Ich schreib dir morgen wieder

Roman

Hochkaräter Band 11

Cecelia Ahern

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Beschreibung

Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss die junge Tamara aus ihrem Dubliner Glamour-Leben zu einfachen Verwandten aufs Land ziehen. Ihre Mutter ist vor Trauer über den Tod ihres Mannes kaum ansprechbar, und fernab ihrer Freunde fühlt sich Tamara völlig alleingelassen. Das einzig Interessante an dem abgelegenen Ort, an dem sie jetzt leben muss, scheint die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Doch dann entdeckt Tamara ein geheimnisvolles Buch: ein Tagebuch, in dem ihr eigenes Leben aufgeschrieben ist. Und zwar immer schon der nächste Tag! Es führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, den Weg zu Liebe und Zukunft zu finden.

»In diesem modernen Märchen wechseln realistische Momente mit magischen, lustige mit traurigen ab - alle gespickt mit Denkanstößen für das eigene Leben.« freundin

»Die Zutaten dieses Buches - Magie, Mystik, Krimi, Denkanstöße, Liebe und Humor - fassen diesen Roman zu einem tollen Gesamtkunstwerk zusammen. Eine wunderschöne Geschichte!« Welt Online

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 14.06.10
Cecelia Ahern kann es einfach, sie schreibt die Bücher, in denen man sich sofort wohl fühlt. Ich schreib dir morgen wieder ist das aktuelle Beispiel. Die Geschichte ist rundum gelungen. Frisch und frech, traurig und witzig, nachdenklich und weise. Ein Buch über die große Liebe im Leben, und das einen lehrt, den Weg zu gehen, den man für sich selbst für gut heißt. Immer auf andere zu hören führt zu einem unglücklichen Leben. Tamara ist eine quirlige Figur, die das Leben als großen Selbstbedienungsladen angesehen hat und lernen muss, dass das Leben aber noch mehr zu bieten hat als Oberflächlichkeiten. Diesen Weg geht man voller Hingabe mit Tamara. Cecelia Ahern hat sich selbst übertroffen ? ihr bisher reifstes Buch, das zum Ende hin spannend wird wie ein Krimi.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.05.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783104008110
Verlag S. Fischer Verlag
Originaltitel The Book of Tomorrow
Dateigröße 1211 KB
Übersetzer Christine Strüh
Verkaufsrang 32067

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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0

Buch im Buch...
von MissRose1989 aus Dresden am 07.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover ist wirklich schön gestaltet, es schaut aus wie ein Päckchen, das man gerade an einer Ecke öffnet. Auch die verschiedenen Schreibstile und die Abstimmung der Farben des Covers sind sehr gut gelungen. In der Familie Godwin ist Geld nie ein Thema gewesen, sie hatten einfach immer genug, doch dann verliert der Vater all... Das Cover ist wirklich schön gestaltet, es schaut aus wie ein Päckchen, das man gerade an einer Ecke öffnet. Auch die verschiedenen Schreibstile und die Abstimmung der Farben des Covers sind sehr gut gelungen. In der Familie Godwin ist Geld nie ein Thema gewesen, sie hatten einfach immer genug, doch dann verliert der Vater all sein Geld, worauf hin er seinem Leben ein Ende setzt. Als wäre das nicht so schlimm genug, muss auch die komplette Familie ihr Leben verändern, weil sie sparen müssen. So trifft es Tamara gleich doppelt hart und sie muss ihr Leben neu sortieren, was ihr aber nicht so leicht fällt wie man es auf den ersten Blick meinen könnte. Man muss sagen, dass das Buch etwas langsam beginnt, man muss etwas durchhalten, aber es lohnt sich, weil das Buch sich wirklich entfaltet. Also sich nicht von den ersten Verwirrungen gleich abschrecken lassen. Tamara ist eine besonders interessante Protagonistin, sie muss ihr Leben komplett umkrempeln, weil ihr Vater stirbt und das ihr Leben total auf den Kopf stellt. Doch nicht nur die Trauer, auch der Verlust ihres Lebens und die Neuordnung ihres Lebens machen ihr zu schaffen, aber die Entwicklung von Tamara innerhalb des Buches ist besonders beschrieben, weil man sich so gut in sie einfühlen kann. Cecelia Ahern schafft es immer wieder, die Leser einfach so in den Bann zu ziehen und natürlich ist es immer eine schöne Art, wie sie es durch ihre Hauptprotagonistin Tamara macht. Cecelia Ahern hat einen besonders Stil zu schreiben, man fliegt einfach durch die Seiten und sie schafft es, die Message des Buches eben nicht mit dem erhobenen Zeigefinger zu vermitteln, sondern findet einen Weg, dass sie ihren Leser einfach das, was sie aussagen will, voll ins Herz zu pflanzen. Fazit: Ich schreib dir morgen wieder ist wieder ein echter Schatz von Cecelia Ahern, sie schafft eine schöne Geschichte mit einem leichten Touch von Esoterik, die langsam beginnt, sich dann aber sehr schön entfaltet. Man leidet mit Tamara mit und erlebt im Buch immer wieder überraschende Momente, wie man es eben von Cecelia Ahern kennt.

