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Voyeur

Du gehörst mir.
Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen - attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos.
Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun ...
Wenn Besessenheit zum Mord führt: die Geschichte einer sexuellen Obsession.
Portrait
Simon Beckett

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. Sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof" erreichte Platz 1 der Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.


Andree Hesse

Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Bevor er sich an der Filmhochschule in München einschrieb, erlernte er das Sattlerhandwerk. Sein erster Roman erschien 2001. Andree Hesse lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783644423817
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Fine Lines
Dateigröße 2209 KB
Übersetzer Andree Hesse
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
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4
2
9
12

Voyeur // Simon Beckett
von Nelly aus Hüttlingen am 26.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Seitdem ich den ersten Teil der David Hunter-Reihe gelesen habe, bin ich ein riesen Fan von Simon Beckett. Er versteht es wie kein zweiter, eine komplexe Idee in eine spannende Handlung umzuwandeln. Daher musste ich auch unbedingt seine unabhängigen Werke lesen, die teilweise schon einige Jahre alt sind. Doch eben diese frühen W... Seitdem ich den ersten Teil der David Hunter-Reihe gelesen habe, bin ich ein riesen Fan von Simon Beckett. Er versteht es wie kein zweiter, eine komplexe Idee in eine spannende Handlung umzuwandeln. Daher musste ich auch unbedingt seine unabhängigen Werke lesen, die teilweise schon einige Jahre alt sind. Doch eben diese frühen Werke weisen doch noch den einen oder anderen Mangel auf. Liebe und Leidenschaft sind für Donald Ramsey Fremdwörter. Für Frauen, deren Körper und Sexualität interessiert er sich nur, wenn diese auf Gemälden oder als Skulpturen abgebildet sind. Daher verwirrt ihn sein eigenes Interesse an seiner neuen Assistentin selbst am meisten. Sie zieht ihn magisch an. Doch er weiß, dass er selbst niemals eine Chance bei ihr hätte. Also beschließt er, dass er seine Begierde durch einen Mittelsmann ausüben muss. Er schließt sich mit Zeppo zusammen, einem Frauenhelden, wie er im Buche steht. Dieser soll Anna verführen und Donald soll dabei zusehen dürfen. Doch dann durchkreuzt ausgerechnet Anna selbst den Plan der beiden Männer. Sie will mir ihrem Freund Marty zurück in die USA ziehen und London den Rücken kehren. Donald ist klar: wenn er seinen Plan noch durchführen will, dann muss er handeln. Und dafür schließen Zeppo und Donald einen mörderischen Plan: Marty muss verschwinden. Ich finde es immer wenig durchdacht, ein solches Cover zu wählen. Der Stil mit dem weißen Hintergrund und der roten Schrift ist ja bereits von anderen Werken von Simon Beckett bekannt. Leider finde ich, dass die Cover meist so gar nichts aussagen. Ich mag es lieber, wenn ich schon am Cover ein wenig erraten kann, um was es gehen wird. Mir persönlich gefällt es auch nicht, ein Wort in der Mitte auseinander zu reißen und auf zwei Zeilen darzustellen. Wenn ich diese Cover nicht bereits mit Simon Beckett verknüpft hätte, hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen. Allerdings lässt sich der Wiedererkennungswert nicht leugnen. Die Geschichte wird aus Sicht von Ronald erzählt, was mir sehr gefallen hat. Wann bekommt man schon mal Gelegenheit, in den Kopf eines Psychopathen zu blicken? Die Schreibweise ist recht flüssig, da die Sätze recht kurz und knackig sind. Bei „Voyeur“ handelt es sich um Becketts Erstlingswerk. Daher sucht man nach dem „typischen Simon Beckett“, den man aus den David Hunter Büchern kennt, vergeblich. Aber anders heißt ja nicht gleich schlechter. Ich fand es wirklich spannend, wie sich ein Schreibstil scheinbar noch verändern kann, vom ersten Buch zum erfolgreichen Thriller-Autor. Der Großteil des Buches besteht aus Gesprächen, die Donald mit anderen Personen führt. Diese Gespräche ziehen sich nur leider teilweise unnötig in die Länge. Die Charaktere waren mir eigentlich durchweg durch die Bank unsympathisch und ich konnte die Beweggründe von keinem nachvollziehen. Am meisten aufgefallen ist mir, dass die Beweggründe von Donald, dem Protagonisten, total unter den Tisch fallen. Natürlich handeln Psychopathen nicht nachvollziehbar, aber es wird noch nicht mal der Versuch unternommen, irgendwie Licht in die ganze Sache zu bringen. Der Spannungshöhepunkt ist ungefähr bei der Hälfte des Buches erreicht und danach fällt sie bis zum Nullpunkt ab. Die Handlung schleppt sich dann dahin und ich musste mich zwingen, das Buch fertig zu lesen. Am schlimmsten für mich war allerdings, dass nach dem Ende noch Fragen offen bleiben und Charaktere auftauchen, bei denen ich jetzt noch überlege, welchen Sinn die wohl für die Geschichte hatten. Das Ende der Geschichte war meiner Meinung nach einfach nur schlecht. Langweilig, sinnfrei, unnötig… Das Buch war etwas „seltsam“, ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Dem Buch fehlte es am gewissen Etwas und vor allem an Spannung. Wer Simon Beckett kennt und vor allem seine „David Hunter“ Bücher mochte, muss damit rechnen, dass er von diesem Buch enttäuscht sein wird. Hierbei handelt es sich um ein total anderes Buch. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht lesen muss.

Simon Beckett, ein Schriftsteller der Extraklasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Herdecke am 22.11.2014

Der Voyeur hat mich leider nicht so gefesselt, wie die" David-Hunter-Reihe". war etwas enttäuscht. Bin aber gespannt auf den neuesten Roman "Der Hof".

Spannung beinahe Null.
von Cristina aus Luzern am 04.10.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Thriller mit der Spannung eines Rosamunde Pilchern Films: Ein Galeris findet Gefallen an seiner Assistentin, da zu fiege ist, sie zu umwerbern spannt er mit viel Geld ein ihm bekanntes Männermodel dafür ein. Doch die Assistentin erweist sich als ihrem Freund gegenüber treu. Also kommen die beiden auf eine hirnverbrannte Idee... Ein Thriller mit der Spannung eines Rosamunde Pilchern Films: Ein Galeris findet Gefallen an seiner Assistentin, da zu fiege ist, sie zu umwerbern spannt er mit viel Geld ein ihm bekanntes Männermodel dafür ein. Doch die Assistentin erweist sich als ihrem Freund gegenüber treu. Also kommen die beiden auf eine hirnverbrannte Idee und das Model kann die Assistentin so verführen. Am Schluss ist die ganze Geschichte für den Galerist ein Reinfall. Was sich auf ein paar Sätze zusammenfassen lässt, erstreckt sich über knapp 400 Seiten... Einziger Pluspunkt: Becketts klarer Schreibstil. Stil. 3/5 Story: 1/5


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