Tschick

Wolfgang Herrndorf

(216)
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Beschreibung

Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland.
Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.

Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.02.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644107816
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 830 KB
Verkaufsrang 2595

Kundenbewertungen

Durchschnitt
216 Bewertungen
Übersicht
144
52
12
3
5

Absolute Katastrophe
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 24.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Handlung im Buch ist unrealistisch, belanglos und langweilig. Aber voll mit unwürdigen Ausdrücken und man findet die Beschreibungen von sexuellen Handlungen. Für unter 15-jährige nicht geeignet. Dieses Werk als Bildungsroman zu bezeichnen ist eine Schande.

Ich mochte das Buch nicht so
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 30.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir mussten es damals, wie so ziemlich jeder zu der Zeit, in der Schule lesen. Mir hat es nicht gefallen, da es zu sehr versucht, sich in die Gedankenwelt von Teenagern einzufinden und deren Ausdrucksweise nachzuempfinden. Dabei aber so hart daneben liegt, dass man sich als Jugendlicher eher komplett falsch wahrgenommen und erst... Wir mussten es damals, wie so ziemlich jeder zu der Zeit, in der Schule lesen. Mir hat es nicht gefallen, da es zu sehr versucht, sich in die Gedankenwelt von Teenagern einzufinden und deren Ausdrucksweise nachzuempfinden. Dabei aber so hart daneben liegt, dass man sich als Jugendlicher eher komplett falsch wahrgenommen und erst recht unverstanden von der älteren Generation fühlt, wenn nicht sogar schon fast durch den Kakao gezogen. Die imitierte Jugendsprache ist auch teilweise nervig zu lesen. Man darf nicht so sprechen, man darf nicht so schreiben, aber lesen soll man es in der Schule trotzdem. Die Grundgeschichte an sich ist aber eine gute Idee. Außerdem ist der Autor, Gott hab ihn selig, ein herausragender Maler gewesen. Es lohnt sich, mal nach seinen Werken zu googeln.

Ein Roman meiner frühen Jugend
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Geschichte zweier Jungs, die mit einem gekauten Lade abhauen, wat ein wichtiger Teil meiner frühen Jugend. Leider höre ich von vielen sie hätten das Buch ich der Schule lesen musste und sie hätten es gehasst. Zu schade.


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