super Buch..ich schreib dir morgen wieder
von Jacqueline aus Köln am 12.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

ein muss für jeden Bücher Wurm ich hab es durch gelesen es war so spannend .. ein Tagebuch das antwortet das wäre so schön

Wie immer toll
von einer Kundin/einem Kunden aus Möser am 29.12.2016

Alle Bücher, die ich von Cecilia Ahern bisher gelesen habe gefallen mir sehr gut. Mir gefällt ihre Art zu Schreiben sehr und ich kann diese Bücher nur empfehlen. Sie sind wie Märchen für Erwachsene, etwas mystisch und voller Wunder einfühlsam geschrieben.


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  • "Tamara hat immer nur im Hier und Jetzt gelebt - und nie einen Gedanken an morgen verschwendet. Bis sie ein rätselhaftes Tagebuch findet, das die Zukunft zu kennen scheint...

    Es gab eigentlich nur einen Ort, an dem ich Ruhe hatte und mit dem Tagebuchschreiben beginnen konnte. Kurz entschlossen machte ich mich auf den Weg. Als die Bäume sich vor dem Schloss teilten wie ein Theatervorhang, lächelte ich unwillkürlich.
    "Hallo, hier bin ich wieder", begrüßte ich das Schloss.
    Es erhob sich vor mir, ohne seine Narben zu verstecken, verwundet und blutig vom Kampf. Natürlich hatte es schon bessere Tage gesehen, aber trotzdem war es immer noch ein Schloss und keine "Ruine", wie Rosaleen es genannt hatte. Ich spürte wieder die Verbindung zu dem alten Gemäuer - auch ich war nur ein Schatten meines früheren Selbst, und auch meine Narben waren deutlich sichtbar.
    Ehrfürchtig wanderte ich durch die Räume. Ich konnte nicht glauben, dass ein Feuer für diese ganze Zerstörung verantwortlich war. Es gab keinerlei Hinweis darauf, dass in den letzten hundert Jahren überhaupt jemand hier gelebt hatte. An den Wänden waren keine Kamine, keine Fliesen, keine Tapeten. Es gab nur Steine, Unkraut und eine Treppe, die in ein Obergeschoss führte, das nicht mehr existierte, in den Himmel hinein, fast so, als könnte man mit einem großen Sprung auf einer Wolke landen. Eine Himmelsleiter.
    Ich setzte mich auf eine der untersten Stufen und nahm das Tagebuch auf den Schoß. Dann drehte ich den schweren Stift, den ich von Arthurs Schreibtisch genommen hatte, eine Weile in der Hand herum, starrte auf das geschlossene Buch und versuchte, mir etwas zum Schreiben einfallen zu lassen. Mir lag daran, dass die ersten Worte etwas zu bedeuten hatten, ich wollte keinen Fehler machen. Schließlich fiel mir ein Anfang ein, und ich schlug das Buch auf."