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Totsein verjährt nicht

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 2010

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Taschenbuch

Der 3. Krimi mit dem ungewöhnlichen Ermittler Polonius Fischer

Ein ruhiges Viertel am Stadtrand. Hier sollte nichts Schlimmes passieren. Wie jeden Tag hat Scarlett dem Busfahrer noch fröhlich zugewinkt – seitdem ist die 9-Jährige verschwunden. Der vermeintliche Mörder wird bald gefunden, die Leiche des Mädchens jedoch nie. Jahre später erhält Kommissar Polonius Fischer einen Brief. Ein einstiger Mitschüler will Scarlett gesehen haben. Ist sie gar nicht tot? Haben sich Polizei und Justiz geirrt?

Portrait
Ani, Friedrich
Friedrich Ani, 1959 in Kochel am See geboren, lebt heute als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in München. Neben Kriminalromanen schreibt er Lyrik, Erzählungen, Jugendromane und Drehbücher. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen u. a. den Tukan-Preis und dreimal den Deutschen Krimipreis.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21308-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,5/12/2,5 cm
Gewicht 279 g
Buch (Taschenbuch)
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8,95
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Kundenbewertungen

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Der Philosoph unter den Krimiautoren!
von Birgitt Schweren-Wolters aus Krefeld am 04.09.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inzwischen weiß ich garnicht mehr, ob ich die Romane von Friedrich Ani lese, weil es Krimis sind, oder deshalb, weil mir die Lebensphilosophie des Kommissars Polonius Fischer so sehr gefällt. Auf jeden Fall finde ich sie sehr gut! In diesem Krimi löst der ehemalige Mönch, der nun wieder im Polizeidienst ist, zwei Fälle parallel.... Inzwischen weiß ich garnicht mehr, ob ich die Romane von Friedrich Ani lese, weil es Krimis sind, oder deshalb, weil mir die Lebensphilosophie des Kommissars Polonius Fischer so sehr gefällt. Auf jeden Fall finde ich sie sehr gut! In diesem Krimi löst der ehemalige Mönch, der nun wieder im Polizeidienst ist, zwei Fälle parallel. Ihm geht das Schicksal der Personen sehr nahe und er kann sich mit seiner besonderen Begabung für das Wesen der Menschen gut in sie hineinversetzten. Bis zu Lösung bleibt der Roman faszinierend und vielschichtig, hier kommen auch anspruchsvolle Leser auf ihre Kosten, die ohne bis zum Knöchel im Blut waten zu müssen, raffinierte Spannung haben möchten.

Stur und eigenwillig
von Martin Gaiser aus Ulm am 19.08.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Fall Nummer drei für den Ex-Mönch Polonius Fischer. Doch nicht nur das verschwundene Mädchen, auch der brutale Überfall auf seine Taxi fahrende Freundin belasten ihn. Und so hat Friedrich Ani einen komplexen, höchst lesbaren, spannenden und ergreifenden Roman geschrieben, bei dem das Genre Krimi nicht im Mittelpunkt steht, sonde... Fall Nummer drei für den Ex-Mönch Polonius Fischer. Doch nicht nur das verschwundene Mädchen, auch der brutale Überfall auf seine Taxi fahrende Freundin belasten ihn. Und so hat Friedrich Ani einen komplexen, höchst lesbaren, spannenden und ergreifenden Roman geschrieben, bei dem das Genre Krimi nicht im Mittelpunkt steht, sondern die Menschen und ihre Würde. Unbedingt lesen!

Genialer München-Krimi
von Anne Urban aus Erlangen, Arcaden am 25.07.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was für ein verwegener Ermittler. Früher Mönch, jetzt Kommissar, gottseidank. Wieder ein neuer Fall für Polonius Fischer, der in München eine spannende Geschichte um ein schon lange verschwundenes Mädchen aufklärt, ein wahrer Fall übrigens. Für alle, die echte Krimis mögen und sich auch über eine schöne Sprache freuen können. M... Was für ein verwegener Ermittler. Früher Mönch, jetzt Kommissar, gottseidank. Wieder ein neuer Fall für Polonius Fischer, der in München eine spannende Geschichte um ein schon lange verschwundenes Mädchen aufklärt, ein wahrer Fall übrigens. Für alle, die echte Krimis mögen und sich auch über eine schöne Sprache freuen können. Mir hat’s gefallen! Für München-Freunde auch zu empfehlen: "Schampanninger" von Max Bronski.


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