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Jonah Hex (inkl. Digital Copy)

Jonah Hex ist der legendäre Antiheld der berühmten Comics und Comic-Romane, ein Vagabund mit vernarbtem Gesicht, der aus Not zum Kopfgeldjäger wird. Jonah wird von seiner Vergangenheit eingeholt, als die US-Army ihm ein Angebot macht: Auch auf seinen eigenen Kopf ist ein Preis ausgesetzt - um nicht im Knast zu landen, muss Jonah den teuflischen Bandenchef Quentin Turnbull unschädlich machen.
RezensionBild
Um deutlich zu machen, dass es sich trotz der an sich nicht nach Comic klingenden Story doch um eine Comicverfilmung handelt, versuchte man optisch alle verfügbaren Stilmittel einzusetzen, um das Bild entsprechend zu verzerren bzw. anzupassen. So gibt es praktisch zu keinem Zeitpunkt wirklich natürliche Farbtöne, der Kontrast wird auch ständig überzogen und dem Schwarzwert wurde die Tiefe soweit entzogen, dass es szenenweise nur wenig Plastizität gibt. Erstaunlich ist dann trotz dunkler Gesamtabstimmung die oft hervorragende Detailwiedergabe, die besonders in Tageslichtaufnahmen offeriert wird. Filmgrain ist so gut wie keines vorhanden, irgendwelche analogen Fehler sowieso nicht.

Vielleicht hätte man aber lieber mit etwas groberem Filmmaterial arbeiten und dafür nicht so viel an den Bildwerten drehen sollen, um eine düstere visuelle Atmosphäre zu schaffen… Die Schärfe erreicht teils sehr gute Werte – besonders in den großzügig animierten Sequenzen. Andere Szenen wiederum wirken geradezu weichgezeichnet. Besonders auffällig in Szenen wo Megan Fox auftritt – ganz so als müsste man ihr schmeicheln, wo sie doch eigentlich an sich schon eine „scharfe Braut“ ist, dass man den Pegel gar nicht genug aufdrehen kann…!

Der Transfer an sich lässt sich nichts zu Schulden kommen, die Vorlage ist aber arg verfremdet, was sich in teils nur knapp überdurchschnittlichen Bildwerten niederschlägt, welche die Wertung auf gute acht Punkte drücken!
RezensionBonus
Während man das knappe Making Of und die zusätzlichen Szenen inhaltlich aufgrund ihrer Oberflächlichkeit oder mangels Information getrost überspringen kann, gibt es immerhin noch ein gelungenes Bild-im-Bild-Feature, dass Cast & Crew vor dem Schirm versammelt. Während des gesamten Films gibt es immer wieder eingeblendete Statements und Setmaterial, dass die laufende Szene quasi kommentiert. Es wäre natürlich noch schöner, wenn man man zum Bild-im-Bild auch den passenden Ton bekäme, doch leider gibt es die Statements nur als Untertitel, während der Film selbst mit dem O-Ton konsequent durchläuft.
RezensionTon
Ein schießwütiges Actionvehikel wie JONAH HEX ist geradezu prädestiniert für wuchtige Surroundeffekte mit reichlich Tiefenbass. Grundsätzlich wird dies auch geboten – doch wie bei Warner eben so üblich nur im Original, denn erneut gibt es nur dieses in herrlichem HD-Sound (DTS), während alle anderen Tonspuren „nur“ in schnödem komprimierten DD 5.1 vorliegen. Dadurch haben diese in Sachen Präzision, Differenzierung und Volumen das klare Nachsehen. Mitunter kommt es nämlich in den Synchrospuren zu leichter Übersteuerung von Effekten, Musik und teils sogar Dialogen, weil die Signale nicht sauber genug kanalseitig getrennt werden konnten und komprimiert eben eher etwas breiig klingen. In HD hingegen ergibt sich ein deutlich differenzierteres Sound-Gewand wie sich beim Testhören auf der HD-Anlage eines Freundes herausstellte! Klanglich hingegen ziehen alle Spuren das volle Register, wenngleich der Tiefenbass doch deutlicher betont wird als Mitten und Höhen. Die Stimmen erklingen stets klar und sauber aus dem Center. Der O-Ton bekäme neun Punkte, für die Synchrospuren inkl. Deutsch gibt es gerade noch derer acht.
Zitat
Comicverfilmungen präsentieren sehr oft Superhelden – auch wenn sie bisweilen mit persönlichen Dämonen kämpfen und deshalb nicht ganz so einschichtig erscheinen. Eher selten sind noch Verfilmungen in denen es eher um Anti-Helden geht, meist weil sie von Rache getrieben sind und dabei nur zufällig auch der Welt an sich einen Gefallen tun, wenn ihre Rache das Ziel findet! THE CROW ist ein gutes Beispiel für eine solche Comicverfilmung, SIN CITY könnte man zumindest der Stimmung nach auch so bewerten. Nun schickt sich JONAH HEX an die Heimkinos zu erobern. Ein Film, der – warum auch immer – nicht das Licht deutscher Kinosäle erreichte, obwohl er aufgrund seiner unterhaltsamen, konsequenten Art durchaus dahin gepasst hätte. Aber vielleicht hatte man Bedenken, dass die Comicvorlage hierzulande niemand kennt und die sexy Darstellerin Megan Fox möglicherweise allein auch nicht als Anziehungspunkt für den Kinobesuch genügen würde (hat ja an den US-Kinokassen auch nicht gefruchtet).

