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Der Fluch der Hebamme

Roman

Hebammen Saga Band 4

Freiberg 1189: Fast fünf Jahre sind seit Christians Tod vergangen. Marthe und Lukas leiden immer noch unter dem Verlust des Geliebten und Freundes und müssen ihre Gefühle füreinander neu bestimmen. Doch das ist nicht die einzige Sorge, die ihr Leben überschattet, denn es naht der Tag, an dem der grausame Albrecht, der älteste Sohn des Markgrafen Otto, die Regentschaft über die Mark Meißen übernehmen wird. Marthe und Lukas können nicht fliehen: Sie müssen Christians Vermächtnis erfüllen - und sich um die mittlerweile fast erwachsenen Kinder kümmern. Die sechzehnjährige Clara soll heiraten, obwohl sie heimlich in den jüngeren Sohn des Markgrafen verliebt ist, und Thomas träumt davon, sich Kaiser Barbarossas Kreuzzug ins Heilige Land anzuschließen ...

Der Fluch der Hebamme von Sabine Ebert: Historische Romane in den Knaur eBooks!
Portrait

Sabine Ebert war als Journalistin und Sachbuchautorin tätig und begann aus Passion für deutsche Geschichte, historische Romane zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden.
Ihr Debütroman „Das Geheimnis der Hebamme wurde von der ARD als Event-Zweiteiler verfilmt und in einer umjubelten Theaterfassung auf der Felsenbühne Rathen uraufgeführt.
Mit dem Romanzyklus „Schwert und Krone" kehrt sie in die Zeit zurück, mit der sie Millionen von Lesern für unsere Geschichte begeistern konnte. „Meister der Täuschung" und „Der junge Falke", „Zeit des Verrats" und "Herz aus Stein", die ersten vier Bände der großen Saga über die Zeit Barbarossas, schafften es ebenfalls auf Anhieb in die Bestsellerlisten.
Sabine Ebert lebt und arbeitet nach vielen Jahren in Freiberg und Leipzig nun in Dresden.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 720 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783426405321
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1652 KB
Verkaufsrang 2302
eBook
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9,99
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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leicht zu lesen und trotzdem spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Ganderkesee am 17.01.2019

Den vierten Band habe ich komplett verschlungen. Ich komm nicht weg von dieser Geschichte um Marthe und Lukas und Intrigen, Liebe und Sex in einer atemberaubenden Mischung. Spannender Erzählstil und interessante Einblicke in das Zeitgeschehen.

Sprache und Spannung lassen nach
von einer Kundin/einem Kunden aus Wadern am 03.03.2018

Nach den extrem spannenden und gut geschriebenen Bänden 1, 2 und 3 verliert sich Frau Ebert irgendwann im Detail, wenn es um die Darstellung der gegnerischen Parteien des Kreuzzuges geht. Auch der Szenenwechsel gelingt nicht mehr so. Spannende Momente wie z.B. der Tod Barbarossas werden als Bericht dargestellt. Thomas Seelenlebe... Nach den extrem spannenden und gut geschriebenen Bänden 1, 2 und 3 verliert sich Frau Ebert irgendwann im Detail, wenn es um die Darstellung der gegnerischen Parteien des Kreuzzuges geht. Auch der Szenenwechsel gelingt nicht mehr so. Spannende Momente wie z.B. der Tod Barbarossas werden als Bericht dargestellt. Thomas Seelenleben ähnelt eher dem eines heutigen Jugendlichen. Auch die Sprache entspricht mehr der heutigen Jugendsprache. Schade, denn gerade der Schreibstil der studierten Germanistin hat mir sehr gefallen bisher. Klar, anschaulich, abwechslungsreich, aber nie altmodisch oder antiquiert. Ich hoffe, Band 5 knüpft inhaltlich und stilistisch wieder an die ersten Bände an.

Streckenweise langatmig, aber trotzdem richtig gut
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 07.03.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rezension: Obwohl Sabine Eberts Hebammen-Saga anfangs nur als Trilogie geplant war, erschien wenige Zeit nach dem eigentlichen Ende der vierte Band “Der Fluch der Hebamme”, da die Autorin noch so viel von Protagonistin Marte und dem aufstrebende Städtchen Freiberg zu erzählen hatte. Schade nur, dass mit diesem Band auch das D... Rezension: Obwohl Sabine Eberts Hebammen-Saga anfangs nur als Trilogie geplant war, erschien wenige Zeit nach dem eigentlichen Ende der vierte Band “Der Fluch der Hebamme”, da die Autorin noch so viel von Protagonistin Marte und dem aufstrebende Städtchen Freiberg zu erzählen hatte. Schade nur, dass mit diesem Band auch das Design der Reihe geändert wurde – wer die Erstausgaben der ursprünglichen Trilogie besitzt und Wert auf ein einheitliches Bild legt hat Pech gehabt (oder muss sich die ersten drei Bücher noch einmal kaufen)… Sabine Ebert spinnt die Geschichte um Freiberg und seine Charaktere weiter, und das natürlich nicht, ohne das Ganze mit vielen historischen Details zu verweben. Durch die Flut an Informationen, gepaart mit mehreren Handlungssträngen, sollte man seine Gedanken aber auf jeden Fall auf die Geschichte fixieren, um den Faden nicht zu verlieren. Nur weil Christian nun schon mehrere Jahre tot ist, bedeutet das nicht, dass Marthe und ihre Familie endlich zur Ruhe kommen können. Markgraf Ottos ältester Sohn, Albrecht, versucht die Dinge zu beschleunigen, um endlich zu seinem Recht als Herrscher zu kommen – und dies zieht auch Lukas, Marthe und zwei ihrer Kinder – Clara und Thomas – in Mitleidenschaft. So soll Clara gegen ihren Willen verheiratet werden und Thomas sieht sich mehr oder weniger gezwungen, sich einem Kreuzzug ins Heilige Land anzuschließen. Während er weg ist, spitzt sich die Lage zu und das Leben der restlichen Familie ist in ernster Gefahr. Im Mittelpunkt stehen in dieser Geschichte auf jeden Fall die Kreuzzüge unter Kaiser Barbarossa. Man merkt, dass sich die Autorin mit dem Thema ganz genau auseinandergesetzt hat, um den Leser das Geschehen glaubhaft vor Augen führen zu können – und so haben mich vor allem die Szenen der Belagerung, und der damit verbundenen Hungersnot inklusive Krankheiten, tief erschüttert. Fest steht: Wenn man “Der Fluch der Hebamme” lesen möchte, sollte man Ausdauer mitbringen, denn für rund 700 Seiten in anspruchsvollem Schreibstil braucht man Zeit und streckenweise auch Geduld – es kann ja nicht immer etwas superspannendes passieren. Allerdings erwartet den Leser ein umfassend recherchiertes Werk, welches sich vor allem für Fans der Reihe auf jeden Fall lohnt. Am Ende des Buches gibt es übrigens noch einen Anhang, in dem die Autorin erläutert, was geschichtlich wirklich stattgefunden hat und was nicht. Außerdem findet der Leser eine Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen, ein Glossar und einen ‘Bonus’ der von der Umgestaltung der Cover handelt. Fazit: Ein Treffen mit alten Bekannten – mit den Kreuzzügen Barbarossas und neuen Unruhen in der Mark Meißen im Mittelpunkt. Streckenweise etwas langatmig, aber im Großen und Ganzen doch fesselnd.