Partitur des Todes

Kommissar Marthaler ermittelt Band 3

Jan Seghers

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Beschreibung

« ist ein Meisterstück des europäischen Kriminalromans.» (Zeit online)

Sechzig Jahre lang glaubte Georges Hofmann, alles hinter sich gelassen zu haben. Bis man ihm einen geheimnisvollen Umschlag übergibt. Darauf der Name seines Vaters und das Wort« Auschwitz».
Wenige Tage später sterben fünf Menschen auf einem Schiff am Mainufer, und eine Journalistin verschwindet - in ihrem Besitz eine verschollen geglaubte Partitur. Und dann taucht ein Mann auf, den alle für tot hielten.
Georges ahnt, dass es an der Zeit ist, nach Deutschland zurückzukehren ...

Der dritte Fall für Kommissar Robert Marthaler.

Jan Seghers alias Matthias Altenburg wurde 1958 geboren. Der Schriftsteller, Kritiker und Essayist lebt in Frankfurt am Main. Nach dem großen Erfolg von «Ein allzu schönes Mädchen» und «Die Braut im Schnee» folgte «Die Partitur des Todes», ausgezeichnet mit dem Offenbacher Literaturpreis sowie dem Burgdorfer Krimipreis. Danach erschienen «Die Akte Rosenherz» sowie «Die Sterntaler Verschwörung» und «Menschenfischer». Seine Romane wurden für das ZDF verfilmt und von über 30 Millionen Menschen gesehen.
Sein neuer Kriminalroman, «Der Solist», ist der erste Fall des eigensinnigen Ermittlers Neuhaus.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.11.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783644202511
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 2549 KB
Verkaufsrang 36913

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Kriminalistische Feinarbeit!
von Daniela P. am 13.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Paris, 2005: Georges Hofmann erhält einen Umschlag. Als Absender steht der Name seines Vaters und "Auschwitz" darauf. Frankfurt am Main, wenige Tage später: Fünf Menschen werden auf einem Schiffsrestaurant am Mainufer erschossen aufgefunden. Ein Motiv für diese Tat gibt es auf den ersten Blick nicht. Eine Journalistin ist vers... Paris, 2005: Georges Hofmann erhält einen Umschlag. Als Absender steht der Name seines Vaters und "Auschwitz" darauf. Frankfurt am Main, wenige Tage später: Fünf Menschen werden auf einem Schiffsrestaurant am Mainufer erschossen aufgefunden. Ein Motiv für diese Tat gibt es auf den ersten Blick nicht. Eine Journalistin ist verschwunden und mit ihr der Inhalt des Umschlags von Georges Hofmanns Vater. Kommissar Robert Marthaler ermittelt und findet Hintergründe für die Tat, mit denen er sich eigentlich nie beschäftigen wollte. "Partitur des Todes" ist der dritte Fall für Robert Marthaler. Jan Seghers ist ein hochspannender Krimi gelungen, der einem keine Atempause gönnt. Immer gibt es eine neue Spur, immer wieder Sackgassen. Wer gerne Ermittlerarbeit verfolgt, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

Marthaler ermittelt wieder
von Claudia Stadler-Desch aus Aschaffenburg am 07.10.2010

Der Autor Jan Seghers legt hier seinen dritten Marthaler Krimi mit Lokalkolorit Frankfurt vor.Spannende Handlung und ein interessanter Kommissar, der sich weiterentwickelt, fesseln beim Lesen. Mehr als eine Handvoll Leichen schrecken ab und lassen rätseln. Themen wie Musik und das dritte Reich bestimmen die kriminalistische Hand... Der Autor Jan Seghers legt hier seinen dritten Marthaler Krimi mit Lokalkolorit Frankfurt vor.Spannende Handlung und ein interessanter Kommissar, der sich weiterentwickelt, fesseln beim Lesen. Mehr als eine Handvoll Leichen schrecken ab und lassen rätseln. Themen wie Musik und das dritte Reich bestimmen die kriminalistische Handlung.Ein weiterer Plot im Privatleben: Tereza, die Freundin von Marthaler wartet mit einer großen emotionalen Überraschung auf. Sehr lesenswert!

In einem Rutsch durch
von Maria Zubrinna aus Siegburg am 20.08.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der dritte Band aus der Reihe um den Frankfurter Kommissar Marthaler. Er ist wieder genauso spannend wie die ersten beiden und absolut lohnenswert. Dieses Mal beginnt die Geschichte in Frankreich, schnell geht es an den bekannten Schauplatz der Marthaler-Reihe, an den Main nach Frankfurt. Alsbald geschehen die ersten Morde und a... Der dritte Band aus der Reihe um den Frankfurter Kommissar Marthaler. Er ist wieder genauso spannend wie die ersten beiden und absolut lohnenswert. Dieses Mal beginnt die Geschichte in Frankreich, schnell geht es an den bekannten Schauplatz der Marthaler-Reihe, an den Main nach Frankfurt. Alsbald geschehen die ersten Morde und als LeserIn ist man mitten im Fall. Dieser nimmt eine Wende auf die man nicht kommen würde und hat ein Ende, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Die Reihe baut nicht unbedingt aufeinander auf. Man muss also die ersten beiden „Ein allzu schönes Mädchen“ und „Die Braut im Schnee“ nicht unbedingt lesen um den dritten Fall zu verstehen. Allerdings war ich von auch von den beiden total begeistert!


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