Für einige männliche Heimkinobesitzer wird sie indes der einzige Grund sein den Film anzuschauen. Diesen sei jedoch gesagt, dass Miss Fox leider nur sehr wenig Screentime hat, wenngleich sie in den wenigen Sequenzen ihre optischen Reize wie so oft gekonnt in Szene zu setzen versteht. Es geht aber eben um Jonah Hex, einen Westernhelden – oder besser einen Kriegshelden, der es jedoch wagt sich einem Schießbefehl zu widersetzen und dafür (fast) mit dem Leben bezahlt. Seine Familie hat jedoch noch weniger Glück und so sinnt Jonah Hex auf Rache am Befehlshaber Turnbull, wie immer gut gespielt von John Malkovich, der sich häufig als langhaariger Schurke in seinen Filmen wiederfindet. Aufgrund der extrem kurzen Laufzeit von gerade mal 78 Minuten (inkl. Abspann) bleibt aber nicht viel Zeit für Charakterzeichnung oder Storytiefe – dafür gibt es aber reichlich Action-Unterhaltung, also was für Auge und Ohr und weniger fürs Hirn!

Ähnlich wie bei THE CROW stehen Krähen für die Nahtoderfahrung und als Begleiter des Rachefeldzugs und auch sonst geht es bei JONAH HEX weniger um eine tolle Comic-Story, als vielmehr um Visuelles, um viel Getöse, Geschieße und um Explosionen. Das Alles ist spektakulär in Szene gesetzt und versteht zu gefallen. Optisch erinnert der Streifen szenenweise etwas an Will Smiths WILD WILD WEST mit seinen futuristisch anmutenden Waffen und Maschinen in der Westernzeit. Jonah Hex kommt recht cool rüber, die Oneliner erfüllen ihren Zweck und letztlich werden alle entscheidenden Handlungen von Fäusten oder Schußwaffen dominiert. Ein solider SciFi-Fantasy-Action-Spaß voller Kurzweil und mit wenig Hirnschmalz, aber wer braucht das bei dieser Art Film schon! Wem die Erzählstruktur und Inszenierung an sich bekannt vorkommt: Die Autoren Neveldine und Taylor zeichnen auch verantwortlich für CRANK 1+2 und GAMER! In diese Richtung geht es dann auch weitestgehend, wenngleich der Streifen nicht ganz so schräg ist wie CRANK und nicht ganz so bleihaltig wie GAMER (der hatte ja auch eine 18er-Freigabe)!

Die Blu-ray gibt technisch (fast) Alles und überzeugt in Bild und Ton beinahe komplett. Der VC-1-Transfer wirkt manches Mal eine Spur zu weich, Details sind aber durchweg vielfältig erkennbar. Dafür wurde durch vielseitig eingesetzte Stilmittel eine bessere Wertung versaut. Der wuchtige Soundtrack kommt auch im Heimkino dynamisch rüber. Das Original in DTS-HD-Sound klingt aber einfach noch ein ganzes Stück weit kräftiger und direkter. Bei den Extras gefällt prinzipiell das Bild-im-Bild-Feature mit Interviewfetzen und Setmaterial, allerdings kann ich mich immer noch nicht daran gewöhnen diesen nur per Untertitel zu folgen ohne die Statements auch zu hören (es läuft dazu immer der Film-O-Ton). Der Rest der Extras ist knapp bemessen und oberflächlich.

Weder inhaltlich noch ausstattungsseitig ein absoluter Top-Titel, doch in jeder Hinsicht solide und einen Blick wert. Fans von Comicverfilmungen werden wohl eh reinschauen…

7 von 10 Punkten für Comic-Anti-Helden mit hässlicher Visage im Western-Setting
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Beschreibung

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 04.02.2011
Regisseur Jimmy Hayward
Sprache Chinesisch, Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Spanisch (Untertitel: Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Polnisch, Französisch, Dänisch, Holländisch, Finnis
EAN 5051890021939
Genre Action/Fantasy/Science Fiction
Studio Warner Home Video
Spieldauer 82 Minuten
Bildformat HD (1080p), Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Polnisch: DD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Verkaufsrang 2883
Produktionsjahr 2010
Film (Blu-ray)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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2
1
1
0

Geht so
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberschleißheim am 08.07.2014
Bewertet: Medium: DVD

Ich habe gleich von Anfang an nicht viel von dem Film erwartet und nur wegen Michael Fassbender gekauft. Der Film an sich ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei, die Story hätte besser sein können und die Wahl der Schauspieler auch. Allerdings spielt eben Michael Fassbender die rechte Hand des Gegenspielers und die spielt er absolu... Ich habe gleich von Anfang an nicht viel von dem Film erwartet und nur wegen Michael Fassbender gekauft. Der Film an sich ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei, die Story hätte besser sein können und die Wahl der Schauspieler auch. Allerdings spielt eben Michael Fassbender die rechte Hand des Gegenspielers und die spielt er absolut brilliant (mehr Leinwandzeit für ihn wäre besser gewesen aber na ja). Allein seine Tattoos sind ein absoluter Hingucker! Von daher: Film mies, aber wegen Fassbender's Darstellung unbedingt gucken!

