesem Hochpunkt immer weiter bergab, bis mit „Zack and Miri make a Porno“ der Tiefpunkt erreicht war. Aber auch mit „The Green Hornet“ kann er sich nicht vollständig rehabilitieren. Britt Reid ist die männliche Ausgabe von Paris Hilton. Er ist ein ständig Party machender Tunichtgut, der keine besonderen Fähigkeiten aufweisen kann, und sich nur mit Alkohol und Frauen vergnügt. Sein Leben nimmt eine neue Richtung ein als sein Vater verstirbt und er, nicht ganz ohne die Hilfe seines Butlers, aufdeckt, dass sein alter Herr wohl mehr war, als er zu sein schien. Vielleicht sogar ein Held. Kurzerhand beschließen Britt und Butler Kato seinem Beispiel zu folgen und hecken Pläne aus, gegen das immer mehr Fuß fassende Verbrechen in der Stadt vorzugehen. Ihr Motto dabei: Werde zum Verbrechen, um das Verbrechen zu stoppen. „The Green Hornet“ hätte richtig gut werden können. Seth Rogen als sympathischer Held, mit Deppfaktor. Christoph Waltz als Bösewicht, um seinen Status als Oscarträger zu festigen. Rasante Actionsequenzen. Humor knapp über der Gürtellinie. Das alles hätte sein können, doch nur wenig davon wird umgesetzt. Waltz überzeugt auf jeden Fall als Chudnofsky, seines Zeichens alternder Gangsterboss, der sich eine neue Identität zulegen will, um wieder ernst genommen zu werden. Insgesamt gesehen bekommt er als Erzrivale von Hornet aber überraschend wenig Leinwandzeit. Auch sein Abgang ist mehr als unzufriedenstellend. Immerhin konnte Waltz beweisen, dass er kein One Hit Wonder ist. Rogen hingegen, und man muss es so sagen, nervt doch sehr oft. Er vermittelt sich nicht durch Sätze, sondern brüllt und gröhlt die meiste Zeit. Dass er dem Seher mal einen Lacher abzwackt, kommt recht selten vor. Wesentlich besser macht sich Jay Chou als Kato. In seiner Heimat Taiwan ist Chou ein gefeierter Popstar und gibt mit „The Green Hornet“ sein großes Debüt im Film ab. Er macht dabei eine richtig gute Figur. Kato ist am Ende die Figur, der man die meisten Sympathien entgegen bringt, und die auch die meisten Lacher einfährt. Nur kurz zu sehen ist James Franco in einer Szene zu Beginn, in der er sich mit Chudnofsky trifft. Es spricht aber sehr für ihn, dass sein kurzer Auftritt doch sehr im Gedächtnis bleibt, schade, dass er scheinbar nicht für mehr zu gebrauchen war. Schade ist auch, dass Regisseur Michel Gondry nur selten ein Händchen für Actionszenen beweist. Der große Showdown zum Beispiel gerät regelrecht langweilig. Es soll nicht gesagt sein, dass die Action vollkommen unbrauchbar sei, aber ein anderer Mann an den Hebeln hätte sicher noch mehr heraus geholt. „The Green Hornet“ ist sicher nicht die große Comebackshow von Seth Rogen, aber eine amtliche Actionkomödie ist der Streifen dann doch geworden.


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