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Die sieben Säulen des Glücks

Tugenden zum Leben

In der Flut der Glücksbücher gibt es einen Klassiker, der seit 1.500 Jahren Weisheiten bereithält, die das Meiste dessen in den Schatten stellen, was heute geraten wird: die Regel des Benedikt. Wenn wir sie mit der Weisheit der alten Tugenden verbinden, lernen wir Überraschendes: für unsere aktuelle Situation, für unser eigenes Leben. Abtprimas Notker Wolf erzählt von seinen Erfahrungen mit den Tugenden: Tapferkeit, Gerechtigkeit, Klugheit, Maß, Glaube, Liebe, Hoffnung. Sie sind tragfähige Säulen des Glücks.
Portrait
Abtprimas Notker Wolf OSB, geb. 1940, Dr. phil., 1961 trat er in die Benediktinerabtei St. Ottilien ein und wurde 1977 zum Erzabt gewählt. Seit 2000 ist er als Abtprimas des Benediktinerordens mit Sitz in Rom der höchste Repräsentant von mehr als 800 Klöstern und Abteien weltweit. Bei Herder u.a. die Bestseller: »Gönn dir Zeit, es ist dein Leben«; »Die sieben Säulen des Glücks«.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.02.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783451337307
Verlag Herder
Dateigröße 3622 KB
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Ein kleines Mädchen findet ein liebevolles Zuhaus
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2012
Bewertet: gebundene Ausgabe

Lina und Simon wünschen sich sehnlich ein Kind. Aber Lina kann keine Kinder bekommen. Das Paar entschließt sich daher dazu, ein Kind zu adoptieren. Das Kind heißt im Buch Subaia. Ebenso wie der Name der Autorin ist der Name des Kindes nicht der wahre Name. Denn hinter dem Namen Subaia verbirgt sich das schwer vorstellbare Schic... Lina und Simon wünschen sich sehnlich ein Kind. Aber Lina kann keine Kinder bekommen. Das Paar entschließt sich daher dazu, ein Kind zu adoptieren. Das Kind heißt im Buch Subaia. Ebenso wie der Name der Autorin ist der Name des Kindes nicht der wahre Name. Denn hinter dem Namen Subaia verbirgt sich das schwer vorstellbare Schicksal eines im jüngsten Alter misshandelten Kindes. So sehr Lina und Simon dem Kind elterliche Liebe geben, so schwer ist es mit einem verstörten Kind eine liebevolle Beziehung aufzubauen. Subaia hat schwere seelische und auch einige körperliche Schäden davongetragen, die ihre monströsen Eltern ihr beigebracht haben. Lina und ihr Mann Simon geben jedoch nicht auf, sondern widmen sich Subaia mit all ihrer Kraft. Lina May berichtet ehrlich, offen und ungeschönt über alle Schwierigkeiten, die sie durchmacht. Lina May kann man nur zur ihrem Mut gratulieren und ihre Kraft bewundern, mit der sie aus Liebe zu dem adoptierten Kind, den vielen Schwierigkeiten trotzt. Es sind vor allem die Momente zwischen Kind und neuer Mutter, die den Leser berühren. Der Leser wird Zeuge,wie Lina, Simon und Subaia zu einer neuen Familie zusammenwachsen. Eine Familie, die nicht alles ungeschehen machen kann, aber Subaia ein geborgenes Zuhause bietet.


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