Verhackstückt
von Thomas Zörner aus Lentia am 28.06.2011
Bewertet: Medium: DVD

Künstlerische Differenzen haben nicht selten einem Projekt den Gar ausgemacht. Auch „Jonah Hex“ litt unter diesen, was zur Folge hatte, dass die Regie wechselte, die musikalische Untermalung sich vollkommen änderte, und das Endergebnis ein Film ist, der mehr Flickwerk, als Machwerk ist. Schade ist das allemal, denn die Story, Be... Künstlerische Differenzen haben nicht selten einem Projekt den Gar ausgemacht. Auch „Jonah Hex“ litt unter diesen, was zur Folge hatte, dass die Regie wechselte, die musikalische Untermalung sich vollkommen änderte, und das Endergebnis ein Film ist, der mehr Flickwerk, als Machwerk ist. Schade ist das allemal, denn die Story, Besetzung und Soundtrack hätten eine Menge hergegeben. Jonah Hex ist ein Bürgerkriegsveteran, der von seinen Kumpanen verraten wird, und zusehen muss, wie seine Familie ermordet wird. Auch er selbst wird dem Tod überlassen. Doch der will den Revolverhelden noch nicht haben, und so macht sich Hex, von Rachegelüsten getrieben, auf, den Drahtzieher hinter dem Verrat zu stellen, und zu töten. Düstere Vergangenheit, ein von Leid gezeichneter Held, das kann doch nur eine Comicverfilmung ist, und ja, das ist „Jonah Hex“ auch. Die interessante Mischung aus Western und Steampunk hätte richtig gut werden können, „Firefly“ hat es als Serie z.B. schon vorgemacht, da vermixte man Sci-Fi mit Steampunk. Leider sind die vielen Querelen bei der Produktion des Streifens dem Endprodukt aber immer anzusehen. Vollkommen zusammenhanglos springt die Handlung von einem Ort zum nächsten, ohne den Seher wissen zu lassen, was denn hier bitte nun geschieht. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die meisten Actionsequenzen Nachts spielend, was nicht nur die Identifikation schwierig gestaltet, sondern die Regie auch darauf verzichten lässt, breite Aufnahmen, eben westerntypisch, zu zeigen. Ähnlich wie von Schauplatz, zu Schauplatz gesprungen wird, verhält es sich mit der Story, die wie durch den Fleischwolf gedreht daher kommt. Rachegeschichten sind sicher nicht neu, aber die Figur des Jonah Hex ist nicht uninteressant. Er ist kein strahlender Held, sondern psychisch, und vor allem auch physisch, entstellt. Er ist auch kein Saubermann, sondern ein Freund der düsteren Selbstjustiz. Auf irgendetwas davon eingegangen wird aber nicht. Hex schießt, läuft, und knurrt One Liner, das war es dann auch, die Figur bleibt vollkommen blass. Da rettet auch Josh Brolin als Darsteller nichts, der sich bereits in Filmen wie „No Country for old Men“ als toller Mime auszeichnen konnte. Noch schlimmer ergeht es den Nebenfiguren wie Lilah, ihres Zeichens Hure mit Herz, wie man sie aus besseren Filmen schon kennt, gegeben von Transformers Eye Candy Megan Fox. Auch Fox konnte schon beweisen, dass sie mehr kann als gut aussehen („Jennifer’s Body“), aber hier wird sie nicht nur wieder darauf reduziert, selbst das gelingt der Regie nicht, und Megan Fox nicht gut aussehen zu lassen, ist fast schon eine Kunst. In der Rolle des Oberbösewicht darf man John Malkovich bestaunen, sonst ein Garant für gutes Schauspiel, scheint der Charaktermime diesmal auf Autopilot zu laufen. Er scheint bereits gewittert zu haben, dass es um dieses Projekt schlecht bestellt ist. Was aus „Jonah Hex“ wurde ist schade, denn in mancher Sequenz schimmert ganz sanft durch, was hätte sein können. Doch wenn ein Film von vornherein mit solchen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, hätte man sich die 81 Minuten Zelluloid auch sparen können.

Für Western-Liebhaber
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 26.03.2011

Jonah Hex ist ein kultiger Film für Western-Liebhaber. Die kommen nämlich voll auf ihre Kosten. Rauhbeinige, häßliche Gestalten, wie sie nur in Western zu sehen sind und natürlich Action.


FAQ